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Erhaltung der Bausubstanz am Bauwerk „Durchlass am Friedhofsweg“ im OT Emstal (innerörtlich) zur Aufwertung der touristischen Wegeverbindung nach Rädel



Baubeschreibung

 

Der Friedhofsweg überquert an dem Feuerwehrgebäude einen Vorflutgraben der die angrenzenden Wiesen und die Fahrbahn der Landesstraße 88 (Emstaler Hauptstraße) sowie Brücker Straße in den Emstaler Schlauch entwässert. Im Rahmen der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 im Jahr 2004 wurden folgende Mängel festgestellt: Beim Ein- und Auslauf ist Wasserstau erkennbar. Der Durchlass ist zu 70 % zugesetzt. Die vorhandenen Parkbügel / Poller / Sperrpfosten entsprechen nicht den gültigen Vorschriften. Die Schrammborde / Aufkantungen, soweit vorhanden, entsprechen nicht den gültigen Vorschriften. Die vorhandenen Geländer entsprechen nicht den gültigen Vorschriften. Sie sind als Absturzsicherung zu niedrig (erf. 1,20 m bei Radverkehr) und kippen ab. Der Regenwasserablauf im Bereich des Gehweges entspricht nicht den gültigen Vorschriften und ist verdreckt. Im Bereich der Widerlager fehlt Böschungspflaster. Am gesamten Bauteil fehlt der Fahrbahnbelag. Die vorhandenen Schäden können langfristig zur Beeinträchtigung der Dauerhaftigkeit des Bauwerks führen. Eine Schadensbeseitigung wird erforderlich.

 

In der vorgesehenen Maßnahme soll der Durchlass mit einem neuen Betonrohr DN 600 wieder hergestellt werden. Die Rohrabschlüsse im Ein- und Auslaufbereich werden abgeschrägt. Die Böschung wird mit Rasengittersteinen befestigt. Im Zuge des Ausbaus ist eine offene Wasserhaltung mit Fangdämmen und Überpumpen vorgesehen.

Es wird ein Geländer mit einer Höhe von 1,20 m angeordnet.

 

Weiterhin werden beginnend an der Emstaler Hauptstr. (ca. 50 m vor dem Durchlass) bis ca. 19 m hinter dem Bauwerk die Fahrbahn in Asphaltbauweise und der Gehweg mit Betonsteinpflaster erneuert. Es ergibt sich damit eine Ausbaustrecke von ca. 69 m.

Die Fahrbahn erhält eine Breite von 5,0 m (im Bauwerksbereich ca. 3,5 m). Der vorhandene Gehweg wird in einer Breite von 1,5 m auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite wiederhergestellt, um ein freies abfließen der anfallenden Niederschlagswässer der Verkehrsfläche auf das angrenzende Areal ohne Zwangsentwässerung (Abläufe, Rohrleitungen etc.) zu ermöglichen. Damit kann erheblicher Unterhalts- / Reinigungsaufwand gespart werden.

 

Während der Baumaßnahme wird der Friedhofsweg für den Fahrzeugverkehr komplett gesperrt. Für die Fußgänger und Radfahrer ist keine Umgehung im unmittelbaren Nährungsbereich vorgesehen.

Als voraussichtliche Bauzeit ist der Zeitraum vom 14.11.2011 bis 30.03.2012 vorgesehen.

 

Die Gemeinde Kloster Lehnin erhält für diese Maßnahme Fördermittel aus dem Programm der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) und LEADER.

 

vorgesehene Bauzeit

-         Baubeginn       14. November 2011

-         Bauende         30. März 2012

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