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Herr Dorfschulmeister Linstädt



Wie war das eigentlich früher, vor hundert Jahren? Gab es zu dieser Zeit Schulen und

wie lernte man damals? Verfügte jedes Kind über eine gute Schulausbildung, konnte lesen und schreiben?

Und wie funktionierte das Lernen so ganz ohne moderne Technik, ohne die wir heute

scheinbar nicht mehr leben können?

 

Im Rahmen von Autorenbegegnungen des Friedrich-Bödecker-Kreises e.V., gefördert  aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, des Welttages des Buches ( 23.04.2012 )und des Projektes " Begegnungen mit Kinder- und Jugendbuchautoren/innen an Brandenburger Schulen " 2012, unternahmen 57 Schülerinnen und Schüler ( 3.u.9. Klassen)  und ihre 6 Lehrer der Grundschule " Am Fenn " in Damsdorf bzw. der Lehniner Grund- und Oberschule Heinrich Julius Bruns  am 26.04.2012 eine schulische Zeitreise zurück in das Jahr 1912. 

 

Der in Lübben/ Spreewald wohnende Schriftsteller, Buchhändler und Verleger

Harald Linstädt ( Jahrgang 53 ) schreibt für Kinder und Erwachsene ( mittlerweile 29 Bücher ). Aber nicht nur das. Er erscheint auch schon mal als Dorfschulmeister vergangener Zeit. Erlebnischarakter steht dabei immer im Vordergrund.

So geschehen am 26.04.2012. Die Schüler erfuhren, dass 1912 alle Klassenstufen ( 1-6 )

in einem Raum unterrichtet wurden. Schiefertafel, Griffel, Feder und Tintenfass gehörten zur Grundausstattung eines Schülers. Wer störte musste in der Ecke stehen oder bekam die Haselnussrute zu spüren.

Aufgeteilt in verschiedene Klassenstufen, hatten Schüler wie Lehrer eine Menge Spaß an diesem authentisch durchgeführten Unterricht. Wortspiele, Dichtereien und Rätsel aus der Feder des Schriftstellers, kurzweilig und lustig und alle Anwesenden mit einbeziehend  angewandt, machten diese historische Schulstunde zu einem Vergnügen.

 

Für den originalen Hintergrund sorgte eine Landkarte - Preußen 1806,  zur Verfügung

gestellt vom Fachdienst  Schülerbeförderung, Kultur und Sport des Landkreises Potsdam Mittelmark/Schulmuseum Reckahn.

 

Herzlichen Dank an Frau Dr. E. Eska ( Friedrich-Bödecker-Kreis Land Brandenburg ) und

an Frau Marita Müller ( Schulmuseum Reckahn )!

 

gez. U. Wrusch-Donner

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