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ALEIDA UND JAN ASSMANN ZU GAST IN RECKAHN - Kolloquium zum Thema „Erinnerungskultur und Gerechtigkeit“


Bild zur Meldung: ALEIDA UND JAN ASSMANN ZU GAST IN RECKAHN - Kolloquium zum Thema „Erinnerungskultur und Gerechtigkeit“



Mittwoch, 10. April 2013, 16.15 bis 18.15 Uhr, Rochow-Museum Reckahn

 

Das Wissenschaftlerpaar Prof. Dr. Aleida Assmann (Universität Konstanz) und Prof. Dr. Jan Assmann (Emeritus der Universität Heidelberg) beschäftigen sich im Rahmen eines Kolloquiums, das am 10. April 2013 von 16.15 bis 18.15 Uhr im Schloss Reckahn  stattfindet, mit dem Thema „Erinnerungskultur und Gerechtigkeit". Initiatoren dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung sind das im Schloss ansässige Rochow-Museum und die Akademie für Bildungsgeschichtliche und zeitdiagnostische Forschung e.V. an der

Universität Potsdam.

 

Die Anglistin, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. h.c.

Aleida Assmann, deren Forschungsschwerpunkt auf der Kulturanthropologie liegt, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der

Erinnerungskultur. Gemeinsam mit ihrem Mann, Prof. Dr. Dr. hc. mult. Jan Assmann, emeritierter Ägyptologe, Religionswissenschaftler

und Kulturwissenschaftler, entwickelte sie die Theorie des kulturellen

Gedächtnisses, der Prägung unseres Selbst- und Weltbildes durch die

Weitergabe von Traditionen. Ihr Ansatz machte das wissenschaftlerpaar international bekannt.

 

Das Kolloquium wird vom Rochow-Museum und der Akademie für bildungsgeschichtliche und zeitdiagnostische Forschung e.V. an der Universität Potsdam organisiert. Mitveranstalter sind das Einstein Forum Potsdam, die Bibliothek für Bildungshistorische Forschung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung sowie die Juniorprofessur für Cultural Studies, die Juniorprofessur

Europäische Aufklärung und der Lehrstuhl für Politische Bildung an

der Universität Potsdam. Prof. Dr. Ulrike Demske, Vizepräsidentin

für Internationales, Alumni und Fundraising der Universität, wird die

Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

 

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per Mail oder Telefon (033835) 60672 wird gebeten. Weitere

Informationen: Dr. Silke Siebrecht-Grabig, Leiterin der Reckahner

Museen, Tel.: (033835) 60672.

 

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