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Jetzt Fördermittel sichern und Energie sparen



Während der Corona-Zeit wollen viele Menschen die Zeit zu Hause sinnvoll nutzen. Passend dazu bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale verschiedene Online-Vorträge an, in denen ihre Energieexperten live zu vielfältigen Aspekten des Energiesparens sprechen und Fragen beantworten. Mieter sowie private Haus- und Wohnungseigentümer können sich kostenlos und bequem von zu Hause aus über die Nutzung von Steckersolar-Geräten, staatliche Förderprogramme zur energetischen Sanierung sowie zum Thema Altbausanierung und Effizienzmaßnahmen im Denkmal informieren.

 

Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Inzwischen gibt es auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern Möglichkeiten, Solarstrom zu gewinnen: zum Beispiel mit einem Steckersolar-Gerät auf dem Balkongeländer, der Terrasse oder an der Hauswand. Die Verbraucherzentrale informiert Mieter und Wohnungseigentümer zu Technik, Kosten und Anbringung von Steckersolar-Geräten. Außerdem gibt sie Hinweise, wie Verbraucher Konflikte mit dem Netzbetreiber, dem Vermieter und den Nachbarn vermeiden können. Termin: 28. April 2020, 18:00 bis 19:00 Uhr - Thema Solarstrom.

 

Nie waren die finanziellen Hilfen des Staates zur Verringerung des Energiebedarfs so umfangreich wie in diesem Jahr. Verbraucher können öffentliche Gelder zum Beispiel für den Austausch der alten Ölheizung, für die Installation einer Solaranlage auf dem eigenen Dach oder die energetische Sanierung der Gebäudehülle nutzen.

Die Verbraucherzentrale stellt privaten Haus- und Wohnungseigentümern, Vermietern und Kaufinteressenten die wichtigsten Förderprogramme des Bundes vor. Termine: 30. April und 18. Juni 2020, jeweils 17:30 bis 18:15 Uhr – Fördermittel fürs Haus

 

Außenwände, Dach und Türen eines Hauses müssen eine Vielzahl von Funktionen erfüllen, wie dem Schutz von unerwünschten Umwelteinflüssen. Gleichzeitig leisten sie aber einen wesentlichen Beitrag zur Statik und prägen das äußere Erscheinungsbild des Hauses.

 

Eigentümer, die nachträglich dämmen oder Fenster und Türen modernisieren wollen, müssen insbesondere bei Baudenkmälern viel beachten. Die Verbraucherzentrale gibt Hauseigentümern unter anderem Tipps, mit welchen der Wärmeschutz von denkmalgeschützten Häusern und Altbauten verbessert werden kann, was bei der Beauftragung von Planungsleistungen beachtet werden sollte und welche Förderprogramme des Bundes zur Finanzierung genutzt werden können. Termin: 12. Mai 2020, 18:30 bis 19:30 Uhr – Wärmeschutz im Altbau und Denkmal

 

Mehr Infos auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de und kostenfrei unter Tel. 0800 – 809 802 400.

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