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Endlagersuche für radioaktive Abfälle



2017 wurden mit dem Standortauswahlgesetz die bundesgesetzlichen Grundlagen für die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle im Bundesgebiet beschlossen. Danach erfolgt die Suche einer geeigneten Endlagerstätte im kristallinen Grundgestein (Granit u. ä.), Ton- oder in Salzgestein. Im Rahmen der bisherigen Untersuchungen wurden ausschließlich geologische Kriterien zur Beurteilung der Eignung herangezogen. Raumplanerische Aspekte, wie Abstände zu Siedlungsgebieten u. ä., werden erst in weiteren Bearbeitungsschritten geprüft.

 

Im Herbst 2020 erreichte der Suchprozess mit dem Zwischenbericht Teilgebiete einen ersten Zwischenstand. Es sind etwa 54 % der Fläche Deutschlands als Teilgebiete identifiziert, die nun näher untersucht werden sollen. Für das Gebiet der Gemeinde Kloster Lehnin werden zwei Teilgebiete im Zwischenbericht ausgewiesen: die Salzstruktur Lehnin (Teilgebiet: 006_00IG_S_s_z) und jurazeitliche Tongesteine der norddeutschen Senke (Teilgebiet: 005_00TG_055_00IG_T_f_jm).

 

Unter www.onlinebeteiligung-endlagersuche.de können über eine interaktive Karte Detailinformationen zu den einzelnen Teilgebieten abgerufen sowie Fragen oder Stellungnahmen zum Zwischenbericht eingereicht werden. Ferner werden Fachkonferenzen durchgeführt: Die erste findet vom 5. bis 7.02.2021 coronabedingt online statt. Interessierte  BürgerInnen können sich dazu anmelden (siehe Link).

 

Bürgermeister Uwe Brückner: „Die Gemeindeverwaltung empfiehlt, sich aktiv in den Beteiligungsprozess einzubringen und wird selber das Vorhaben kritisch begleiten.“

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