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Beginn der Bauarbeiten für die Ortsumgehung Schmerzke

Nach den ersten vorbereitenden Maßnahmen wie Baufeldfreimachung und Baumfällungen beginnen ab Montag, 14.02.2022, die Bauarbeiten der Ortsumgehung Schmerzke im Zuge der Bundesstraße B 102. Ziel ist die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse zwischen der Autobahn A 2 und der Stadt Brandenburg und des Westhavellandes.

 

Im Auftrag des Bundes lässt der Landesbetrieb Straßenwesen die Strecke mit einem dreistreifigen Querschnitt mit wechselseitigen Überholfahrstreifen errichten. Geplant ist auch die Anlage einer Kreuzung der B 102 mit der Kreisstraße K 6949 und einer Gemeindestraße. Darüber hinaus muss die bestehende Anbindung des Gewerbegebiets Piperfenn an den Verlauf der B 102 angepasst werden. Entlang der Strecke werden Radwege und Wirtschaftswege neu gebaut. Notwendig sind auch zwei Brückenbauwerke über den Piperfenngraben und den großen Stechgraben. Nahe der beiden Ortschaften Schmerzke und Neuschmerzke werden ein Lärmschutzwall und eine Lärmschutzwand errichtet.

 

Als Ausgleichsmaßnahme für die Eingriffe in die Natur, werden insgesamt 321 Bäume gepflanzt, überwiegend entlang der neuen Trasse der B 102. Darüber hinaus ist geplant eine Allee aus 390 Bäumen entlang der Landesstraße L 86 zu pflanzen.

 

Bis voraussichtlich Ende August nächsten Jahres werden die Bauarbeiten in mehreren Abschnitten umgesetzt. Der Verkehr auf der B 102 wird zunächst auf zwei Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt und später über Wirtschaftswege geleitet. Der Umbau der Kreuzung B102 / B 1 / Prötzelweg wird ebenfalls bei laufendem Verkehr durchgeführt. Eine Vollsperrung gibt es dagegen beim Kreuzungsbau. Die B 102 bleibt frei, die K 6949 und die Gemeindestraße werden voll gesperrt. Der Verkehr wird dann über die Landesstraße L 88 und die B 102 geführt. Die genauen Termine der Sperrung werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Der Bund investiert 12,5 Mio. Euro in das Vorhaben. Die Planungskosten hat das Land Brandenburg in Höhe von 1,45 Mio. Euro getragen. Die Stadt Brandenburg an der Havel ist mit 90 Tsd. Euro für den Bau neuer Gehwege beteiligt. Die Wasser- und Abwassergesellschaft Brandenburg an der Havel (BRAWAG) und der Landesbetrieb Straßenwesen (LS) tragen die Kosten für die Neuverlegung von Trink und Schmutzwasserleitungen.

 

(Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung)

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Do, 10. Februar 2022

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