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Coronaregeln sollen kommende Woche angepasst werden



Die Brandenburger Landesregierung wird voraussichtlich am 28. Juli eine neue SARS-CoV-2-Umgangsverodnung beschließen. Mit der neuen Corona-Verordnung werden Regelungen für den Schulbereich mit Beginn des neuen Schuljahres am 09. August festgelegt. Außerdem soll der Beschluss der Chefinnen und Chefs der Staatskanzleien zu einem bundesweit einheitlichen Vorgehen zur Genehmigung von Großveranstaltungen umgesetzt werden. Die aktuell geltende Umgangsverordnung tritt mit Ablauf des 31. Juli 2021 außer Kraft.

 

Mit der Anpassung der Umgangsverordnung sollen große Veranstaltungen, etwa im Sport- oder Kulturbereich, mit bis zu 25.000 gleichzeitig teilnehmenden Besucherinnen und Besuchern unter Auflagen stattfinden können. Dabei wird ab 5.000 Personen die Auslastung der regulären Besucherkapazität auf höchstens 50 Prozent des jeweiligen Veranstaltungsortes begrenzt. Aktuell liegt die Besucherobergrenze für Veranstaltungen in Brandenburg bei 1.000.

 

Im Bereich der Kitas, Schulen und Horte werden nach jetzigem Planungsstand der Landesregierung die bestehenden Schutzkonzepte beim Testen und Maskentragen für die ersten Wochen nach Ferienende fortgeschrieben. Inwiefern Masken auch in den Grundschulen zu tragen sind, wird kommende Woche entschieden. Zusätzliche Schülerverkehre werden weiter vom Land gefördert.

 

Die Regelung zur Aussetzung der Testpflicht für Hotels und Innenbereiche von Gaststätten in Landkreisen und kreisfreien Städten bei einer Inzidenz unter 20 soll bestehen bleiben.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Die Daten sagen ganz klar: Wir müssen sehr vorsichtig bleiben. Es geht jetzt nicht um weitere Lockerungen, sondern um Umsicht und Vorsicht. Wir dürfen das gemeinsam Erreichte nicht gefährden.  Deshalb: Bitte an die Regeln halten. Und dringend impfen lassen. Nehmen Sie die vielen Angebote wahr: Zu Ihrem Schutz, zum Schutz aller anderen. Und Eltern sollten mit ihren Kindern und den zuständigen Ärzten beraten, inwiefern auch unter 18-Jährige geimpft werden. Das sind wichtige individuelle Entscheidungen."

 

 

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