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Corona - Infos

Die aktuelle Eindämmungsverordnung ist unter https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/7__sars_cov_2_eindv abrufbar.

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Aktueller 7-Tage-Inzidenz-Wert des Landkreises Potsdam-Mittelmark: 3,7

Stand: 14.06. 2021
 
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Kloster Lehniner Testzentren werden in dieser Woche geschlossen

09. 06. 2021
Kloster Lehniner Testzentren werden in dieser Woche geschlossen
Lupe

Seit dem 26.03.2021 hat die Gemeinde zusammen mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Turnhallen in Damsdorf und in Lehnin den Bewohner*innen die Möglichkeit angeboten, sich unkompliziert auf den Coronavirus testen zu lassen. Damit wurden vielen Bürger*innen Tests vor Ort ermöglicht, ohne dass zum Testen Fahrten z. B. nach Brandenburg an der Havel erforderlich waren.

 

Bisher wurden 1017 Tests durchgeführt. Mit der deutlichen Verbesserung der Inzidenz in Potsdam-Mittelmark (mit Stand 09.06.21 sind es 10,6), der Rücknahme von Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der Pandemie und dem Entfallen der Testpflicht für viele Aktivitäten, wird dieses Angebot in letzter Zeit allerdings immer weniger notwendig und genutzt. Das ist auch in den Kloster Lehniner Testzentren spürbar feststellbar. Die Anzahl der Testenden geht seit einigen Wochen stark zurück. Von anfangs 50-80 Testpersonen auf zuletzt ca. 20.

 

"Vor diesem Hintergrund hat sich der ASB entschlossen, ab der Woche vom 14.06.2021 das Testangebot einzustellen", teilt Landesgeschäftsführer Dietmar Lippold mit. Das bedeutet, dass am Donnerstag, den 10.06.21, von 14.30 bis 18 Uhr der letzte Testtermin in der kleinen Turnhalle auf dem Schulcampus Lehnin stattfindet.

 

Die Gemeinde bedankt sich für die angenehme Zusammenarbeit und bei den vielen Helfer*innen ganz herzlich.  Sollte es die Infektionslage erfordern, wird sich die Gemeinde um Alternativlösungen kümmern. Bereits jetzt gibt es auf privater Basis ein mobiles Testteam, das durch Kloster Lehnin tourt. Weiterhin steht die Arztpraxis Busch auf dem Klostergelände für Tests nach telefonischer Absprache zur Verfügung.

 

Bild zur Meldung: Kloster Lehniner Testzentren werden in dieser Woche geschlossen

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Landesregierung verständigt sich auf Rahmen für Umgangsverordnung - Beschluss für nächste Woche angekündigt

09. 06. 2021

Aufgrund der landesweit weiter erfolgreichen Eindämmung der Corona-Pandemie will das Brandenburger Kabinett bereits am kommenden Dienstag (15. Juni) eine Umgangsverordnung beschließen.

 

Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Dank der guten Werte können wir diesen nächsten Schritt früher gehen. Wir haben bereits wichtige Beschlüsse zu Lockerungen und Öffnungsterminen gefasst. Ab Freitag, den 11. Juni, sind z.B. touristische Übernachtungen in Hotels und Pensionen wieder möglich und auch die Thermen und Spaßbäder können wieder öffnen. Wir wollen, dass unsere Öffnungen von Dauer sind. Deswegen machen wir einen Schritt nach dem anderen und nicht alle auf einmal."

 

Vorbehaltlich der Kabinettsbefassung kommende Woche, sind unter anderem folgende Punkte vorgesehen:

 

- Die Hygiene- und Abstandsregeln sollen grundsätzlich bestehen bleiben, die Maskenpflicht jedoch an Orten gelockert werden, wo Abstände eingehalten werden können. Die 10-Personen-Regelung zu privaten Treffen zu Hause soll zunächst auch z. B. im Tourismus und in der Gastronomie gelten.

 

- Die Testpflicht für Veranstaltungen im Freien (z.B. Kultur, Sport) und für die Außengastronomie soll komplett entfallen. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung der Infektionen soll die Testpflicht auch für Veranstaltungen und Gastronomie in Innenbereichen unter der Voraussetzung sehr geringer Inzidenzen in den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten entfallen.

 

- Die zulässige Teilnehmerzahl für Veranstaltungen soll sich zukünftig aus den Hygienekonzepten für den jeweiligen Veranstaltungsort ergeben.  Als Obergrenze soll - wie im Sommer 2020 - wieder bis zu 1.000 Gäste gelten.

 

- Die Maskenpflicht an Grundschulen und Horten soll vollständig entfallen, in weiterführenden Schulen soll die Maskenpflicht nur noch für Innenbereiche gelten.

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Kabinett beschließt weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln - Erleichterungen für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport

02. 06. 2021

Die Infektionszahlen gehen im Land Brandenburg deutlich zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenzen der 18 Landkreise und kreisfreien Städte liegen heute zwischen 6,1 (Ostprignitz-Ruppin) und 40,2 (Brandenburg an der Havel). Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz beträgt aktuell 18,4.

 

Ab dem 3. Juni 2021 können sich unter Beachtung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln wieder mehr Menschen treffen: bis zu zwei Haushalte (ohne Personenbegrenzung) oder bis zu zehn Personen (höchstens zehn Haushalte). Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen oder Abschlussfeiern können mit bis zu 30 Personen in geschlossenen Räumen und mit bis zu 70 Personen unter freiem Himmel gefeiert werden. Einkaufen in Geschäften ist ohne vorherige Terminvergabe möglich. Unter Auflagen können Innengastronomie sowie Freibäder öffnen, Kino-, Theater- und Konzertbesuche sind möglich. Für Veranstaltungen gilt: in geschlossenen Räumen bis zu 200 und unter freiem Himmel mit bis zu 500 zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern. Soweit ausschließlich Außengastronomie geöffnet ist, entfällt für die Gäste die Testpflicht. Demonstrationen können mit bis zu 1.000 Teilnehmenden stattfinden.

 

Ab dem 11. Juni 2021 können auch Hotels und Pensionen ohne Auslastungseinschränkung wieder Touristen beherbergen (Testpflicht alle 72 Stunden). Alle Schwimmbäder, Thermen, Freizeit- und Spaßbäder sowie Messen, Spielhallen, Spielbanken und Jahrmärkte können unter Auflagen wieder öffnen.

 

Die geänderte 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung tritt am 3. Juni in Kraft. Sie gilt vorerst bis einschließlich 24. Juni 2021. Dann - so die Planung - soll wie bereits im vergangenen Sommer eine Umgangsverordnung mit wenigen konkreten Einschränkungen die Eindämmungsverordnung ablösen.

 

Die wichtigsten Änderungen in der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung im Überblick:

 

Ab dem 3. Juni:

- Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit Angehörigen des eigenen Haushalts, Angehörigen des eigenen und Angehörigen eines weiteren Haushalts (die Anzahl der Personen aus beiden Haushalten ist unbegrenzt) oder

insgesamt bis zu zehn Personen (höchstens zehn Haushalte) zulässig. Ausnahmen gelten u.a. für begleitete Außenaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen sowie für die Erfüllung dienstlicher oder ehrenamtlicher Tätigkeiten.

- Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis aus besonderem Anlass sind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen unter freiem Himmel mit bis zu 70 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 30 Gästen zulässig. Besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobung, Hochzeit, Jubiläum, Geburtstag, Prüfung und Abschlussfeier.

- Für Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter gibt es nun die gleichen Personenobergrenzen. Unter freiem Himmel sind bis zu 500 und in geschlossenen Räumen bis zu 200 Besucher zulässig.

- An Versammlungen und Demonstrationen unter freiem Himmel können bis zu 1.000 Personen teilnehmen.

- Alle Geschäfte des Einzelhandels können wieder ohne Terminvergabe öffnen. Kundinnen und Kunden müssen also nicht vorher einen Termin buchen, wenn sie zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft einkaufen möchten.

- Es gibt keine Terminpflicht mehr für Gaststätten wie Restaurants, Cafés, Kneipen oder Bars. Innengastronomie kann unter Auflagen, darunter Testpflicht, wieder öffnen. Wenn Gaststätten oder ähnliche Einrichtungen nur über Außenbereiche verfügen oder nur diese öffnen, dann besteht ab 3. Juni keine Testpflicht. Wird in Innenbereichen bewirtet, gilt Testpflicht auch im Außenbereich für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis). Gastwirte haben nun die Möglichkeit, Personen aus mehr als zwei Haushalten an einem Tisch zu platzieren, sofern das Abstandsgebot zwischen allen Gästen eingehalten wird. Das Abstandsgebot muss aber selbstverständlich nicht zwischen Personen eingehalten werden, die im selben Haushalt leben. Geschlossene Räume sind zum Beispiel auch geschlossene Zelte, Wintergärten, Gartenhäuser oder ähnlich umschlossene Aufbauten. Wenn eine Gaststätte nur ihren Außenbereich öffnet, können die Gäste aber selbstverständlich die Toiletten im Innenbereich aufsuchen. Zum Zwecke der Abholung von Speisen und Getränken (im Rahmen des Außerhausverkaufs) können die Innenbereiche ebenfalls von Gästen betreten werden.

- Touristische Übernachtungen sind weiterhin in folgenden Unterkünften erlaubt:  in Ferienwohnungen und Ferienhäusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten. Es dürfen nur Gäste beherbergt werden, die keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen und die vor Beginn der Beherbergung negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind (von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Gäste müssen also nur einmal, und zwar beim Einchecken bzw. bei der Schlüsselübergabe, einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. vor Ort unter Aufsicht einen Selbsttest durchführen.

- Sport ist auf allen Sportanlagen unter Auflagen erlaubt.

- Für die Jugendarbeit gibt es keine Beschränkungen mehr. Das bedeutet: Die Angebote dürfen ohne Altersbegrenzung stattfinden.

- Für den Musikunterricht in Schulen gilt In geschlossenen Räumen darf nicht gesungen werden und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden. Im Außenbereich ist Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten erlaubt, wenn ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten wird. In Musikschulen und ähnlichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen gilt: Der Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten ist in geschlossenen Räumen nur als Einzelunterricht möglich oder im Außenbereich. In beiden Fällen muss ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten werden.

- Für Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen, wurde die Testpflicht präzisiert: Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen einmal in der Woche vor dem Beginn des ersten Unterrichtstags negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein und einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen (bzw. Impf- oder Genesenennachweis). Das gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts an Musikschulen. Bei Unterricht oder Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Test- und Nachweispflicht zweimal in der Woche.

- Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos können wieder öffnen.

 

Ab dem 11. Juni:

- Touristische Übernachtungen sind auch in Hotels und Pensionen wieder erlaubt. Vor Beginn der Beherbergung und jeweils nach Ablauf von 72 Stunden müssen Gäste von Hotels und Pensionen einen negativen Testnachweis vorlegen. Hinweis: Diese Testpflicht gilt nicht für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Charterboote.

Einzelhandel: Die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts in Geschäften werden gelockert. Ab dem 11. Juni können sich unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln und der Maskenpflicht beliebig viele Kundinnen und Kunden in Geschäften aufhalten.

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Impfen für Kinder ab 12 soll ab 7.6. starten

27. 05. 2021

Die Impfkampagne von Bund und Ländern hat seit Beginn des zweiten Quartals deutlich an Fahrt gewonnen: Bisher wurden knapp 35 Millionen Deutsche (41,5 %) mindestens einmal geimpft, 13 Millionen (15,7 %) sind bereits vollständig geimpft. Insbesondere die priorisierte Impfung älterer und vorerkrankter Bevölkerung hat zu einer deutlichen Reduzierung der schweren Krankheitsverläufe geführt. Darüber hinaus sinkt die Zahl der Neuinfektionen in allen Bundesländern deutlich.

 

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder fassen vor diesem Hintergrund folgende Beschlüsse:

 

- Biontech/Pfizer hat einen Zulassungsantrag für seinen SARS-Cov2-Impfstoff für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gestellt. In den nächsten Tagen wird vermutlich eine Zulassung durch die EMA erfolgen, damit ist dann auch eine Impfung dieser Altersgruppe möglich. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren können sich voraussichtlich ab 7.6.2021 um einen Impftermin insbesondere bei den niedergelassenen Ärzten bemühen. Ihne soll bis Ende des Sommers ein Impfangebot gemacht werden.

 

- Der digitale Impfpass kommt voraussichtlich bis Anfang Juli in Form einer App.

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Corona-Härtefallfonds geht an den Start

19. 05. 2021

Der Corona-Härtefallfonds ist an den Start gegangen. Ab sofort können Anträge auf Unterstützung über die Website www.haertefallhilfen.de gestellt werden. Mit diesem Fonds des Bundes und der Länder können im Einzelfall Unternehmen unterstützt werden, die durch die Pandemie in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind und aufgrund spezieller Fallkonstellationen nicht aus den bestehenden Hilfsprogrammen von Bund und Ländern unterstützt werden konnten. Für märkische Unternehmen stehen aus dem Fonds 45,28 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Das Brandenburger Kabinett hat beschlossen, dass sich das Land am Corona-Härtefallfonds beteiligt und die geforderte hälftige Finanzierung von bis zu 22,64 Millionen Euro übernimmt. Der Haushaltsausschuss des Landtages hatte diesen Beschluss gebilligt. „Brandenburg leistet mit Landesmitteln einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Unternehmen, die durch die Pandemie in Not geraten sind und die bei den bisherigen Programmen durchs Raster gefallen sind, sofern sie die besonderen Kriterien des Fonds erfüllen“, sagte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach zum Start des Fonds.

 

Der Härtefallfonds richtet sich an Unternehmen und Soloselbstständige, die eine Corona-bedingte erhebliche finanzielle Härte erlitten haben und außerordentliche Belastungen in Form von Fixkosten tragen müssen. Antragsberechtigt sind diese, wenn sie eine Ablehnung aus den bisherigen Corona-Hilfsprogrammen wie z.B. November-, Dezemberhilfe oder Überbrückungsgeld vorlegen können. Diese Unternehmen können die Länder künftig in Einzelfällen in eigener Regie unter „Billigkeitsgesichtspunkten“ gezielt aus dem Härtefallfonds unterstützen. Dazu ist eine Härtefallkommission eingerichtet worden, in der neben Ministerien u.a. Vertreterinnen und Vertreter von Kammern, Verbänden und Gewerkschaft vertreten sind. „Damit können wir deren Expertise besser einbeziehen und sind näher an den Problemfällen“, so Minister Steinbach weiter.

 

Die Förderhöhe beträgt im Einzelfall bis zu 100.000 Euro. Die Anträge sind über einen Steuerberater oder einen anderen Prüfenden Dritten zu stellen. Dabei ist der Ablehnungsbescheid aus einem vorangegangenen Corona-Antrag beizufügen. Abgewickelt wird das Antragsverfahren über die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB).

 

Der gesamte Härtefallfonds hat ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro. Der Bund stellt den Ländern dafür einmalig Mittel in Höhe von 750 Millionen Euro zur Verfügung, die die Länder mit dem gleichen Betrag kofinanzieren.

 

Maerker Kloster Lehnin

 

Broschüre

 

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http://www.findcity.de/?m=gemeinde-kloster-lehnin-stadtplan-14797pb