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Nahmitz

Kirche in Nahmitz

Einwohner: 562 (Stand: 01. Jan. 2017)

 

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Der Ort wurde 1193 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist wendischen Ursprungs und änderte sich im Laufe der Zeit oftmals. Zu dieser Zeit wurde einer Sage nach auch der Lehniner Abt Sibold von den Nahmitzern erschlagen.

Den Ortsteil Nahmitz erreichen Sie mit dem Auto über die Autobahn A 2 Berlin-Hannover, Abfahrt Netzen/Nahmitz.


Größtenteils wurde Fisch- und Holzwirtschaft betrieben. Im Jahre 1801 betrieben 14 Schiffer Holzflößerei auf der Emster. Für den Transport des Holzes wurde die Emster genutzt, ebenso für die Beförderung von Ziegeln, die in zwei Ziegeleien im Ort hergestellt wurden. Quer durch Nahmitz verlief früher eine Feldbahn, die den Ton von den Erdebergen nördlich von Michelsdorf zu den Ziegeleien östlich des Dorfes brachte. Unmittelbar am östlichsten Ortsrand führte von 1899 bis 1967 die Kleinbahn von Groß Kreutz nach Lehnin entlang.

 

Der Emsterkanal fließt vom Klostersee kommend durch Nahmitz zum Netzener See bis zur Havel. Er bildet somit die einzige weiterführende Verbindung für Bootsfahrer. Neu entstanden sind in Nahmitz ein Wohngebiet sowie altersgerechte Wohnungen und ein Feuerwehrgerätehaus, das zu festlichen Anlässen mit seinem Gelände der Öffentlichkeit zugänglich ist. Daneben befindet sich ein Gedenkstein zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehren Skt. Florian. Auch die neue Spritzenhausausstellung ist einen Besuch wert. Hier sind Einblicke in die Geschichte der

Nahmitzer Feuerwehr möglich.

 

Anreise: 
Den Ortsteil Nahmitz erreichen Sie mit dem Auto über die Autobahn A 2 Hannover - Berlin, Abfahrt Netzen.
 

Es bestehen folgende öffentliche Verkehrsanbindungen:

Homepage: www.nahmitz.eu