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Rathaus Kloster Lehnin

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Kloster Lehnin OT Lehnin
Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Telefon (03382) 73070
Telefax (03382) 730762

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.klosterlehnin.de

 

Sprechzeiten

Mo09:00 - 12:00 Uhr  
Di 09:00 - 12:00 Uhr  
 15:00 - 18:00 Uhr    

Mi

 geschlossen   
Do09:00 - 12:00 Uhr    
 15:00 - 16:00 Uhr    
Fr  09:00 - 12:00 Uhr

 


Aktuelle Meldungen

Pilgern auf dem Bernhardspfad rund um das Kloster Lehnin

(23.06.2016)

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ 

Mit diesem Zitat des Dichters Johann Wolfgang von Goethe lade ich Sie herzlich zum Eröffnungskonzert der 41. Lehniner Sommermusiken am 14. Juli 2016 in die Klosterkirche St. Marien zu Lehnin ein. Den ganzen Sommer über bis in den September hinein erwarten Sie Konzerte mit Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichster Prägung : Alte Musik, rockige Klänge, Chöre und Orchester, Solisten, Ensembles, Philosophisches und Literarisches bis hin zu Oper. Zusätzlich zu dieser großen Fülle der Lehniner Sommermusiken  setzt das Programm der Musica Mediaevalis seinen Schwerpunkt auf die Musik des Mittelalters und schafft so eine Verbindung von der Klostertradition der Zisterzienser hin zur Neuzeit! Schauen Sie doch einfach rein ins Programm und wählen Sie, was Ihnen zusagt!

Wenn Sie genau gelesen haben,  fragen Sie sich womöglich, was das soll: ein Pilgerzitat zur Eröffnung einer Konzertreihe? Bitte wundern Sie sich nicht!  In diesem Jahr ist das Eröffnungskonzert ein „Pilgerkonzert“ – ein Wandelkonzert durch das Kloster Lehnin und seine Räume mit Musik, Klängen und Worten von Bach, Mozart, Reger, Pärt & Rilke. Das Programm rankt sich um Rainer Maria Rilkes „Buch von der Pilgerschaft“. Mit diesem besonderen Konzert findet zugleich auf ein weiteres besonderes Ereignis seinen gebührlichen Auftakt! Mit einem Pilgersymposium am 15. Juni soll die Eröffnung des Bernhardspfades rund um Lehnin, durch Nahmitz, Netzen, Trechwitz, Damsdorf, Emstal und Rädel. Der Weg wurde durch die Kommune Kloster Lehnin ausgeschildert und für die Tage vom Donnerstag, 14. Juli, bis Sonnabend, 16. Juli, sind Sie alle herzlich eingeladen, in großer Zahl diesen Weg einzuweihen.
Für das Symposium am Freitag und für das Mitpilgern am Samstag bitten wir um Ihre Anmeldung bei Stefan Beier Tel. 03382 - 76 88 41, stefan.beier@diakonissenhaus.de

Im Namen aller Beteiligten sage ich Ihnen zu allen Ereignissen „Herzlich willkommen!“

 

Andrea Richter

Foto zu Meldung: Pilgern auf dem Bernhardspfad rund um das Kloster Lehnin

Informationen zum Volksbegehren für größere Mindestabstände sowie keine Windräder im Wald

(23.06.2016)

Bürger, die sich  am o.a. Volksbegehren beteiligen möchten, können sich in der Gemeinde Kloster Lehnin, Friedensstraße 3, Einwohnermeldeamt. , 14797 Kloster Lehnin,    persönlich melden oder per e-mail meldewesen@lehnin.de  die  schriftlichen Abstimmungsunterlagen anfordern.

 

Das Volksbegehren läuft noch bis zum  06.07.2016 !

Blutpräparate auch in den Sommermonaten dringend benötigt: DRK bittet auch in der Sommerferienzeit um Blutspenden

(23.06.2016)

Für viele Menschen beginnt im Juli die wohlverdiente Ferienzeit oder die Vorbereitungen für einen längeren Urlaub laufen auf Hochtouren.

 

Auch in dieser Zeit, in der man den Alltag einmal hinter sich lassen möchte, sind zahlreiche Patienten, zum Beispiel im Rahmen der Behandlung einer schweren Krankheit, auf Blutpräparate, die aus Spenderblut hergestellt werden, angewiesen. Um sicherzustellen, dass diese Patienten auch in den Sommermonaten ihre überlebenswichtigen Therapien erhalten können, ist es dringend notwendig, dass auch in dieser Zeit möglichst viele gesunde Menschen eine Blutspende leisten. Gerade die häufig bei der Behandlung einer Krebserkrankung eingesetzten Thrombozytenkonzentrate haben eine Haltbarkeit von lediglich vier bis fünf Tagen. Andere Blutpräparate sind bis zu maximal 42 Tage nach der Entnahme des Spenderblutes einsetzbar. Aus diesem Grund sind Blutspenden jederzeit – auch in Urlaubszeiten – von sehr großer Bedeutung.

 

Der DRK-Blutspendedienst bedankt sich in den Sommermonaten ganz besonders bei allen DRK-Blutspenderinnen und -spendern, die trotz Ferienzeit auch im Sommer mit ihren Blutspenden die Patientenversorgung sichern, mit einem kleinen Geschenk: einem mobilen Aufladegerät, einer sogenannten Powerbank, im DRK-Design. Die Aktion läuft nach Bundesländern zeitlich versetzt:

 

Sachsen:

17.5. – 30.7.2016

Hamburg und Schleswig-Holstein:

20.6. – 3.9.2016

Berlin und Brandenburg:

11.7. – 1.10.2016

 

In allen Bundesländern finden im Juli überdies zusätzlich zu den regulären Terminen auch Sondertermine statt.

 

Alle DRK-Blutspendetermine unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

 

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Foto zu Meldung: Blutpräparate auch in den  Sommermonaten dringend benötigt: DRK bittet auch in der Sommerferienzeit um Blutspenden

Badegewässeruntersuchungen am 10.05.2016

(07.06.2016)

 

Netzener See

Colpinsee ehem. Zeltplatz

Gohlitzsee, Rädeler

Badestelle

Emstaler Badestelle

Görnsee

Teerrückstände, schw. Körper

nein

nein

nein

nein

nein

Mineralöle (Sichtprüfung)

nein

nein

nein

nein

nein

Phenole (spezifischer Geruch)

nein

nein

nein

nein

nein

Tenside (Sichtprüfung)

nein

nein

nein

nein

nein

Transparenz

2,0 m

2,0 m

1,5

1,0

2,0

pH-Wert bei Probenahme

7,4

7,4

7,3

7,3

7,3

Algenpopulation

nein

nein

nein

nein

nein

Blaualgen

nein

nein

nein

nein

nein

Hinweis auf fäkale Einträge

15        Grenzwert

                  700

<15        Grenzwert

                    700

<15         Grenzwert

                     700

<15       Grenzwert

                    700

<15       Grenzwert

                    700

Natürlicher Bestandteil des Menschen u. warmblütiger Tiere

<15      Grenzwert

                 1800

15          Grenzwert

                  1800

<15         Grenzwert

                   1800

<15       Grenzwert

                  1800

15         Grenzwert

                  1800

 

Alle 5 Badegewässeruntersuchungen ergaben, dass das Wasser für die untersuchten Parameter den Anforderungen der Brandenburgischen Badegewässerordnung erfüllt, gleiches gilt nach Angaben des Betreibers auch für das Strandbad Lehnin.

Göhlsdorfer Dorfteich von Beginn an kein Feuerlöschteich

(07.06.2016)

Schon  Anfang Februar 2011 war er Teil der Angerneugestaltung im Ortskern von Göhlsdorf.  In erster Linie ging es um Renaturierung des Teichs sowie  Instandsetzung der  Grünfläche mitsamt einer Sitzgruppe (gefördert aus dem Programm ILE/LEADER).

Zudem sollte in unmittelbarer Nähe ein Löschwasserentnahmebrunnen mit Tiefpumpe installiert werden.

 

April 2012: Die Arbeiten zur Herstellung des Löschwasserentnahmebrunnens mussten bei einer  Tiefe von 50 m abgebrochen werden, weil keine wasserführenden Schichten angetroffen wurden. Hierauf folgte nach Abstimmung mit dem Fördermittelgeber die Umgestaltung des Dorfteichs als offene Zisterne (Himmelsteich) mit Verlegung eines Saugkorbs.

 

Okt. 2012: Abdichtung der Teichsohle, sodass hiernach kein Wasserverlust mehr festgestellt werden konnte.

Seither nur noch minimale Veränderungen des Wasserstandes aufgrund von Niederschlägen oder Verdunstungen, verursacht  u.a. auch durch Oberflächenneugestaltung der Landesstraße.

Vorstehendes wurde vor mehreren Tagen im Rathaus im Rahmen eines Akteneinsichtstermins von mehreren Gemeindevertretern festgestellt. Ein Zustand , den man im Interesse von Ortsverschönerung  aber auch im Interesse des Brandschutzes, gerne deutlich verbessern würde. Besserungen könnte eine Teichspeisepumpe  bringen, wobei dafür aber nochmals Kosten i.H.v. rd. 8 – 9 T€ entstehen könnten. Das vorhandene Saugrohr würde bei entsprechendem Wasserstand wieder aktiviert, die Beschilderung  „Löschwasserentnahmestelle“ dann wieder Sinn  machen.

Natürlich  sind auch die Besucher und Einwohner des Teichumfeldes gefordert; wer Müll und Unrat ausgerechnet in den Teich entsorgen muss, verstößt gegen § 4 Verunreinigungsverbot der ordnungsbehördlichen  Verordnung der Gemeinde. Solche Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße von bis zu 1000 € belangt werden.

Um den Löschwassergrundschutz muss sich im Übrigen im OT Göhlsdorf niemand sorgen. Flächendeckend sind  in der Ortslage jeweils in angemessener Entfernung Löschwasserbrunnen aber auch Hydranten vorhanden.

Unerwartete Unterstützung

(07.06.2016)

Zusammen mit einem jungen syrischen Ehepaar und ihrem wenige Wochen alten Baby aus der Waldsiedlung in Lehnin war ich bei Ikea in Berlin-Spandau,  um ergänzende Dinge für die Erstausstattung ihrer neuen Wohnung in Lehnin zu kaufen, nachdem viele benötigte Dinge bereits durch Sachspenden gedeckt werden konnten.

 

Wir schlenderten durch Ikea und suchten anhand unserer vorgefertigten Liste nach den notwendigen Dingen, wobei ich mit dem Rechner die Ausgaben addierte, da wir ein festes Budget hatten. Auf einmal sprach mich eine ältere Dame an, die mich fragte, ob wir wohl einen bestimmten Betrag zur Verfügung hätten, was ich bejahte. Daraufhin gab sie mir einen Geschenkgutschein über 30,00 €, den sie gern dem jungen syrischen Paar schenken würde, da diese sicher bessere Verwendung dafür hätten als sie selbst. Damit löste sie bei dem jungen Paar und mir sehr große Freude aus!

 

Es ist wunderbar, auf Menschen mit so viel Empathie zu treffen. Nachahmer sind willkommen!!!

 

A. Hermann

Mitglied der Initiative „Miteinander in Kloster Lehnin“

Hilfe für Übergangswohnheim Waldsiedlung willkommen

(26.05.2016)

Ca. 80 ehrenamtliche Helfer aus fast allen 14 Ortsteilen der Gemeinde Kloster Lehnin bringen sich seit Herbst 2015 intensiv ein bei der Hilfe für Asylbewerber/innen. Neben den „Neubürgern“ in der Lehniner Waldsiedlung wird auch den unbegleiteten Jugendlichen in der Gohlitzstraße und in Damsdorf geholfen. 

 

Spendenkonto: Kulturförderverein Gemeinde Kloster Lehnin e.V., IBAN: DE 27 160620730000092924, Brandenburger Bank, BIC: GENODEF1BRB; Ev.St. Marienklosterkirchgemeinde Lehnin, IBAN: De 56520604100103909859, Verwendungszweck : Flüchtlinge.

 

-AG Flüchtlinge willkommen in Kloster Lehnin-

Markgrafenfest in Kloster Lehnin - diesmal ein riesen Event

(26.05.2016)

Am  14./15. Mai fand in Lehnin das Markgrafenfest statt. Ein   rund 60 Musiker zählendes Blasorchester aus  Tervuren, Harmonie  „Koninklijke Harmonie Vossem´s  Voerezonen“  sorgte für herausragende Feststimmung. Samstag in der Klosterkirche war Eröffnung mit Ansprachen von Pfarrerin Vitenius, dem Bürgermeister  Bernd Kreykenbohm und  Landrat Wolfgang Blasig vom Landkreis Potsdam Mittelmark. Die beispielgebende Partnerschaft,  unterstrichen durch zahlreiche persönliche Freundschaften, wurde musikalisch in beispielloser  Präzision hochleben gelassen.

Sonntag ab 13.00 Uhr folgte ein weiterer Höhepunkt. Hunderte Kloster Lehniner waren angetan vom konzertanten Hochgenuss. Der Ortsbeirat Lehnin, angeführt vom Ortsvorsteher Frank Niewar  hatte für ein kurzweiliges Programm mit Tanzmusik, Rumpelstil und  Jazz gesorgt.                                      

 

Der Tervurener Bürgermeister  übergibt ein Gastgeschenk.  Über 10 Jahre deutsch-belgische Gemeindepartnerschaft wurde vorbildlich gelebt und gefeiert. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger  schlossen in all den  Jahren Freundschaften,  Vereine lernten den jeweiligen Partnerclub kennen,  Schüler,  Lehrer und  Eltern tauschten sich intensiv aus,  Sportler trafen im Wettkampf  aufeinander. Völkerverständigung wurde nicht nur von den Gemeindeoberen /-vertretungen praktiziert! 

Auch gegenseitige Bürgerfahrten wurden organisiert. Sprachprobleme gab´s fast nie. Der richtige Ton wurde immer  getroffen –sei es in flämisch, deutsch, englisch oder französisch. Wie auf dem letzten Bild ersichtlich, kam am Rande des Festplatzes auch der Nachwuchs nicht zu kurz. Die Ortswehr Lehnin machte die Kids u.a. mit einfacher Technik vertraut.

 

Dank an die Ruderer, den  Förderverein  Schulcampus Lehnin, den Kulturförderverein, den Freundeskreis Tervuren und die Erneuerbare Energienstiftung. Für die notwendige

„Kulturspritze“  zum Kinderprogramm sorgte die e.dis Regionalförderung.   

Foto zu Meldung: Markgrafenfest in Kloster Lehnin - diesmal ein riesen Event

Zukunftstag 2016 für Mädchen und Jungen in Brandenburg (28. April 2016)

(26.05.2016)

„11 Schüler und Schülerinnen nehmen  Einblick in den Beruf des Verwaltungsfachangestellten “

 

Am 28. April haben 11 Schüler und Schülerinnen den Zukunftstag zur Beruforientierung in der Gemeindeverwaltung genutzt, um sich zu dem Berufsbild des „Verwaltungsfachangestellten“ zu informieren. Die interessierten Jugendlichen kamen aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10 und stellten ganz unterschiedliche Erwartungen an den Zukunftstag.

Den Schülern und Schülerinnen wurde zunächst der organisatorische und politische Aufbau der Gemeinde Kloster Lehnin näher gebracht, bevor unsere Auszubildende Mary Lynn Steinborn, zweites Ausbildungsjahr, den Ablauf
und die Inhalte der Ausbildung aufzeigte.
 

Im Bereich der „Öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ und „Feuerwehrwesen“ konnten die Schüler erfahren, dass die Mitarbeiter sich nicht nur um Fundhunde, sondern auch um freilaufende Tiere wie Kängurus kümmern und was u.a. ein neues Feuerwehrfahrzeug kostet.

 

Die Standesbeamtin berichtete im Trauzimmer auch über die Trauungen im Schloss Reckahn und dass in ihrem Bereich auch die Sterbefälle beurkundet werden.

Den letzten praktischen Einblick erhielten die Schüler bei der Mitarbeiterin Frau Leue, die für das Schulwesen und den Jugendbereich zuständig ist.

Nach dem Rundgang in zwei Gruppen durch das Rathaus haben die Schüler ihre Informationen aus den verschiedenen Sachgebieten ausgetauscht und ihren Zukunftstag mit einem gemeinsamen Quiz zur Gemeinde Kloster Lehnin beendet.

 

gez. Fröhndrich

Verwaltungsangestellte

  

Foto zu Meldung: Zukunftstag 2016 für Mädchen und Jungen in Brandenburg (28. April 2016)

Wasser- und Bodenanalysen

(26.05.2016)

Am Donnerstag, den 30. Juni 2016 bietet die AfU e.V. die Möglichkeit

 

in der Zeit von 10.45 - 11.45 Uhr in Kloster Lehnin, in der Gemeindeverwaltung, Friedensstraße 3, Wasser- und Bodenproben untersuchen zu lassen.

Gegen einen Unkostenbeitrag kann das  Wasser sofort auf den pH-Wert und die Nitratkonzentration untersucht werden. Dazu sollten Sie frisch abgefülltes Wasser (ca.1 Liter) in einer  Mineralwasserflasche mitbringen. Auf Wunsch kann die Probe auch auf verschiedene Einzelparameter z.B. Schwermetalle oder auf Brauchwasser-  bzw.  Trinkwasserqualität überprüft werden.


Weiterhin werden auch Bodenproben für eine Nährstoffbedarfsermittlung entgegen­genom­men. Hierzu ist es notwendig, an mehreren Stellen des Gartens Boden auszuheben, so dass insgesamt ca. 500 Gramm der Mischprobe für die Untersuchung zur Verfügung stehen.

 

-Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie-

Personalausweise/ Reisepässe noch gültig?

(26.05.2016)

Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, ihren Personalausweis und/oder Reisepass auf ihre Gültigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu beantragen.

 

Bitte beachten Sie, dass Sie gem. §12 Absatz 1 Nummer 3 des Personalausweisgesetzes für das Land Brandenburg (Brandenburgisches Personalausweisgesetz - BbgPAuswG) ordnungswidrig handeln, wenn Sie nicht rechtzeitig ein neues Ausweisdokument beantragen.

 

Sie ersparen sich somit zusätzliche Kosten, die durch Verwarn- oder Bußgelder entstehen. Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind verpflichtet ein gültiges Ausweisdokument zu besitzen.

 

Zur Beantragung sind mitzubringen:

 

  • ein aktuelles biometrisches Lichtbild
  • Personalausweis oder Reisepass

 

Bei Beantragung eines Ausweisdokumentes für ein Kind unter 16 Jahren muss zusätzlich folgendes vorgelegt werden:

  • formlose und unterschriebene Zustimmungserklärung eines zur Antragstellung nicht persönlich anwesenden sorgeberechtigten Elternteils.

Das persönliche Erscheinen des Antragstellers ist erforderlich.

 

Kosten:

 

Personalausweis unter 24 Jahre:   22,80 €
Personalausweis über 24 Jahre:     28,80 €
Reisepass unter 24 Jahre:   37,50 €
Reisepass über 24 Jahre:     59,00 €
Kinderreisepass:   13,00 €

                  

Einwohnermeldeamt der Gemeinde Kloster Lehnin,  Friedensstraße 3, 14797 Kloster Lehnin,  Zimmer 1.09 – Tel. 03382 / 730722.

 

gez. Kreykenbohm

Bürgermeister

 

 

Nachrichtlich:

Es ist zu empfehlen, dass Sie Ihren Personalausweis immer mit sich führen. Bitte beachten Sie, dass Sie hierzu nicht verpflichtet sind (gem. § 1 Absatz 1 des Gesetzes über Personalausweise (PAuswG)).

Hinweis zur Ausweispflicht

(26.05.2016)

Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sind verpflichtet, ein gültiges Ausweisdokument zu besitzen, sobald sie 16 Jahre alt sind.

Die Ausweispflicht ist in § 1 Absatz 1 des Gesetzes über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis – Personalausweisgesetz – PAuswG gesetzlich verankert.

Wer es unterlässt, einen Ausweis auf Verlangen einer zuständigen Stelle vorzulegen, handelt ordnungswidrig.

Ordnungswidrig nach § 12 Absatz 1 Nummer 3 des Personalausweisgesetzes für das Land Brandenburg (Brandenburgisches Personalausweisgesetz - BbgPAuswG) handelt, wer als Ausweisinhaber seiner Pflichten nach § 6 Absatz 1 nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt.

Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Die Ausweispflicht umfasst nur die Pflicht, einen Ausweis zu besitzen, nicht die Pflicht, einen Personalausweis bei sich zu führen.
Allerdings können die Ordnungsbehörden und die Polizei nach den Polizei- und Ordnungsgesetzen der Länder unter bestimmten Voraussetzungen eine Person festhalten und zur Dienststelle bringen, wenn die Identität auf andere Weise nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten festgestellt werden kann.

 

gez. Kreykenbohm

Bürgermeister

 

Bäume + Sträucher - Freie Sicht nach allen Seiten!

(26.05.2016)

Die Örtliche Ordnungsbehörde bittet um Mithilfe!

 

Anpflanzungen beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei. Leider können durch Anpflanzungen aber auch Gefahrensituationen hervorgerufen werden. Bei der Ordnungsbehörde eingehende Hinweise und Beschwerden sowie selbst durchgeführte Ortsbesichtigungen zeigen uns, dass an Kreuzungen, Einmündungen sowie Fuß- und Radwegen immer wieder Behinderungen durch überhängende Äste und zu breit und zu hoch wachsende Hecken bestehen. Dann kann es nur heißen: „Zurück-schneiden!“

Bitte prüfen Sie auch, ob Straßenlampen an der Grundstücksgrenze oder Schilder zugewachsen sind und deren Freischneiden erforderlich ist. Bedenken Sie: Durch das Zuwachsen von Straßenlampen oder Schildern (z.B. Straßenbezeichnungen) wird die Verkehrssicherheit beeinträchtigt und die Orientierung von ortsfremden Personen erschwert.

Bei Gefahr im Verzug kann der zuständige Straßenbaulastträger (bei Gemeindestraßen, Wegen, Gehwegen und Parkplätzen ist dies die Gemeindeverwaltung) die Anpflanzungen bzw. Hindernisse sofort beseitigen oder zurückschneiden. Die Kosten für das Ausführen dieser Maßnahmen werden pflichtigen Anliegern in Rechnung gestellt.

 

Um Gefahrensituationen von vornherein zu vermeiden und allen Beteiligten zusätzlichen Aufwand zu ersparen, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:

 

1. Beachten Sie schon vor dem Pflanzen, welches Ausmaß Sträucher, Bäume und Hecken schon nach wenigen Jahren annehmen können. Entscheiden Sie sich für schwach wachsende Pflanzen oder halten Sie ausreichend Abstand zur Grundstücksgrenze.

 

2. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume an Straßen, Wegen und Gehwegen rechtzeitig so weit zurück, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer den ihnen zugedachten Verkehrsraum auch ohne Gefahren nutzen können.

Beachten Sie auch das sog. „Lichtraumprofil“, das von allen Grundstückseigentümern einzuhalten ist, deren Grundstücke an öffentliche Straßen sowie Geh- und Radwege angrenzen: Der Pflanzenwuchs sollte bis zu einer Höhe von 2,30 Metern nicht über den Gehweg ragen (bei Radwegen ist eine Höhe von 2,50 Metern einzuhalten). Grenzt das Grundstück direkt an eine öffentliche Straße, dürfen die Pflanzen bis zu einer Höhe von 4 Metern nicht in die Straße hineinragen. Über die gesamte Fahrbahn muss ein Lichtraum von 4,5 Metern frei bleiben.

 

3. Schneiden Sie Hecken, Sträucher und Bäume in Bereichen von Straßeneinmündungen und Kreuzungen so weit zurück, dass Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Anpflanzungen nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen.

 

4. Schneiden Sie auch Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenlampen und Schildern so weit zurück, dass die Lampen ihre Beleuchtungsfunktion erfüllen und die Schilder mühelos gelesen werden können. Besonders die Straßenlampen sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Deren einwandfreie Funktion soll auch Sie in der Dunkelheit vor möglichen Gefahren schützen.

 

5. Als Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, das im Kreuzungsbereich von Straßen liegt, achten Sie bitte darauf, dass das Sichtdreieck frei gehalten wird.

 

Nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht und beachten Sie diese Hinweise. Als Verkehrsteilnehmer erwarten Sie, dass andere Grundstückseigentümer bzw. -besitzer alles unternehmen, um Sie selbst und Ihre Angehörigen vor Gefahren zu schützen. Legen Sie diesen Maßstab bitte auch an Ihr eigenes Verhalten an. Beachten Sie bitte auch, dass Sie als Grundstückseigentümer bzw. -besitzer verkehrssicherungspflichtig sind.

 

Örtliche Ordnungsbehörde Kloster Lehnin

Straßenbauvorhaben Ausbau Hasenkampstraße – OT Lehnin

(29.04.2016)

Baubeschreibung

Für die Hasenkampstraße erfolgt ein grundhafter Straßenausbau mit einer Ausbaubreite von 4,75 m. Die Fahrbahn wird einseitig durch ein Rundbord (tiefliegender Rand) mit 3,00 cm Auftritt und gegenüberliegend durch ein Tiefbord eingefasst. Die Oberflächenentwässerung erfolgt über ein zum Rundbord gerichtetes Gefälle. Aufgrund der geländespezifischen Eigenschaften der Hasenkampstraße erfolgt bei Bau/km 0+300,000 ein Gefällewechsel. Somit kann die Straße dem natürlichen Verlauf angepasst werden.

Das Regenwasser wird über am Rundbord angeordnete Straßenabläufe gesammelt. Im Ergebnis des Baugrundgutachtens wurde u.a. festgestellt, dass der anstehende Boden eine schlechte Versickerungsfähigkeit hat. Daher ist eine Zwangsentwässerung für das anfallende Nie-

derschlagswasser erforderlich. Nur für den Bereich von Einmündung Neuhäuser Straße bis zum Hochpunkt bei 80 m wird das Niederschlagswasser in unter der Fahrbahn liegende Kiesrigolen abgeleitet.  Die Rigolen sind in regelmäßigen Abständen angeordnet und entsprechend des anfallenden Regenwassers dimensioniert. Für den Abschnitt zwischen 80 m bis 541 m (Bauende Deichstraße) wird das Oberflächenwasser in einen teilweise neu zu bauenden bzw. zu sanierenden Regenwasserkanal abgeleitet. Der Fahrbahnoberbau wurde anhand des vorliegenden Baugrundgutachtens sowie gemäß dem geltenden Regelwerk, der RStO 12, ermittelt. Die ermittelte Mindestdicke des frostsicheren Oberbaus beträgt. 47 cm. Die 4,75 m breite Fahrbahn wird als Mischverkehrsfläche angeordnet. Als Oberflächenbefestigung ist Betonsteinpflaster geplant. Es münden drei Straßen in die Hasenkampstraße. Zwei Straßen werden nur im Bereich der Einmündung befestigt bzw. angepasst. Die Entwässerung erfolgt über im Seitenbereich befindliche Mulden. Das Muldenvolumen ist der nicht versickerungsfähigen Fläche entsprechend dimensioniert.

Die Zufahrt zum Wohngebiet Am Hasenkamp, bei Hausnummer 24, wird entsiegelt und für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Erfahrungsgemäß sind bei Straßenbaumaßnahmen Beeinträchtigungen aus der Natur der Sache heraus nicht auszuschließen. Es wird versucht, die Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren. Wir bitten um Verständnis, dass aus technischer  und technologischer  Sicht keine dauerhafte bzw. vollumfängliche Erreichbarkeit einzelner Grundstücke gewährleistet werden kann.

Für die Teileinrichtungen Oberflächenentwässerung und Fahrbahn werden die Anlieger, deren Grundstücke durch die bauliche Maßnahme einen wirtschaftlichen Vorteil erhalten, gemäß § 8 KAG i. V. mit der Straßenbaubeitragssatzung der Gemeinde Kloster Lehnin vom 09.11.2004, zuletzt geändert am 01.11.2011, zu einem Beitrag herangezogen. Die Hasenkampstraße hat die Klassifizierung einer Anliegerstraße, lt. Satzung tragen die Anlieger 70% der umlagefähigen Kosten.

 

vorgesehenes Bauende September 2016

Neue Richtlinie in Kraft - Kreis Potsdam-Mittelmark fördert ehrenamtliche Willkommensinitiativen

(22.03.2016)

Landrat Wolfgang Blasig setzte die neue Richtlinie des Landkreises in Kraft. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark fördert im Jahr 2016 ehrenamtliche Willkommensinitiativen und Einzelpersonen, die sich im Landkreis in der Arbeit mit

Flüchtlingen engagieren. Die Integrationsbeauftragte Theresa Arens ruft Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen dazu auf, ab sofort und bis zum 31.12.2016 Mittel für interkulturelle Begegnungen, Konversationskurse,

Patenschaften und andere Aktivitäten zu beantragen.

„Die Willkommenskultur ist nicht nur eine Worthülse, sondern gelebte Praxis in unseren Gemeinden und Städten – und das wollen wir im Landkreis weiter aktiv befördern“, so Landrat Wolfgang Blasig.

 

Die Anträge sind unter www.potsdam-mittelmark.de verfügbar. Dort ist auch ein Hinweisblatt zum Antragsverfahren und auch weiteren Fördermöglichkeiten zu finden.

 

Fragen zur Förderung beantworten die Integrationsbeauftragte Theresa Arens und ihre Mitarbeiterin Ines Gräßer.

 

Kontakt:

Tel. 033841 91 252

Tel. 033841 91 321

Ines.graesser@potsdam-mittelmark.de

Theresa.arens@potsdam-mittelmark.de

Flüchtlinge in Kloster Lehnin: Lehniner Unterkunft nun komplett belegt

(03.03.2016)

Aufgrund der kurzfristigen Zuweisung von 87 Asylsuchenden am vergangenen Mittwoch (24.02.) hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark in der Unterkunft Waldsiedlung 5 nunmehr fast alle Plätze belegen müssen.

 

Erst am vergangenen Montag (22.02.16) war die Kreisverwaltung über die Ankunft weiterer Flüchtlinge informiert worden. Nachdem bisher 60 Asylsuchende untergebracht waren, sind nunmehr 102 Personen insgesamt vor Ort.  

 

Bis zum 03. März 2016 wird die Kreisverwaltung dann alle Plätze belegt haben. Für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger steht der Landkreis unter der Email-Adresse asyl@potsdam-mittelmark.de gern zur Verfügung. Vor Ort ist der Träger der Einrichtung, der Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark (AAfV e.V.) ansprechbar.

 

Kontakt:

Kai-Uwe Schwinzert,

Pressesprecher

presse@potsdam-mittelmark.de

Schulungsrunde für Privatwaldbesitzer

(12.02.2016)

Die Waldbauernschule Brandenburg bietet im Zeitraum vom 19./20.02. bis zum 22./23.04.2016 erneut Schulungen für Waldbesitzer und Interessierte an.

Die zweitägigen Veranstaltungen finden jeweils am Freitag von 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr und am Sonnabend von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr statt.

Die Schulungen werden brandenburgweit an über 20 Schulungsorten durchgeführt.

Die aktuellen Themen der Frühjahrsschulung 2016 sind:

 

Landeswaldinventur: Ergebnisse, Schlussfolgerungen

 

Satzungen von Fortwirtschaftlichen Zusammenschlüssen rechtliche Fragen

 

Brennholz: klimafreundliche und effizient nutzen (inkl. Aktuelle Infos Sägeschein)

 

Vorstellung der neuen Förderrichtlinie EXKURSION: Waldumbau und JB-Pflege

 

Weitere Termine und Schulungsorte finden Sie im Internet unter www.waldbauernschule-brandenburg.de. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten, der Teilnehmerbeitrag beträgt 35 €. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung unter 033920 / 50610 oder waldbauern@t-online.de.

 

Schulungstermine Nord-West:

 

Region (Referent)                             

Lehnin (Schmitt)

 

Veranstaltungs-Ort                           

Hotel Markgraf

 

Termin                                               

08.04./ 09.04.

 

Anschrift                                           

14797 Kloster Lehnin  OT Lehnin

Friedenstraße 13


Thomas Meyer
Kameruner Weg 24a
14641 Paulinenaue

Mobil: 0174-3878554
Fax: 033237-85283
Tel: 033237-85273

 

Kahlschläge im Wald sind verboten

(12.02.2016)

Im  Waldgesetz des Landes Brandenburg ist unter § 10 das Verbot für Kahlschläge enthalten.

Für einen Kahlschlag im Sinne des Gesetzes  müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein.

 

  1. Es muss sich um eine Holzerntemaßnahme handeln. Einwirkungen auf den Wald durch natürliche Vorgänge wie Sturm oder Waldbrand bleiben unberücksichtigt.
  2. Die Holzerntemaßnahme muß freilandähnliche Verhältnisse bewirken. Das kann durch einen oder mehrere – zeitlich aufeinanderfolgende Eingriffe entstehen. Freilandähnliche Verhältnisse werden durch den Strahlungshaushalt bestimmt und lassen sich mit dem Fisheye – Fotoverfahren wissenschaftlich messen und für das gesamte Jahr kalkulieren.
  3. Es muss mindestens zeitweilig zu einem Verlust von Schutzfunktionen des Waldes kommen.

 

Der Gesetzgeber benennt darüber hinaus ein Regelbeispiel für das Vorliegen eines Kahlschlages. Ein Kahlschlag liegt regelmäßig dann vor, wenn der Holzvorrat auf einer zusammenhängenden Fläche von über zwei Hektar auf weniger als 40 % des nach gebräuchlichen Ertragstafeln oder bekannter standörtlicher Wuchsleistung üblichen Holzvorrrates reduziert wird. Bei der Bestimmung der Größe sind benachbarte Areale zu berücksichtigen. Es wird dabei von der Grundannahme ausgegangen, dass die Regelbeispielfläche nicht an Gebiete mit freilandähnlichen Verhältnissen angrenzt. Die Untere Forstbehörde geht bei der Erfüllung dieser Voraussetzungen grundsätzlich davon aus, dass freilandähnliche Verhältnisse entstanden sind und ein Kahlschlag im Sinne des Gesetzes vorliegt.

Das behördliche Handeln reduziert sich nicht auf eine pauschale Freistellungsgrenze bis 2 ha, da aufgrund von Besonderheiten, wie z.B. angrenzendes waldfreies Gelände oder die Gestalt der Holzerntemaßnahme, auch ein Kahlschlag unter 2 ha Größe entstehen kann.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig einen Kahlschlag führt handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungs- widrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

 

Maßnahmen aus Gründen

  • des Waldschutzes
  • zur Nutzung nach Naturereignissen wie Sturm oder Waldbrand
  • des Arten – und Biotopschutzes

 

stellen die einzigen Ausnahmen vom Verbot des Kahlschlages dar, sind aber mindestens fünf Werktage vor Beginn der unteren Forstbehörde unter Angabe von Ort, Flächengröße und Begründung anzuzeigen.

 

Es gilt als gesichert, dass mit dem Kahlschlag regelmäßig negative Folgen für die Öffentlichkeit und den Waldbesitzer verbunden sind. Es gibt Alternativen bei der Bewirtschaftung des Waldes die einen Kahlschlag entbehrlich machen. Auch Kiefernbestände lassen sich über eine kahlschlagsfreie Bewirtschaftung erfolgreich verjüngen.

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich an den zuständigen Revierförster oder an die Oberförsterei Lehnin wenden.

 

gez. Dechow

Leiter der Oberförsterei Lehnin

 

Landesbetrieb Forst Brandenburg

Oberförsterei Lehnin

Am Fischersberg 6

Tel: 03382 310

E- Mail: Obf.lehnin@lfb.brandenburg.de

 

Revierförstereien

Brandenburg : 

Herr Richter      Tel: 0172 3143939

 

Görzke:          

Herr Schmidt     Tel: 0172 3931046

 

Golzow:          

Herr Müller        Tel: 0172 3143888

 

Groß Kreutz:  

Herr Bergmüller Tel: 0172 3143935

 

Lehnin:           

Frau Schönfeld  Tel: 0151 15338290

 

Päwesin:        

Herr Bärthel       Tel: 0174 9450484

 

Werbig:           

Herr Dikall          Tel: 0172 3143897

 

Wusterwitz :    

Herr Hufnagel    Tel: 0172 3197501

 

Ziesar:            

Herr Greinke      Tel: 0174 9450482  

 

 

 

 

Wohngeldreform 2016

(12.02.2016)

Mit einer Wohngeldreform beabsichtigt die Bundesregierung das Wohngeld an die Entwicklung der Einkommen und der Warmmieten seit der letzten Reform 2009 anzupassen. Insgesamt soll das Wohngeld damit steigen.

 

Im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Kloster Lehnin liegen aktuell Flyer zur Wohngeldreform 2016 aus. Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zusammengestellte Kurzinformation informiert über die wichtigsten Fragen und Änderungen zum Thema Wohngeld.

 

Anträge auf Wohngeld sind erhältlich beim Einwohnermeldeamt der Gemeinde Kloster Lehnin, beim Landkreis Potsdam-Mittelmark - Fachdienst Soziales und Wohnen, in den  Beratungszentren und auf der Homepage des Landkreises Potsdam-Mittelmark, www.potsdam-mittelmark.de.

Information des WAZV Werder-Havelland über die Ablesung der Wasserzähler 2015 in seinem Verbandsgebiet

(18.12.2015)

Sehr geehrte Bürger,

 

für das Abrechnungsjahr 2015 erfolgt die Ablesung des Zählerstandes Trinkwasser teilweise durch Sie selbst; dies bedeutet, Sie erhalten im Monat November eine Ablesekarte mit Antwortkarte vom Verband zugeschickt. Den Stand/Verbrauch, ohne Kommastelle, lesen Sie auf Ihrem Wasserzähler ab und tragen den Wert in die auf der Karte vorgesehenen Kästchen ein, zur Abrechnung kommen nur ganze m³. Die Zählernummer ist auf Ihrer Karte aufgedruckt. Wenn Sie einen Gartenwasserzähler angemeldet haben, lesen Sie bitte auch diesen ab und tragen den Wert, wieder ohne Kommastelle, in die Karte ein.  Die Antwortkarte brauchen Sie dann nur noch bis zum angegebenen Termin in den Briefkasten stecken; wir bezahlen das Porto.

 

                                                                                                                                                            

 

Darüber hinaus werden auch in diesem Jahr wieder Ableser von uns beauftragt, die Trinkwasser- und Gartenwasserzähler im Dezember abzulesen. Die Termine werden im November 2015 in den Amtsblättern der jeweiligen Mitgliedsgemeinden veröffentlicht. Die Ableser  werden vom Zweckverband legitimiert und haben diese Vollmacht sichtbar zu tragen, die im Zusammenhang mit dem Personalausweis gültig ist.  Trifft der Ableser den Kunden nicht an, hinterlässt dieser eine Karte zur Selbstablesung, die an den WAZV zurück zu senden ist. Sie können den Zählerstand auch telefonisch, per Fax oder E-Mail mitteilen.

 

Ein Formular zur Meldung Ihres Zählerstandes finden Sie zum Ausdrucken/Ausfüllen auf unserer Internet-Seite www.wazv.de unter Zählerstanderfassung. Für den Fall, dass uns kein Zählerstand bekanntgeben wird, erfolgt die Schätzung des Zählerstandes. Wir bitten Sie deshalb, im eigenen Interesse, die Zählerstände bis zum angegebenen Termin mitzuteilen.

 

Sollten Sie Fragen haben, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Sie erreichen Ihre Ansprechpartner unter folgenden Rufnummern: 03327 7375-12 bzw. 03327 7375-17.

  

Die Zusendung der Abrechnungsbescheide für das Abrechnungsjahr 2015 erfolgt im Monat Januar 2016. Bei Zahlungsproblemen setzen Sie sich bitte unverzüglich mit uns in Verbindung. Lassen Sie auf keinen Fall den Bescheid unbeachtet liegen, da dies kostenintensive Folgen nach sich ziehen kann.

 

Nutzen Sie die Zählerablesung auch dazu, Zähler und Leitungen winterfest zu machen. Sie ersparen sich damit Ärger und Geld.

 

Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit und Ihr Verständnis.

 

Ihr WAZV Werder-Havelland

 

gez. Gärtner

Geschäftsführerin

Aktuelle Information – Flüchtlingsunterbringung - Stand 01.12.2015

(03.12.2015)

Standort „Haus Lehnin“, Gohlitzstr. 23, 14797 Kloster Lehnin, OT Lehnin

 

Insgesamt befinden sich derzeit 22 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren in der  Einrichtung „Haus Lehnin“ in der Gohlitzstr. 23 im Ortsteil Lehnin.  Dabei handelt es sich um Jugendliche  afghanischer, pakistanischer, syrischer und marokkanischer Herkunft. Träger der Einrichtung ist die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH mit Sitz in Potsdam.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Satzky, Fachbereichsleiter

Gemeinde Kloster Lehnin

Fachbereich 2,

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Abgabe der Jahrestermine für Veranstaltungen 2016

(29.09.2015)

Auch wenn der Herbst erst beginnt und noch keiner an das kommende Jahr denken mag, benötigen wir, die Gemeindeverwaltung Kloster Lehnin,  wie immer rechtzeitig alle neuen Jahrestermine 2016, u. a. für verschiedene Veröffentlichungen (Publikationen, Online-Veranstaltungskalender, etc.). Hier sind die Redaktionsschlüsse teilweise bereits im September/Oktober angesetzt. Auch Terminüberschneidungen von größeren Veranstaltungen sind durch rechtzeitiges Planen vermeidbar. Deshalb geht der Aufruf an alle Kloster Lehniner Vereine, Institutionen, Ortsbeiräte, Kirchgemeinden, Interessengruppen und Firmen ihre Termine rechtzeitig zu melden!

Wir bitten daher um  Abgabe aller öffentlichen Termine bis zum 15. November 2015 in der Gemeinde Kloster Lehnin, bei Frau Kruse, Tel.: (03382) 73 07 19, Fax: (03382) 73 07 62, E-Mail: touristinfo@lehnin.de.

Erst informieren - dann entscheiden!

(20.08.2015)

An alle Bürger unseres Landkreises Potsdam-Mittelmark

 

Erst informieren - dann entscheiden!

 

Landwirte laden zu Dialog und Transparenz ein

 

Die Vertreter der „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ haben zu einem Volksbegehren aufgerufen. Das Thema Tierwohl geht uns alle an. Aber urteilen Sie bitte nur über das, was Sie auch kennen und wissen. Landwirte übernehmen Verantwortung für ihre Tiere - überzeugen Sie sich selbst. Um sich ein reales Bild über die Landwirtschaft in Potsdam-Mittelmark zu machen und über artgerechte Haltung zu diskutieren, laden wir alle Interessierten zu Gesprächen und Stallbegehungen in die Betriebe ein. Gehen Sie auf die Landwirte in unseren Landwirtschaftbetrieben zu - hier ist man gern bereit Ihnen moderne und artgerechte Tierhaltung zu zeigen und zu erklären!

 

Bitte treffen Sie erst dann Ihre Entscheidung.

 

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns - oder wenden Sie sich direkt an Ihren

 

Landwirtschaftsbetrieb vor Ort!

Wir sind täglich zu den Geschäftszeiten von

7.30-16.30 Uhr unter 033846/90999 erreichbar.

Foto zu Meldung: Erst informieren - dann entscheiden!