Rathaus Kloster Lehnin


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Di 09:00 - 12:00 Uhr  
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Fr  09:00 - 12:00 Uhr

 


Aktuelle Meldungen

Holzfeuer im Freien

(20.08.2015)

Um Belästigungen der Nachbarschaft auszuschließen, dürfen Holzfeuer im Freien nur gelegentlich abgebrannt werden. Achten Sie bitte auf einen ausreichenden Abstand der Feuerstelle zu den nächstgelegenen, für den Aufenthalt von Menschen bestimmten Gebäuden und Bereichen. In Gebieten mit besonders sensibler Nachbarschaft, wie zum Beispiel Krankenhäuser, Kindergärten, Altenheime oder andere soziale Einrichtungen, ist dies besonders wichtig. Rauchbelästigung ist in jedem Falle zu vermeiden. 

Wenn Sie ein Holzfeuer in Ihrem Garten planen, empfiehlt es sich, vorher mit den Nachbarn zu sprechen. Umsichtige Vorsorge und größtmögliche Rücksichtnahme sichern eine ungestörte Atmosphäre. Wenn Sie ein Holzfeuer auf einem Grundstück abbrennen wollen, dessen Eigentümer Sie nicht sind, müssen Sie zuerst klären, ob der Eigentümer dies duldet. In einer Gartensparte kann dies z. B. durch die Satzung oder bei einem Pachtgrundstück durch den Pachtvertrag geregelt sein.

 

Genehmigungsfrei sind nur kleine Feuer. Daher darf die Größe des Holzhaufens im Durchmesser und in der Höhe einen Meter nicht übersteigen. Das Feuer sollte so unterhalten werden, dass die Flamme möglichst klein bleibt.

Entsprechend der Größe des Feuers, der Richtung und der Stärke des Windes und den besonderen örtlichen Gegebenheiten muss eine ausreichende Distanz zu brennbaren Materialien berücksichtigt werden. Bei Vorhandensein von besonders brandgefährdeten Materialien, wie zum Beispiel Reetdächern und Dächern mit Dachpappe, oder von trockenem Ödland, Schilfgürteln, Getreidefeldern usw. ist der Abstand entsprechend groß zu wählen. Holz- und insbesondere Reisighaufen sind eine bevorzugte Lebensstätte vieler Tiere. Sie dürfen deshalb keinesfalls direkt angezündet werden. Der Brennstoffhaufen sollte immer unmittelbar vor dem Anzünden neu aufgeschichtet werden. Dadurch wird ausgeschlossen, dass z. B. Igel, Jungvögel, Lurche und Kriechtiere verletzt oder gar verbrannt werden.

Um die Feuerstelle herum sollte ein Schutzstreifen aus Sand oder Steinen anlegt werden, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Es muss sichergestellt sein, dass bei starkem Wind, starkem Funkenflug und bei stärkerer Rauchentwicklung das Feuer sofort gelöscht werden kann. Dazu sind entsprechende Löschmittel bereitzuhalten (z. B. Wasser, Sand, Feuerlöscher, Löschdecke). Es ist wichtig und vorausschauend, dass eine zuverlässige Aufsichtsperson das Feuer bis zum vollständigen Erlöschen der Glut überwacht.

 

Für ein Feuer im Freien darf nur naturbelassenes, trockenes Holz, z. B. Holzscheite, kurze Äste, Reisig, Zapfen oder auch Holzbriketts, verwendet werden. Frisch geschlagenes Holz trocknet sehr langsam. Erst wenn die Holzscheite längere Zeit gut durchlüftet gelagert wurden, sind sie trocken.

Gartenabfälle, wie Rasenschnitt und Laub sowie frischer Baum- und Strauchschnitt, dürfen nicht verbrannt, sondern sollten im eigenen Garten kompostiert oder über Biotonne, Laubsack oder eine Annahmestelle für Bioabfälle entsorgt werden. Für Abfälle aus gestrichenem, lackiertem oder mit Schutzmitteln behandeltem Holz, mit Teer oder Dachpappe verunreinigtes Abbruchholz sowie Sperrholz, Spanplatten, Faserplatten u. ä. besteht ein generelles Brenn- und Kompostierverbot.

Im Wald sind Feuer verboten. Der Abstand eines Feuers zum Wald muss mindestens 50 Meter, bei selbstgenutzten Grundstücken in Waldnähe mindestens 30 Meter betragen. Ab Waldbrandwarnstufe 3 ist auch auf diesen Grundstücken das Verbrennen verboten.

 

Zusammengefasst müssen Sie beim Verbrennen im Freien nachfolgend aufgeführte 10 goldene Regeln beachten:

  • die Obergrenze für Höhe und Durchmesser des Brennstoffhaufens beträgt 1 Meter
  • nur trockenes und naturbelassenes Holz verwenden
  • bei anhaltender Trockenheit oder starkem Wind kein Holzfeuer entzünden
  • Abfälle gehören niemals ins Holzfeuer
  • Holzfeuer mit Holzspänen oder Kohlen- bzw. Grillanzünder entfachen
  • Löschmittel immer bereithalten (z.B. Wasser, Sand, Feuerlöscher)
  • "Brandbeschleuniger" wie Benzin, Verdünnung, Spiritus niemals verwenden, Explosionsgefahr!
  • die Feuerstelle stets im ausreichenden Abstand zu Gebäuden und brandgefährdeten Materialien anlegen
  • bei starker Rauchentwicklung oder Funkenflug Feuer unverzüglich löschen
  • Feuer immer bis zum Erlöschen der Glut beaufsichtigen

 

Verstöße gegen die genannten Vorschriften stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden. Darüber hinaus sind auch Satzungen der Kleingartenverbände, sowie Miet- und Pachtverträge zu beachten.

 

Wenn Sie noch Fragen haben wenden Sie sich bitte an die örtliche Ordnungsbehörde (' 03382/7307-23 oder E-Mail: feuerwehr@lehnin.de).

Neue Mitarbeiterin in der Gemeinde Kloster Lehnin

(20.08.2015)

Der Bürgermeister, Bernd Kreykenbohm, begrüßt Francine Bork nach ihrer dreijährigen Ausbildung  zur Verwaltungsfachangestellten als neue Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung und überreicht ihr den Arbeitsvertrag.

 

gez. Kreykenbohm

Foto zu Meldung: Neue Mitarbeiterin in der Gemeinde Kloster Lehnin

Erst informieren - dann entscheiden!

(20.08.2015)

An alle Bürger unseres Landkreises Potsdam-Mittelmark

 

Erst informieren - dann entscheiden!

 

Landwirte laden zu Dialog und Transparenz ein

 

Die Vertreter der „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ haben zu einem Volksbegehren aufgerufen. Das Thema Tierwohl geht uns alle an. Aber urteilen Sie bitte nur über das, was Sie auch kennen und wissen. Landwirte übernehmen Verantwortung für ihre Tiere - überzeugen Sie sich selbst. Um sich ein reales Bild über die Landwirtschaft in Potsdam-Mittelmark zu machen und über artgerechte Haltung zu diskutieren, laden wir alle Interessierten zu Gesprächen und Stallbegehungen in die Betriebe ein. Gehen Sie auf die Landwirte in unseren Landwirtschaftbetrieben zu - hier ist man gern bereit Ihnen moderne und artgerechte Tierhaltung zu zeigen und zu erklären!

 

Bitte treffen Sie erst dann Ihre Entscheidung.

 

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns - oder wenden Sie sich direkt an Ihren

 

Landwirtschaftsbetrieb vor Ort!

Wir sind täglich zu den Geschäftszeiten von

7.30-16.30 Uhr unter 033846/90999 erreichbar.

Foto zu Meldung: Erst informieren - dann entscheiden!

Schlüsselbund gefunden

(06.07.2015)

In der Gemeindeverwaltung ,     Friedensstraße 3, Rathaus, wurde ein Schlüsselbund abgegeben.

Fundort: OT Emstal , Weg am Schlauch,

Fundzeit:  20.06.2015 , nachmittags

 

-Fundbüro-

Gemeindeverwaltung, Friedensstraße 3, Tel. : 03382/730791

Fotoausstellung im Rathaus - „Rasanter Rollstuhlbasketball aus Bad Belzig“

(06.07.2015)

Im Rathaus der Gemeinde Kloster Lehnin ist weiterhin die Fotoausstellung von dem Lehniner Wolfgang Lorenz, während der Öffnungszeiten, zu besichtigen.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Potsdam-Mittelmark, Herrn Udo Zeller ins Leben gerufen. Sie findet unter dem Motto „Rasanter Rollstuhlbasketball aus Bad Belzig“ statt.

Rollstuhlbasketball ist eine Behindertensportart und eine Disziplin der Paralympics. Die Sportart steht für Dynamik, Schnelligkeit und Körperbeherrschung. Das Besondere am Rollstuhlbasketball ist jedoch, dass hier ganz einfach auch nichtbehinderte „Fußgänger“ mitspielen dürfen, die sich dann in einen Rollstuhl setzen und somit unter gleichen Voraussetzungen am Spiel teilnehmen können.

Herr Lorenz ist neben seiner Tätigkeit als persönlicher Referent des 1. Beigeordneten der Kreisverwaltung, Energiebeauftragter und euröpäischer einheitlicher Ansprechpartner für den Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie freiberuflich als Fotokünstler tätig und Mitglied des Fotoclubs Bad Belzig.

Wir wünschen Ihnen viele Spaß bei der Bilderschau!

Waldbrandgefahrenstufen Brandenburg

(02.07.2015)

Aktuelle Angaben zur Waldbrandwarnstufe für den Landkreis Potsdam-Mittelmark finden Sie hier: http://www.mlul.brandenburg.de/wgs/text

Fragen und Antworten zur Einwohnerversammlung am 17.06.2015 im OT Damsdorf

(24.06.2015)

1. Welche Pläne verfolgt der Landkreis vor dem Hintergrund einer angemessenen Verteilung der Asylbewerber auf alle Kommunen im Landkreis?

„Die Aufnahme und vorläufige Unterbringung von ausländischen Flüchtlingen sowie die Durchführung des Asylbewerberleistungsgesetz sind öffentliche Aufgaben, die den Landkreisen und kreisfreien Städten als Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung übertragen werden.

Den Ämtern und amtsfreien Gemeinden wird als Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung die Bereitstellung der für die vorläufige Unterbringung der Personen notwendigen Liegenschaften übertragen.“(LAufnG)

Seit 2011 bemüht sich der Landkreis PM Wohnungen und Unterbringungsmöglichkeiten für ausländische Flüchtlinge in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden zu akquirieren.

77 Asylbewerber wohnen zurzeit in eigenen oder vom LK angemieteten Wohnungen.

Die Akquise von Wohnungen in Abstimmung mit den Kommunen und den Wohnungsgesellschaften waren mehr als unzureichend.

Der LK ist aufgrund von einer hohen Zuweisungszahl von dem Konzept der Unterbringung in Wohnungen abgewichen und hat Objekte, mit Mindestkapazität von 120 und mehr Plätzen seit 2014 geprüft. Diese wurden entweder dem Landkreis angeboten, sei es von Kommunen, Unternehmern, dem Land oder der BIMA im gesamten Kreisgebiet.

Die Prüfung stand unter folgenden Eckwerten: Unterbringung in absehbarer Zeit möglich –techn.- soziale und medizinische Infrastruktur und der Preis bei Anmietung. Die Unternehmer der angemieteten Objekte sind an der Richtlinie des Landkreises Kosten der Unterkunft gebunden.

Die angemessene Verteilung der Asylbewerber in allen Planregionen des Landkreises ist oberstes Gebot, konnte aber aufgrund der nicht zur Verfügung Stellung von Objekten nicht umgesetzt werden.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

2. Vorrangige Handlungsfelder im Zusammenhang mit der Unterbringung von Asylbewerbern im Allgemeinen und speziell für Damsdorf

  • Sicherheit
  • Sicherung der medizinischen Versorgung
  • Kinderbetreuung
  • Schulbildung
  • Gemeinnützig zusätzliche Tätigkeit und personenzentrierter Ansatz für das Profiling für Beschäftigung in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit
  • Freizeitbeschäftigungen unter Einbeziehung der Vereine und Zurverfügungstellung von Sportgeräten
  • Aufbau einer Willkommenskultur

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

3. Gibt es klare Aussagen zur Zusammensetzung und der Herkunft der Asylbewerber?

Nein. Die Transferliste wird dem LK erst kurz vorher (bis 3 Tage davor) zur Verfügung gestellt.

Zurzeit erfolgen Zuweisungen von  Asylbewerbern aus Afrika, dem Kriegsherd um Syrien und aus südosteuropäischen Staaten. 70 % der Asylbewerber der derzeitigen Asylbewerber kommen aus dem südosteuropäischen Raum.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

4. Welche verbindlichen Absprachen sind bezogen auf Damsdorf bereits mit anderen betroffenen zuständigen Stellen und Institutionen(zB….) vorgenommen worden?

Die Polizei ist über das Vorhaben informiert. Bei Feststehen eines Bezugsdatums wird eine Sicherheitskonferenz einberufen, an der Kommune, Polizei, Feuerwehr, Amtsarzt etc. teilnehmen.

Bei feststehenden Zahlen der schulpflichtigen Kinder wird das Gespräch mit dem Staatlichen Schulamt, der Kommune und dem LK geführt, um Willkommensklassen einzurichten. Der Schülerverkehr wird mit dem FD 54  Schülerbeförderung besprochen.

Das Gespräch mit dem FB 2 – der Verkehrsgesellschaft wird innerhalb des Hauses geführt.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

5. Wie ist die Unterbringung in den ehemaligen Soldatenunterkünften geplant? Wieviel  Gebäude sollen wie genutzt werden und reicht die Kapazität tatsächlich aus, um 600 Menschen würdig unterzubringen? Bitte anhand eines Lageplanes darstellen?

Dem Landkreis wurden zwei Gebäude zur Unterbringung, ein Gebäude für einen Sozialtrakt und ein Gebäude für den Wachschutz angeboten.

Die Vorplanung ist noch nicht abgeschlossen, so dass erst später eine genaue Bezifferung der Kapazität unter Einhaltung der Mindestbedingungen des Landes benannt werden kann.

 

6. Wird die Kaserne künftig bewacht?

24h Wachschutz

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

7. Werden Auswirkungen für die Ordnung und Sicherheit in der Gemeinde Kloster Lehnin und insbesondere in Damsdorf befürchtet?

Darüber können keine Auskünfte gegeben werden. Aus Erfahrungen kann berichtet werden, dass Polizeieinsätze vorgenommen werden, aber dies am Standort der ÜWH. Darüber hinaus wurden in den Sicherheitskonferenzen von Standorten anderer Übergangswohnheime keine Auswirkungen auf die Kommunen genannt.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

8. Hält die Kreisverwaltung die örtliche Infrastruktur in Damsdorf (z.B. KITA, Schule, Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungsservice, Kapazitäten der Vereine) für die Integration von 600 Menschen ausreichend?

Der Standort wird aufgrund der Einwohnerzahl und der Lage des geplanten ÜWH nicht als ideal betrachtet. Der Sicherstellungsauftrag  der Unterbringung der Asylbewerber hat für den LK höchste Priorität. Neben dem Objekt Damsdorf sucht der LK PM mit größter Anstrengung weitere Objekte zur Unterbringung.

Die Erweiterungen der Standorte Brück und Bad Belzig mit je 150 Plätzen sind in Planung.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

9. Welche konkrete Unterstützung plant der Landkreis unmittelbar in der Unterkunftsliegenschaft für die Asylbewerber anzubieten?

Die Kinderbetreuung, die medizinische Versorgung, die Beschulung in Willkommensklassen sollen in der Liegenschaft angeboten werden. Weiterhin sind Gruppenräume geplant, wo Beratungen aber auch die Ausländerbehörde eine Sprechstunde einrichten möchte. Innerhalb und außerhalb der ÜWH wird zusätzliche gemeinnützige Arbeit stattfinden.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

10. Welche Beschäftigungsmöglichkeiten für die Asylbewerber sind bereits und wenn ja, von wem in der Liegenschaft vorgesehen?

Im Asylbewerberleistungsgesetz in § 5 Arbeitsgelegenheiten ist folgendes geregelt:

 

In Auf­nah­me­ein­rich­tun­gen im Sinne des § 44 des Asyl­ver­fah­rens­ge­set­zes und in ver­gleich­ba­ren Ein­rich­tun­gen sol­len Ar­beits­ge­le­gen­hei­ten ins­be­son­de­re zur Auf­recht­er­hal­tung und Be­trei­bung der Ein­rich­tung zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den; von der Be­reit­stel­lung die­ser Ar­beits­ge­le­gen­hei­ten un­be­rührt bleibt die Ver­pflich­tung der Leis­tungs­be­rech­tig­ten, Tä­tig­kei­ten der Selbst­ver­sor­gung zu er­le­di­gen.

 

Im Üb­ri­gen sol­len so­weit wie mög­lich Ar­beits­ge­le­gen­hei­ten bei staat­li­chen, bei kom­mu­na­len und bei ge­mein­nüt­zi­gen Trä­gern zur Ver­fü­gung ge­stellt wer­den, so­fern die zu leis­ten­de Ar­beit sonst nicht, nicht in die­sem Um­fang oder nicht zu die­sem Zeit­punkt ver­rich­tet wer­den würde.

Für die zu leis­ten­de Ar­beit nach Ab­satz 1 Satz 1 ers­ter Halb­satz und Ab­satz 1 Satz 2 wird eine Auf­wands­ent­schä­di­gung von 1,05 Euro je Stun­de aus­ge­zahlt.

Die Ar­beits­ge­le­gen­heit ist zeit­lich und räum­lich so aus­zu­ge­stal­ten, daß sie auf zu­mut­ba­re Weise und zu­min­dest stun­den­wei­se aus­ge­übt wer­den kann. Ein Ar­beits­ver­hält­nis im Sinne des Ar­beits­rechts und ein Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis im Sinne der ge­setz­li­chen Kran­ken- und Ren­ten­ver­si­che­rung wer­den nicht be­grün­det. § 61 Abs. 1 des Asyl­ver­fah­rens­ge­set­zes sowie asyl- und aus­län­der­recht­li­che Auf­la­gen über das Ver­bot und die Be­schrän­kung einer Er­werbs­tä­tig­keit ste­hen einer Tä­tig­keit nach den Ab­sät­zen 1 bis 4 nicht ent­ge­gen. Die Vor­schrif­ten über den Ar­beits­schutz sowie die Grund­sät­ze der Be­schrän­kung der Ar­beit­neh­mer­haf­tung fin­den ent­spre­chen­de An­wen­dung.

 

Unsere Geschäftsanweisung nimmt diese Regelung auf. In den ÜWH des LK PM sind Stundenkontingente eingeteilt, die zuerst durch gemeinnützig zusätzliche Tätigkeiten durch Asylbewerber verrichtet werden sollen.

 

Arbeitsgelegenheiten bei staatlichen, kommunalen oder gemeinnützigen Trägern werden wie folgt umgesetzt: (Voraussetzung ist eine gewisse Kenntnis der deutschen Sprache).

1. Träger schließen mit dem LK PM eine Vereinbarung ab. 

2. Die Zuweisung der Asylbewerber erfolgt in Abstimmung der Sozialarbeiter im ÜWH und den SB Asyl an die Träger.

 

Im Vorfeld erstellen die Sozialarbeiter in den ÜWH ein Profiling der einzelnen Asylbewerber, um die Präferenzen der Asylbewerber zu kennen und sie dann in die angebotenen Stellen empfehlend zu besetzen.

Weiter ist die Verordnung über die Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern seit dem 1. März erweitert worden, so dass auch Asylbewerber nach einer gewissen Zeit unter Beachtung des Vorrangprinzips einer Beschäftigung nachgehen können.

Eine Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit wird angestrebt.       

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark   

 

11. Wie erfolgt die Versorgung/Verpflegung der Asylbewerber?

In der Übergangseinrichtung gibt es Gemeinschaftsküchen, die Asylbewerber versorgen sich selber.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

12. Sprache ist das wichtigste Element zur Verständigung. Welche Möglichkeiten zur Erlangung von Sprachkompetenz sieht der Landkreis für welche Altersgruppe vor?

Der Landkreis bietet Deutschkurse an. Es ist eine freiwillige Leistung des Landkreises. Die KVHS PM ist der Vertragspartner. Die Deutschkurse sind für die Erwachsenen gedacht. Für die Kinder und Jugendlichen sind die Willkommensklassen zur Erlangung der deutschen Sprache gedacht.

Auch in der Kinderbetreuung werden durch Eltern-Kind Gruppen die deutsche Sprache eine Rolle spielen. Eine Kooperation mit der KITA Kinderland wird angestrebt.

In den anderen ÜWH haben Ehrenamtler zusätzliche Angebote zum Erlangen der Deutsche Sprache eingerichtet. Deutsch lernen im Spiel – für Kinder und Erwachsene.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

13. Erhält die Gemeinde finanzielle Unterstützung zur Umsetzung von Integrationsprojekten und/oder zur Unterstützung von ortsansässigen Vereinen bei der Integration?

Kinder und Jugendliche erhalten über das Bildungs-und Teilhabepaket die Mitgliedsbeiträgen bei Vereinen.

Integrationsprojekte werden von sozialen Trägern umgesetzt. Hier greifen oft ESF Mittel. Wichtige Säule der Integrationsförderung sind dabei Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit dauerhafter Bleibeperspektive (gemeinwesenorientierte Integrationsprojekte).

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

14. In welcher Form wird das Gelände bewacht? Ist vorgesehen, dass die Asylanten nachts im Heim verbleiben müssen?

Wohnungseinbrüche in der Region werden von deutschen Tätern bzw.  von Ausländern, welche sich als EU – Bürger im Schengenraum frei bewegen, begangen. Gestellte Straftäter kamen aus Polen, Litauen bzw. vom Balkan und hielten sich i.d.R. nicht als Flüchtlinge in Deutschland auf. Teilweise operieren Tätergruppen auch aus Berlin im Umland.

 

Es besteht also kein Zusammenhang zu den Flüchtlingen, welche hier in Heimen untergebracht sind.  Eine „Arrestierung“ zur Nachtzeit ist zudem rechtswidrig.

 

Polizeiinspektion Brandenburg, Herr Polizeidirektor

 

 

Das Gelände wird 24 h bewacht. Es ist vorgesehen, die Eingangspforte des Geländes für den Wachschutz zu reaktivieren

In den ÜWH ist eine Benutzerordnung von jedem einzelnen Asylbewerber mit seiner Unterschrift zur Kenntnis zu nehmen. Die Benutzerordnung liegt in allen Sprachen vor. In der Zeit von 22 Uhr bis 7 Uhr werden die Gebäude geschlossen. Der Wachschutz ist dafür da, die Asylbewerber innerhalb und auch vor  draußen zu schützen.

Ein Sicherheitskonzept wird nach Abhaltung einer Sicherheitskonferenz erstellt. Beteiligte der Sicherheitskonferenz sind die Kommune, die Polizei, die Feuerwehr, Gesundheitsamt. Ohne ein Sicherheitskonzept wird keine Anerkennung eines Übergangswohnheimes ausgesprochen.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

15. Wie wird die Sicherheit der Bürger garantiert? Werden entsprechende Konzepte in Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt? Es wären Fragen zu klären wie z.B.: Wie schnell ist das nächste Einsatzfahrzeug vor Ort – der Revierpolizeiposten hat einmal in der Woche in Lehnin Sprechstunde, die Wache Werder ist Tageswache, verbleibt nur die Wache Brandenburg. Kann diese schnell genug vor Ort sein?

Es gibt selbstverständlich mit dem Betreiber (LK PM)  der Flüchtlingsheime ein abgestimmtes Sicherheitskonzept. Von den Flüchtlingsheimen selbst gingen bzw. gehen keine Gefahren für die öffentliche Ordnung und Sicherheit aus. Polizeiliche Maßnahmen waren nur im Einzelfall erforderlich. Der geplante Stellenabbau der Polizei betrifft nicht den Streifendienst der Polizei.  Unabhängig von den Öffnungszeiten der Reviere und der Sprechstunden der Revierpolizisten sind die Streifenbereiche mit Funkstreifenwagen durchgängig besetzt.   

 

Polizeiinspektion Brandenburg, Herr Polizeidirektor

 

16. Wie viele Personen waren vorher in den Unterkünften in der Kaserne untergebracht?

Nach unserer Information waren es 900 Angehörige der Bundeswehr, in die damalige Unterbringung sind die Wohnblöcke mit einzubeziehen.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

17. Wie hoch ist der Bestand von intakten bzw. ausbaufähigen Unterkünften?

Innerhalb des Anwesens in Damsdorf werden zwei Blöcke zur Unterbringung vorgesehen, in einem kleineren Gebäude werden die sozialen Einrichtungen und im Eingangsbereich wird der Wachschutz untergebracht.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

18. Reicht die vorhandene Infrastruktur aus, um 600 Personen unterzubringen? Sind Versorgungseinrichtungen, wie Strom, Wasser, Abwasser ausreichend? Werden Veränderungen am bestehenden ortseigenen Versorgungssystem erforderlich, wenn ja: wer trägt die Kosten dafür?

Nach jetziger Erkenntnis reichen die Medien aus. Die Möglichkeiten des Einkaufs sind beschränkt, da müssen noch Lösungen gefunden werden.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

19. Wie ist man zu dieser Festlegung gekommen, 600 Flüchtlinge in Damsdorf unterzubringen? Wurde das gründlich geprüft?

Der Landkreis hat eine neue Zuweisungsquote für das nächste halbe Jahr erhalten .Die Unterbringung von Flüchtlingen hat Priorität. Der Landkreis prüft alle angebotenen Objekte, sei es vom Bund, Land, Privatpersonen oder Kommunen. Neben den noch aufzustellenden Modulbauweisen in Bad Belzig und Brück von je 150 Plätzen hat der Landkreis kein anderes anzumietendes Objekt, welches die noch in diesem Jahr unterzubringenden Personen aufnehmen kann.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

20. Was passiert mit den Flüchtlingen?

Sie werden durch Sozialarbeiter unterstützt, um eigenständig ihren Alltag zu gestalten.  Nach Erfahrungen ist davon auszugehen, dass die Flüchtlinge erst  einmal ankommen müssen. Die Sozialarbeiter gehen von einer Zeit bis zu drei Monaten aus. Der Landkreis bietet für Erwachsene in Kooperation mit der Volkshochschule Deutschkurse an, die Sozialarbeiter erstellen in Einzelgesprächen ein Profiling für eine mögliche Beschäftigung. Die Kinderbetreuung, die Schule  und die medizinische Betreuung haben einen hohen Stellenwert. Gruppenangebote, Informationsveranstaltungen und mehr stehen dann als Angebot den Flüchtlingen zur Verfügung. Mit engagierten Ehrenamtlern können Aktivitäten verabredet werden, gemeinsame Feste, ein Tag der offenen Tür etc.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

21. Aus welchen Ländern werden Flüchtlinge untergebracht?

Dies ist erst eine Woche vorher bekannt. Die Erstaufnahmeeinrichtung  stellt die Personen zusammen. Die Kenntnis über Nation, Familienstand erhält der Landkreis  dann durch eine Transferliste.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

22. Wenn durch den Landkreis 1000 Asylbewerber aufgenommen werden müssen, warum werden diese Menschen nicht entsprechend auf alle Orte verteilt, so dass Probleme erst gar nicht entstehen? Ein 1600 – Seelen Dorf ist nicht in der Lage über die Hälfte der zugewiesenen Asylanten für den gesamten Landkreis aufzunehmen. Zunächst sollte der Schutz der Bürger an oberster Stelle stehen?

Grundlage über die Aufnahme von Spätaussiedlern und ausländischen Flüchtlingen im Land Brandenburg ist das Landesaufnahmegesetz.

(1)“Die Aufnahme und vorläufige Unterbringung von Asylbewerbern von Spätaussiedlern und ausländischen Flüchtlingen sowie die Durchführung des Asylbewerberleistungsgesetzes sind öffentliche Aufgaben, die den Landkreisen und kreisfreien Städten als Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung übertragen werden. Den Ämtern und amtsfreien Gemeinden wird als Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung die Bereitstellung der für die vorläufige Unterbringung der Personen nach Absatz 2 notwendigen Liegenschaften übertragen.

(3) Die Landkreise, kreisfreien Städte sowie die Ämter und amtsfreien Gemeinden wirken für den Personenkreis des § 2 Nr.1 und 2 im Benehmen mit den anderen Trägern von Eingliederungsmaßnahmen und Eingliederungshilfen zugleich im Rahmen ihrer Selbstverwaltungsaufgaben auf eine zügige Versorgung mit Wohnraum und sonstige Eingliederung hin.“

Das Landesaufnahmegesetz (LAufnG) unterscheidet den Personenkreis von ausländischen Flüchtlingen für die jeweiligen Verantwortlichkeiten von Landkreis und Ämtern und amtsfreien Gemeinden.

Die vorläufige Unterbringung von Asylbewerbern ist eine öffentliche Aufgabe als Pflichtaufgabe nach Weisung den Landkreisen und kreisfreien Städten übertragen.

Solange eine Versorgung mit Wohnraum im Zeitpunkt der Wohnsitznahme nicht möglich ist, sind die Asylbewerber in Einrichtungen der vorläufigen Unterbringung vorübergehend unterzubringen.

1162 Asylbewerber hat der Landkreis in diesem Jahr unterzubringen, in den Jahren vorher wurden Asylbewerber in schon angemieteten ÜWH zugewiesen. Im Jahre 2016 wird der Landkreis weitere 1000 Flüchtlinge aufnehmen.

Die Unterbringung der Asylbewerber hat im LK höchste Priorität.

Damsdorf hat keine optimalen Bedingungen für die Unterbringung von Asylbewerbern.

Der Landkreis plant auf dem Anwesen einen Sozialtrakt einzurichten, wo die Kinderbetreuung durch Eltern-Kind Gruppen als erst einmal Ankommen und Kennenlernen der dort Wohnenden vorbereitet werden soll. Die medizinische Betreuung, Beratungsräume für die Ausländerbehörde und die Bundesagentur für Arbeit werden eingerichtet. Für Gruppenaktivitäten, Veranstaltungen wird auch ein Raum hergerichtet.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

23. Da die Asylanten von Damsdorf aus weiter verteilt werden und 1. eine ständige Rotation stattfinden wird und 2. Asylanträge noch gar nicht beschieden sind, erübrigt sich jegliche Diskussion über Integration.

Solange die Asylsuchenden noch kein abgeschlossenes Asylverfahren haben bzw. ihr Aufenthaltsstatus keine Bleibeperspektive aufzeigt, sprechen wir nicht von Integration. Hier ist die Willkommenskultur gefragt, die zum Ziel hat, Menschen aus den verschiedensten Ländern, Nationen und Ethnien als eigene Persönlichkeiten wertzuschätzen und sie vor Ort an dem Gemeinwesen teilhaben zu lassen.

Die Asylsuchenden sind aus den verschiedensten Gründen aus ihren Heimatländern geflohen oder aufgebrochen. Sie haben einen Asylantrag gestellt und bis zu dieser Entscheidung sind sie Einwohner der jeweiligen Städte und Gemeinden, in denen sie leben. Bei Änderung des Aufenthaltstitels beginnt die Integration, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) durch Deutschkurse und gezielte Einzelfallbegleitung und zugeschnittene Integrationsmaßnahmen durchführt.

 

Landkreis Potsdam-Mittelmark

 

 

 

 

Fahrbahnsanierung Ortsdurchfahrt B 102 Golzow „Brandenburger Str.“

(18.06.2015)

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg plant im Zeitraum von Juni bis Oktober 2015 eine Fahrbahnsanierung (Fräsen der Deckschicht, Aufbringen der neuen Decke) einschl. der Erneuerung der vorhandenen Entwässerungsrinnen in der Brandenburger Straße (B 102) in Golzow unter Vollsperrung (zwischen 17:00 - 07:00 Uhr erfolgt eine Ampelregelung).

 

Die Umleitungsstrecke des überregionalen Verkehrs wird für diesem Zeitraum über:

 

L 86 - Michelsdorf - Lehnin, Kaltenhausen (an der FFw vorbei) - L 88 - Netzen - Grebs - Prützke - B 102 Paterdamm (hier mit Ampelregelung).

"Zukunftstag 2015"

(28.05.2015)

 

 

 




 

" 20 Schüler und Schülerinnen nehmen  Einblick in den Beruf des Verwaltungsfachangestellten “

 

Am 23. April fand für Schülerinnen und Schüler die Aktion „Zukunftstag 2015 für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg“ statt.

 

Die Gemeinde Kloster Lehnin hatte sich, wie bereits in den Vorjahren, beteiligt. 10 Schülerinnen und 10 Schüler vom Fläming Gymnasium Bad Belzig, der Oberschule Brück, dem Sally-Bein Gymnasium Beelitz und der Grund- und Oberschule Heinrich Julius Bruns in Lehnin, meldeten sich über das Internetportal bei der Gemeindeverwaltung an und wollten sich über eine Zukunft als Verwaltungsfachangestellte/r informieren.


Die interessierten Jugendlichen kamen aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10 und hatten ganz unterschiedliche Erwartungen an den Zukunftstag. Derweil eine Schülerin bereits wusste, dass sie Erzieherin werden möchte, waren einige noch perspektivlos, was ihre Zukunft angeht. Immerhin manche konnten sich nach Abschluss der Info-Veranstaltungen vorstellen, später einmal als Verwaltungsfachangestellte/er zu arbeiten.

 

Es gab reichliche Informationen über die vielfältige Arbeit in den verschiedenen Bereichen der Gemeindeverwaltung in Kloster Lehnin. Über die Ausbildung und den für die Schüler wichtigen Fakt des „Ausbildungsentgeltes und -urlaubes“,  informierte Frau Bork (Auszubildende im 3. Ausbildungsjahr), die kurz vor den Abschlussprüfungen steht.  Zudem mussten  die  Mädchen und Jungen sich in einem  Quiz rund um die Kommunalverwaltung beweisen. Auf die Frage, was verbinde ich mit dem Berufsbild kamen spontan Begriffe wie „Akten“, „PC“, „langweilig“ und „Büro“. Im Laufe der Veranstaltung konnte mit den Klischees jedoch aufgeräumt werden.

 

Die Schüler  konnten das Standesamt besichtigen und erfahren, dass ein Standesbeamter auch mal am Wochenende arbeiten muss und dass in Kloster Lehnin durch das Hospiz, auch leider viele Sterbefälle zu bearbeiten sind.  In der Kasse und der Vollstreckung wurde gelernt, dass man seine finanziellen Außenstände spätestens nach der Mahnung begleichen sollte.

 

Den letzten praktischen Einblick erhielten die Schüler bei der Mitarbeiterin Frau Leue, die für das Schulwesen und den Jugendbereich zuständig ist. Grundsatzfragen zum Schulessen und den Freizeitbereichen (z. Bsp. Schülercafé) konnten hier beantwortet werden.

 

Rundum hatte es den Schülern in der Auswertungsrunde gefallen. Die Gemeindeverwaltung wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch im kommenden Jahr wieder am Zukunftstag des Landes Brandenburg teilnehmen.

 

gez. Amelung

Verwaltungsangestellte

Alle sind herzlich eingeladen zum Familiencafé Damsdorf!

(13.04.2015)

… ein Treffpunkt für Eltern und Kinder zum Austausch und gemeinsamen Erleben in gemütlicher Runde.

 

Zur Ergänzung des Familiencafés Lehnin entstand die Idee in einem sechsmonatigen Projekt unter Anleitung von Frau Christiane Herrmann ein Familiencafé im Ortsteil Damsdorf zu initiieren.

 

Mit tatkräftiger Unterstützung der Kita „Kinderland“ und dem Kita-Ausschuss wurden schnell Räumlichkeiten gefunden und erste Vorschläge zur Umsetzung besprochen. So konnten wir unser entwickeltes Konzept der Gemeinde Kloster Lehnin vorstellen, welche  mit großer Fürsprache unserem Vorhaben zustimmte.

 

Ein erstes Kennenlernen konnten wir bereits am Mittwoch,  den 25.02.15 starten. Hier wurden alle Fragen von Eltern geklärt und hilfreiche Anregungen besprochen. Somit stand der offiziellen Eröffnung des Familiencafés Damsdorf am Mittwoch,  den 11.03.15 nichts mehr im Wege. Wieder trafen sich interessierte Eltern mit Kindern, die unser Angebot mit Freude und Begeisterung annahmen. Im Gruppenraum der „Hoppelhasen“ in der Kita „Kinderland“  Damsdorf fanden sie Zeit für gemeinsame (Spiel-)Erlebnisse und Gespräche. Zu unserer großen Freude konnten wir zur Familiencafé-Eröffnung den Bürgermeister Herrn Kreykenbohm, den Ortsvorsteher Herrn Brückner und die  Kita-Leitern Frau Gaidecka begrüßen.

 

Am Mittwoch, den 25.3.15 starteten wir in die dritte Runde und waren gespannt, ob das vorherige große Interesse am Familiencafé anhalten würde. Mit 11 Müttern, einem Vater und 18 Kindern wurden wir überzeugt, dass ein Familiencafé in Damsdorf genau das Richtige ist!

 

So werden wir uns auch weiterhin zweimal im Monat in den Räumlichkeiten der Kita „Kinderland“ (Gruppenraum „Hoppelhasen“) in Damsdorf von 15:00 - 17:00 Uhr treffen.

 

Unsere nächsten Termine: jeweils von 15:00 – 17:00Uhr

 

April:              15.04.2015                 29.04.2015

Mai:                13.05.2015                 27.05.2015

Juni:               10.06.2015                 24.06.2015

 

Wir freuen uns auf gemeinsame Nachmittage im Familiencafé Damsdorf!

 

Ansprechpartnerin:

 

Christiane Herrmann

MAIL:   jugendsozialarbeit.lehnin@gfb-potsdam.de 

TEL.:     03382/70591822

03382/70591823

 

Die BraLa als Familienerlebnis

(19.03.2015)

Attraktives Programm für Kleine und Große zur 25. Landwirtschaftsschau

 

Paaren im Glien. Bei der 25. Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung vom 14. bis 17. Mai 2015 setzen die Veranstalter ganz auf ein Landerlebnis für die ganze Familie: Ein neuer Wasserspielplatz, Spielangebote und Streicheltiere für die Kinder, Unterhaltung, Information und ländliche Produkte für Haus und Garten für die Erwachsenen. Für kulinarischen Genuss sorgen die zahlreichen Anbieter mit märkischer Küche, fangfrischem Fisch, selbst gebackenem Brot und Kuchen sowie dem ersten Freilandgemüse des Jahres von Brandenburger Feldern.

 

Mit preisgekrönten Tieren aller Rassen, Technikschauen und Wettbewerben erleben die Besucher Landwirtschaft hautnah. Erstmals steht ein Wettbewerb im Weidezaunbauen auf dem Programm, bei dem die Schafzüchter ihren „Zaunkönig“ ermitteln (14. Mai). Die Bodenbearbeitung steht beim Ackerbauforum im Mittelpunkt. Landwirte versuchen mit historischer Technik eine möglichst gerade Furche zu ziehen. Bei einem abendlichen Fahrercup (17. Mai) werden die besten Kutschenlenker ermittelt. Zuvor gibt es bereits einen Bundeswettbewerb, bei dem junge Fleischrindzüchter beim Führen ihrer Tiere einen festen Stand unter Beweis stellen müssen.

 

In den Tierzelten werden an vier Ausstellungstagen die besten Zuchttiere der Verbände und deren Nachkommen gezeigt. Hier können die Besucher zusehen, wie Tiere gefüttert und gepflegt werden und wie sie ihre Jungen aufziehen. Eine der Attraktionen sind auch wieder die Technikvorführungen, bei denen die Bauern ihre Traktoren, Saatmaschinen und Pflüge in Aktion zeigen. Erwartet werden über 700 Aussteller von Land-, Forst- Garten-und Kommunaltechnik sowie die Züchter mit ihren Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Kaninchen und Geflügel in großer Rassenvielfalt. Im pro agro-Erlebniszelt bieten Direktvermarkter ihre Erzeugnisse an.

 

Höhepunkt im Programm sind die täglich stattfindenden Tierschauen und die Traktorenparaden mit alter und neuer Landtechnik. Wie im vorigen Jahr findet auf der BraLa eine Publikumswahl des schönsten Traktor-Oldies statt. Die Besucher stimmen ab und können dabei ebenfalls gewinnen. Zum weitläufigen Ausstellungsgelände zählen der GEH-Haustierpark mit seinen schützenswerten alten Rassen. Eine Gartenanlage mit Musterpflanzungen gehört ebenfalls dazu. Dort werden zum Beispiel rund 300 Kräuter von verschiedenen Saatgutbetrieben gezeigt, aber auch Beerenobst, Gemüse und Blumen in größter Vielfalt. Fachkundige Gärtner geben Tipps und bieten ihre Jungpflanzen zum Verkauf an. Auch Führungen durch die Mustergärten wird es wieder geben.

 

Eröffnet wird die Landwirtschaftsausstellung durch den Ministerpräsidenten Dietmar Woidtke mit einer Rassepräsentation der Tierzuchtverbände im Großen Ring und Auszeichnung des verdienten Züchters der Rasse des Jahres sowie der Krönung der neuen Brandenburgischen Milchkönigin.

 

Die Besonderheit der BraLa ist der unmittelbare Kontakt zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Die Besucher bekommen hier Antwort auf alle Fragen rund um Tierhaltung und das Leben auf dem Land. Sie sammeln Ausflugstipps oder lassen sich einen guten Rat für den eigenen Garten oder ihr Haustier geben.

 

Preise: Tageskarten: Eintritt 8 Euro / ermäßigt 4 Euro / Kinder bis zu 6 Jahren frei. Familienticket (zwei Erwachsene + 3 Kinder bis 14 Jahren) 17,- Euro, Dauerkarte (gilt alle 4 Tage): 20,- Euro

 

Pkw-Anreise: Berliner Autobahnring A10 Abf. Falkensee oder A24 Abf. Kremmen, folgend Ausschilderung MAFZ-Erlebnispark. ÖPNV: Bus 671 ab Bhf. Berlin-Spandau, Bus 649 ab Bhf. Wustermark bzw. Bhf. Brieselang.

Osterfeuer anmelden!

(03.03.2015)

 

Ab sofort nimmt die Örtliche Ordnungsbehörde im Rathaus insbesondere Anträge von Vereinen an, welche zum Osterfest ein sogenanntes Brauchtumsfeuer entzünden möchten. Die schriftlichen Anträge für das Abbrennen eines Osterfeuers müssen neben dem genauen Ort und Zeitpunkt des Feuers eine Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers, Angaben zu Art und Menge des Brennmaterials sowie Kontaktdaten und Handynummer der verantwortlichen Person enthalten. Die Anträge sind auch online über unsere Internetseite www.klosterlehnin.de abrufbar.

 

Wir bitten zu beachten, dass Osterfeuer ausschließlich der traditionellen Brauchtumspflege und nicht etwa der Abfallbeseitigung dienen!

 

Weitere Informationen erhalten Sie im Rathaus der Gemeinde Kloster Lehnin, EG, Zimmer 1.10 oder telefonisch unter (03382)7307-20, -24.

 

 Örtliche Ordnungsbehörde Kloster Lehnin