Wandern

Rathaus Kloster Lehnin

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Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Telefon (03382) 73070
Telefax (03382) 730762

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.klosterlehnin.de

 

Sprechzeiten

Mo09:00 - 12:00 Uhr  
Di 09:00 - 12:00 Uhr  
 15:00 - 18:00 Uhr    

Mi

 geschlossen   
Do09:00 - 12:00 Uhr    
 15:00 - 16:00 Uhr    
Fr  09:00 - 12:00 Uhr

 


Aktuelle Meldungen

Ernennung neuer Ortswehrführer in Lehnin, Rietz und Reckahn

(29.04.2016)

Dank und Lob an ehrenamtliche Feuerwehrkameraden

 

Höhepunkt war zu Beginn der Gemeindevertretersitzung am 19. April die Ernennung neuer Ortswehrführer. Mit Zustimmung und nach Anhörung der Gemeindewehrführung ist neuer Ortswehrführer Lehnins der Löschmeister Robert Lehmann, der auf Brandmeister Dennis Hoyer nachfolgt.

 

Der neue Ortswehrführer des Ortsteils Rietz ist Hauptfeuerwehrmann David Lehmann, der dem Brandmeister Frank Schröder folgt.

 

Neuer Ortswehrführer bei der Ortswehr Reckahn ist Löschmeister Andreas Hummel, der dem Brandmeister Henry Brüssow nachfolgt.

 

Neuer stellv. Ortswehrführer in Rietz ist Feuerwehrmann Steffen Vagt.

 

Bürgermeister Bernd Kreykenbohm ließ es sich nicht nehmen, die neuen Ortswehrführer in Bezug auf die hohe Verantwortung und das umfängliche Engagement zu beglückwünschen, gleichzeitig bedankte er sich bei den ausgeschiedenen Ortswehrführern, die dankenswerterweise der Freiwilligen Feuerwehr aber erhalten bleiben.

Guter Tradition folgend erhielten die Genannten je einen Blumenstrauß als äußeres Zeichen der Anerkennung.

Foto zu Meldung: Ernennung neuer Ortswehrführer in Lehnin, Rietz und Reckahn

Straßenbauvorhaben Ausbau Hasenkampstraße – OT Lehnin

(29.04.2016)

Baubeschreibung

Für die Hasenkampstraße erfolgt ein grundhafter Straßenausbau mit einer Ausbaubreite von 4,75 m. Die Fahrbahn wird einseitig durch ein Rundbord (tiefliegender Rand) mit 3,00 cm Auftritt und gegenüberliegend durch ein Tiefbord eingefasst. Die Oberflächenentwässerung erfolgt über ein zum Rundbord gerichtetes Gefälle. Aufgrund der geländespezifischen Eigenschaften der Hasenkampstraße erfolgt bei Bau/km 0+300,000 ein Gefällewechsel. Somit kann die Straße dem natürlichen Verlauf angepasst werden.

Das Regenwasser wird über am Rundbord angeordnete Straßenabläufe gesammelt. Im Ergebnis des Baugrundgutachtens wurde u.a. festgestellt, dass der anstehende Boden eine schlechte Versickerungsfähigkeit hat. Daher ist eine Zwangsentwässerung für das anfallende Nie-

derschlagswasser erforderlich. Nur für den Bereich von Einmündung Neuhäuser Straße bis zum Hochpunkt bei 80 m wird das Niederschlagswasser in unter der Fahrbahn liegende Kiesrigolen abgeleitet.  Die Rigolen sind in regelmäßigen Abständen angeordnet und entsprechend des anfallenden Regenwassers dimensioniert. Für den Abschnitt zwischen 80 m bis 541 m (Bauende Deichstraße) wird das Oberflächenwasser in einen teilweise neu zu bauenden bzw. zu sanierenden Regenwasserkanal abgeleitet. Der Fahrbahnoberbau wurde anhand des vorliegenden Baugrundgutachtens sowie gemäß dem geltenden Regelwerk, der RStO 12, ermittelt. Die ermittelte Mindestdicke des frostsicheren Oberbaus beträgt. 47 cm. Die 4,75 m breite Fahrbahn wird als Mischverkehrsfläche angeordnet. Als Oberflächenbefestigung ist Betonsteinpflaster geplant. Es münden drei Straßen in die Hasenkampstraße. Zwei Straßen werden nur im Bereich der Einmündung befestigt bzw. angepasst. Die Entwässerung erfolgt über im Seitenbereich befindliche Mulden. Das Muldenvolumen ist der nicht versickerungsfähigen Fläche entsprechend dimensioniert.

Die Zufahrt zum Wohngebiet Am Hasenkamp, bei Hausnummer 24, wird entsiegelt und für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Erfahrungsgemäß sind bei Straßenbaumaßnahmen Beeinträchtigungen aus der Natur der Sache heraus nicht auszuschließen. Es wird versucht, die Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren. Wir bitten um Verständnis, dass aus technischer  und technologischer  Sicht keine dauerhafte bzw. vollumfängliche Erreichbarkeit einzelner Grundstücke gewährleistet werden kann.

Für die Teileinrichtungen Oberflächenentwässerung und Fahrbahn werden die Anlieger, deren Grundstücke durch die bauliche Maßnahme einen wirtschaftlichen Vorteil erhalten, gemäß § 8 KAG i. V. mit der Straßenbaubeitragssatzung der Gemeinde Kloster Lehnin vom 09.11.2004, zuletzt geändert am 01.11.2011, zu einem Beitrag herangezogen. Die Hasenkampstraße hat die Klassifizierung einer Anliegerstraße, lt. Satzung tragen die Anlieger 70% der umlagefähigen Kosten.

 

vorgesehenes Bauende September 2016

Aufruf zur Straßenreinigung!

(29.04.2016)

Die Gemeindeverwaltung möchte aus gegebenem Anlass alle Eigentümer und die Nutzer von Grundstücken, die innerhalb von bebauten Ortslagen liegen, auf ihre Straßenreinigungspflicht hinweisen. Es muss leider immer wieder festgestellt werden, dass die Reinigung, hierzu gehört auch die Beseitigung von Bewuchs/Unkraut  und Ablagerungen in den Gossen und Straßenrinnen, nicht so vorgenommen wird, wie es durch die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Kloster Lehnin verlangt wird.

Der genaue Satzungstext über Art und Umfang der Straßenreinigung ist im Internet unter www.klosterlehnin.de nachzulesen.

 

Durch die Örtliche Ordnungsbehörde werden  im Interesse eines gepflegten Ortsbildes in nächster Zeit verstärkt Kontrollen durchgeführt und Verstöße ordnungsrechtlich verfolgt.

Beseitigung von Hundekot

(29.04.2016)

Noch immer ist festzustellen, dass einige Hundehalter nicht gewillt sind, die Hinterlassenschaften ihres Hundes zu beseitigen. Seitens der  Gemeindeverwaltung und vieler Bürger stößt dieses Verhalten auf absolutes Unverständnis. Es stellt sich die Frage, inwieweit es den Hundehaltern egal ist, dass Kinder auf Wiesen nicht mehr spielen können, ohne auf Hundehaufen zu treffen. Wege und Plätze verdrecken und Dritte müssen diesen Dreck entfernen. Daher nochmals der Hinweis: Die Nichtentfernung des Hundekots durch den Hundehalter stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Rechtliche Grundlage bildet die Ordnungsbehördliche Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und  Ordnung in der Gemeinde Kloster Lehnin. Die Gemeindeverwaltung –Ordnungsamt- bittet daher alle Bürger, diese Festlegungen zu beachten, um zur Erhaltung der Sauberkeit in der Gemeinde beizutragen sowie Beeinträchtigungen der Anwohner ,  Gäste und vor allem der Kinder zu vermeiden.   Zudem nimmt das Ordnungsamt der Gemeinde Kloster Lehnin Anzeigen von Bürgern bezüglich festgestellter Ordnungswidrigkeiten entgegen.  In der Anzeige müssen Datum, Ort, Verursacher  und der Tatbestand enthalten sein, um ein Verfahren eröffnen zu können. 

Bei dieser Gelegenheit wird darauf hingewiesen, dass der Aufenthalt von Hunden aber auch von Pferden  an öffentlichen  Badestränden untersagt ist.

 

Gemeindeverwaltung Kloster Lehnin

-Ordnungsamt-

Einladung zum Naturtag

(29.04.2016)

Am Sonnabend, den 28.05. 2016

mit Vorträgen und Exkursion zum

 

Der NABU-Regionalverband Brandenburg/Havel e. V. und der Landesbetrieb Forst Brandenburg, Oberförsterei Lehnin, laden Sie herzlich ein zu einem interessanten Tag, der ganz im Zeichen der heimatlichen Natur, der Lehniner Wälder, Seen und Landschaften steht. Es geht um den Erhalt und die Verbesserung der Lebensräume zur Stärkung der Artenvielfalt. Nach zwei einleitenden Vorträgen werden auf einer zirka 5 km langen Wanderung Beispiele aus der Praxis gezeigt. Bitte auf witterungsangepasste Kleidung achten.
 

Oberförsterei Lehnin

Am Fischersberg 6

14797 Kloster Lehnin

 

Beginn ist 10:00 Uhr

Abschluss 15:00 Uhr

 

Mit den eigenen PKWś, Fahrrad ist auch möglich, wird zum Ausgangsort der Wanderung gefahren.

 

Verpflegung

Ein Imbiss ist organisiert. Die Kosten trägt jeder Teilnehmer selbst. Alkoholfreie Getränke stellt der NABU zur Verfügung.

 

 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich an bis zum 23.05.2016 :

 

Oberförsterei Lehnin

Am Fischersberg 6

14797 Kloster Lehnin

 

Kennwort: Naturtag

 

Telefon: 03382-310

E-Mail: Obf.Lehnin@LFB.Brandenburg.de

 

Am 8. Mai ist Weltrotkreuztag

(29.04.2016)

Teamwork fürs Leben – die Blutspende beim DRK führt den Grundgedanken des Rotkreuzgründers Henry Dunant fort

 

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Der Weltrotkreuztag am 8. Mai erinnert an den Geburtstag von Henry Dunant, den Gründer der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Seit 1984 wird der „Weltrotkreuz- und Weltrothalbmondtag" international an diesem Tag begangen.

Innerhalb der Rotkreuzfamilie obliegt dem DRK-Blutspendewesen in der Bundesrepublik eine wichtige Funktion. Die uneigennützige Blutspende beim DRK ist humanitäres Handeln und ein Akt der sozialen Verantwortung.  

 

Auch in diesem Jahr führt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in seinem Versorgungsgebiet am Weltrotkreuztag eine Reihe von Blutspendeterminen durch.

 

Alle Termine unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

 

Auf Dunants Vorstellung von Humanität und der Idee, dass Menschen ihren Mitmenschen helfen, die in Not geraten sind – ungeachtet von Herkunft, Religion und Hautfarbe, beruht die Gründung des Roten Kreuzes. Getreu der Idee Dunants lebt die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung vom ehrenamtlichen Engagement der Freiwilligen Helfer.

 

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 72. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost auf Facebook

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Blog http://www.blutspende-nordost.de/startseite/index.php

Mitmach-Aktion www.blutspenden-verbindet.de

Rasenmähen an Sonn- und Feiertagen verboten

(14.04.2016)

Der Frühling steht vor der Tür und die Tage werden wieder länger. Dies lädt ein zu längerem Verweilen im Freien, Grillen, Zusammensitzen, …, in der Regel begleitet von Musik und anderen Geräuschen. Doch nur allzu oft birgt diese Jahreszeit Konflikte, zum Beispiel in der Nachbarschaft. Hier ansetzend macht die örtliche Ordnungsbehörde auf die bestehende Rechtslage aufmerksam:

 

Von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr sind nach § 10 des Landesimmissionsschutzgesetzes Brandenburg (LImSchG Bbg) Betätigungen verboten, welche die Nachtruhe zu stören geeignet sind. Ausnahmen gelten nur für Maßnahmen zur Verhütung oder Beseitigung einer Notlage, den Betrieb von Anlagen, die aufgrund einer Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, einer Planfeststellung nach dem Abfallrecht oder dem Bundesberggesetz oder aufgrund eines zugelassenen Betriebsplanes nach dem Bundesberggesetz betrieben werden oder solchen gleichgestellt sind, Ernte- und Bestellungsarbeiten zwischen 5:00 Uhr und 6:00 Uhr sowie zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr und Außengastronomie zwischen 22:00 Uhr und 24:00 Uhr.

 

Die Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Gemeinde Kloster Lehnin spezialisiert ferner, dass während der allgemeinen Ruhezeiten jede Tätigkeit untersagt ist, die mit besonderer Lärmentwicklung verbunden ist und die allgemeinen Ruhezeiten stört (§ 10). Ruhezeiten sind neben dem Nachtruhegebot auch die Sonn- und Feiertage ganztags. Hierüber hinaus hat sich jeder auch außerhalb dieser Ruhezeiten auch an Werktagen so zu verhalten, dass andere nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar durch Geräusche gefährdet oder belästigt werden. Während der Ruhezeiten sind Tätigkeiten verboten, die die Ruhe unbeteiligter Personen stören. Das gilt insbesondere für folgende Arbeiten im Freien, die nur von Montag bis Samstag in der Zeit von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr durchgeführt werden dürfen: Der Verwendung von Motor betriebenen Handwerksgeräten (z.B. Sägen, Bohr- und Schleifmaschinen, ...), Motor betriebenen Gartengeräten sowie dem Ausklopfen von Gegenständen (Teppichen, Polstermöbeln, Matratzen, ...).

 

Gemeinde Kloster Lehnin

„Örtliche Ordnungsbehörde“

Gemeinsames Rechnungsprüfungsamt

(14.04.2016)

Die Gemeinde Kloster Lehnin hat mit der Gemeinde Seddiner See und der Stadt Beelitz zum 01.04.2016 ein gemeinsames Rechnungsprüfungsamt (RPA) eingerichtet.

 

Die Leitung des neuen RPA hat zum 01. April Mathias Jeske angetreten. Herr Jeske wurde vom Bürgermeister Bernd Kreykenbohm an seinem neuen Arbeitsplatz willkommen geheißen. Erfreulich ist dabei, dass Herr Jeske seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten ursprünglich in der Gemeinde Kloster Lehnin absolviert hat. Herr Jeske hat sich im Rahmen seiner beruflichen Entwicklung in anderen öffentlichen und privaten Institutionen,  insbesondere auf dem Gebiet der  kommunalen Haushaltsführung und Rechnungsprüfung,   weitergebildet  und  wird den beteiligten Kommunen bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen unterstützend zur Seite stehen.

Foto zu Meldung: Gemeinsames  Rechnungsprüfungsamt

Klimaschutz hat eine Basis in PM, gelungene Auftaktveranstaltung am 17.03. im Neuen Energien Forum des Landkreises

(14.04.2016)

Mit rund 70 Teilnehmern aus Politik, Forst, Landwirtschaft, Interessengemeinschaften, Versorgungsbetrieben und interessierten Bürgern fand gestern die Veranstaltung „Potsdam-Mittelmark stärken – Klima schützen“ im Neue Energien Forum Feldheim statt. Zunächst erfolgten Fachvorträge zu Themen, die sich im Rahmen der durchgeführten Einstiegsbefragung als wichtig erwiesen haben, insbesondere über die Chancen, regional verfügbare Ressourcen zu nutzen, um damit vor Ort die Wertschöpfung zu steigern und Lebensbedingungen zu verbessern. Nachmittags fand eine sehr konstruktive Podiumsdiskussion zwischen den anwesenden Vertretern der Kreistagsfraktionen statt. Einigkeit bestand darüber, dass in der Erzeugung regenerativer Energie der Landkreis vorbildlich aufgestellt ist, aber viele andere Möglichkeiten, wie Energie-Effizienz, Wärmewende und die Verringerung des CO2-Ausstoßes im Verkehr noch nicht ausreichend genutzt sind. Eine kritische Position haben die Diskutanten zu Windkraftanlagen im Wald bezogen. Die aufkommende Diskussion, ob das zu bearbeitende Thema eher „Klimaschutz“ oder eher „Energie“ heißen sollte, zeigt jedenfalls eine klare Einigkeit darüber, dass der Themenkomplex Energie & Klimaschutz seinen hohen Stellenwert behalten soll. Auch der Wasserhaushalt und die besondere Wertstellung der Natur- und Kulturlandschaft, die im Leitbild des Landkreises verankert sind, sind hiermit eng verknüpft.

Herr Claus vom Umweltministerium (MLUL) riet dazu, doch insbesondere die Enkel im Blick zu haben bei allem, was wir uns heute leisten, denn die folgenden Generationen müssen mit dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre zurechtkommen, den wir ihnen zurücklassen. Klar wurde auch, dass die geplanten Maßnahmen den Landkreis stärken und dass jeder einzelne in seinem Bereich mitmachen muss. Wie viel ruhiger, sauberer, gesünder und freundlicher wäre die Region, wenn alle Fahrten unter vier Kilometern mit Fahrrad und Bus zurückgelegt würden? Zu anstrengend? Dauert länger? Elektromobilität ist leise und macht Spaß, und das Fahrrad nutzt zusätzlich den Winterspeck als Ladesäule.

Und wie geht es in Sachen kreislicher  Klimaschutz- und Energiestrategie weiter? Die Klimaschutz-Managerin wird ihre Arbeit an der im Beteiligungsprozess vorgegebenen Richtung orientieren und sagt dazu: „Wenn Menschen knapp und klar ihre Meinung äußern, ohne langwierig über vorgeschobene Schein-Argumente zu streiten, kommen wir gemeinsam gut voran. Das tut allen gut.“ Der Auftrag für ein fundiertes Klimaschutzkonzept muss erst durch den Kreistag beschlossen werden. Zwischenzeitlich werden konsensfähige Maßnahmen angepackt, die mit wenig Aufwand große Wirkung versprechen, beispielsweise mehr öffentliche Ladepunkte für  Elektromobile.

 

-Pressestelle PM der Kreisverwaltung Potsdam-Mittelmark -

Neue Richtlinie in Kraft - Kreis Potsdam-Mittelmark fördert ehrenamtliche Willkommensinitiativen

(22.03.2016)

Landrat Wolfgang Blasig setzte die neue Richtlinie des Landkreises in Kraft. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark fördert im Jahr 2016 ehrenamtliche Willkommensinitiativen und Einzelpersonen, die sich im Landkreis in der Arbeit mit

Flüchtlingen engagieren. Die Integrationsbeauftragte Theresa Arens ruft Vereine, Initiativen und engagierte Einzelpersonen dazu auf, ab sofort und bis zum 31.12.2016 Mittel für interkulturelle Begegnungen, Konversationskurse,

Patenschaften und andere Aktivitäten zu beantragen.

„Die Willkommenskultur ist nicht nur eine Worthülse, sondern gelebte Praxis in unseren Gemeinden und Städten – und das wollen wir im Landkreis weiter aktiv befördern“, so Landrat Wolfgang Blasig.

 

Die Anträge sind unter www.potsdam-mittelmark.de verfügbar. Dort ist auch ein Hinweisblatt zum Antragsverfahren und auch weiteren Fördermöglichkeiten zu finden.

 

Fragen zur Förderung beantworten die Integrationsbeauftragte Theresa Arens und ihre Mitarbeiterin Ines Gräßer.

 

Kontakt:

Tel. 033841 91 252

Tel. 033841 91 321

Ines.graesser@potsdam-mittelmark.de

Theresa.arens@potsdam-mittelmark.de

Flüchtlinge in Kloster Lehnin: Lehniner Unterkunft nun komplett belegt

(03.03.2016)

Aufgrund der kurzfristigen Zuweisung von 87 Asylsuchenden am vergangenen Mittwoch (24.02.) hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark in der Unterkunft Waldsiedlung 5 nunmehr fast alle Plätze belegen müssen.

 

Erst am vergangenen Montag (22.02.16) war die Kreisverwaltung über die Ankunft weiterer Flüchtlinge informiert worden. Nachdem bisher 60 Asylsuchende untergebracht waren, sind nunmehr 102 Personen insgesamt vor Ort.  

 

Bis zum 03. März 2016 wird die Kreisverwaltung dann alle Plätze belegt haben. Für die Fragen der Bürgerinnen und Bürger steht der Landkreis unter der Email-Adresse asyl@potsdam-mittelmark.de gern zur Verfügung. Vor Ort ist der Träger der Einrichtung, der Arbeits- und Ausbildungsförderverein Potsdam-Mittelmark (AAfV e.V.) ansprechbar.

 

Kontakt:

Kai-Uwe Schwinzert,

Pressesprecher

presse@potsdam-mittelmark.de

Schulungsrunde für Privatwaldbesitzer

(12.02.2016)

Die Waldbauernschule Brandenburg bietet im Zeitraum vom 19./20.02. bis zum 22./23.04.2016 erneut Schulungen für Waldbesitzer und Interessierte an.

Die zweitägigen Veranstaltungen finden jeweils am Freitag von 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr und am Sonnabend von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr statt.

Die Schulungen werden brandenburgweit an über 20 Schulungsorten durchgeführt.

Die aktuellen Themen der Frühjahrsschulung 2016 sind:

 

Landeswaldinventur: Ergebnisse, Schlussfolgerungen

 

Satzungen von Fortwirtschaftlichen Zusammenschlüssen rechtliche Fragen

 

Brennholz: klimafreundliche und effizient nutzen (inkl. Aktuelle Infos Sägeschein)

 

Vorstellung der neuen Förderrichtlinie EXKURSION: Waldumbau und JB-Pflege

 

Weitere Termine und Schulungsorte finden Sie im Internet unter www.waldbauernschule-brandenburg.de. Die Teilnahme ist offen für alle Interessierten, der Teilnehmerbeitrag beträgt 35 €. Bei Interesse bitten wir um Anmeldung unter 033920 / 50610 oder waldbauern@t-online.de.

 

Schulungstermine Nord-West:

 

Region (Referent)                             

Lehnin (Schmitt)

 

Veranstaltungs-Ort                           

Hotel Markgraf

 

Termin                                               

08.04./ 09.04.

 

Anschrift                                           

14797 Kloster Lehnin  OT Lehnin

Friedenstraße 13


Thomas Meyer
Kameruner Weg 24a
14641 Paulinenaue

Mobil: 0174-3878554
Fax: 033237-85283
Tel: 033237-85273

 

Kahlschläge im Wald sind verboten

(12.02.2016)

Im  Waldgesetz des Landes Brandenburg ist unter § 10 das Verbot für Kahlschläge enthalten.

Für einen Kahlschlag im Sinne des Gesetzes  müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein.

 

  1. Es muss sich um eine Holzerntemaßnahme handeln. Einwirkungen auf den Wald durch natürliche Vorgänge wie Sturm oder Waldbrand bleiben unberücksichtigt.
  2. Die Holzerntemaßnahme muß freilandähnliche Verhältnisse bewirken. Das kann durch einen oder mehrere – zeitlich aufeinanderfolgende Eingriffe entstehen. Freilandähnliche Verhältnisse werden durch den Strahlungshaushalt bestimmt und lassen sich mit dem Fisheye – Fotoverfahren wissenschaftlich messen und für das gesamte Jahr kalkulieren.
  3. Es muss mindestens zeitweilig zu einem Verlust von Schutzfunktionen des Waldes kommen.

 

Der Gesetzgeber benennt darüber hinaus ein Regelbeispiel für das Vorliegen eines Kahlschlages. Ein Kahlschlag liegt regelmäßig dann vor, wenn der Holzvorrat auf einer zusammenhängenden Fläche von über zwei Hektar auf weniger als 40 % des nach gebräuchlichen Ertragstafeln oder bekannter standörtlicher Wuchsleistung üblichen Holzvorrrates reduziert wird. Bei der Bestimmung der Größe sind benachbarte Areale zu berücksichtigen. Es wird dabei von der Grundannahme ausgegangen, dass die Regelbeispielfläche nicht an Gebiete mit freilandähnlichen Verhältnissen angrenzt. Die Untere Forstbehörde geht bei der Erfüllung dieser Voraussetzungen grundsätzlich davon aus, dass freilandähnliche Verhältnisse entstanden sind und ein Kahlschlag im Sinne des Gesetzes vorliegt.

Das behördliche Handeln reduziert sich nicht auf eine pauschale Freistellungsgrenze bis 2 ha, da aufgrund von Besonderheiten, wie z.B. angrenzendes waldfreies Gelände oder die Gestalt der Holzerntemaßnahme, auch ein Kahlschlag unter 2 ha Größe entstehen kann.

Wer vorsätzlich oder fahrlässig einen Kahlschlag führt handelt ordnungswidrig. Diese Ordnungs- widrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

 

Maßnahmen aus Gründen

  • des Waldschutzes
  • zur Nutzung nach Naturereignissen wie Sturm oder Waldbrand
  • des Arten – und Biotopschutzes

 

stellen die einzigen Ausnahmen vom Verbot des Kahlschlages dar, sind aber mindestens fünf Werktage vor Beginn der unteren Forstbehörde unter Angabe von Ort, Flächengröße und Begründung anzuzeigen.

 

Es gilt als gesichert, dass mit dem Kahlschlag regelmäßig negative Folgen für die Öffentlichkeit und den Waldbesitzer verbunden sind. Es gibt Alternativen bei der Bewirtschaftung des Waldes die einen Kahlschlag entbehrlich machen. Auch Kiefernbestände lassen sich über eine kahlschlagsfreie Bewirtschaftung erfolgreich verjüngen.

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich an den zuständigen Revierförster oder an die Oberförsterei Lehnin wenden.

 

gez. Dechow

Leiter der Oberförsterei Lehnin

 

Landesbetrieb Forst Brandenburg

Oberförsterei Lehnin

Am Fischersberg 6

Tel: 03382 310

E- Mail: Obf.lehnin@lfb.brandenburg.de

 

Revierförstereien

Brandenburg : 

Herr Richter      Tel: 0172 3143939

 

Görzke:          

Herr Schmidt     Tel: 0172 3931046

 

Golzow:          

Herr Müller        Tel: 0172 3143888

 

Groß Kreutz:  

Herr Bergmüller Tel: 0172 3143935

 

Lehnin:           

Frau Schönfeld  Tel: 0151 15338290

 

Päwesin:        

Herr Bärthel       Tel: 0174 9450484

 

Werbig:           

Herr Dikall          Tel: 0172 3143897

 

Wusterwitz :    

Herr Hufnagel    Tel: 0172 3197501

 

Ziesar:            

Herr Greinke      Tel: 0174 9450482  

 

 

 

 

Wohngeldreform 2016

(12.02.2016)

Mit einer Wohngeldreform beabsichtigt die Bundesregierung das Wohngeld an die Entwicklung der Einkommen und der Warmmieten seit der letzten Reform 2009 anzupassen. Insgesamt soll das Wohngeld damit steigen.

 

Im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Kloster Lehnin liegen aktuell Flyer zur Wohngeldreform 2016 aus. Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zusammengestellte Kurzinformation informiert über die wichtigsten Fragen und Änderungen zum Thema Wohngeld.

 

Anträge auf Wohngeld sind erhältlich beim Einwohnermeldeamt der Gemeinde Kloster Lehnin, beim Landkreis Potsdam-Mittelmark - Fachdienst Soziales und Wohnen, in den  Beratungszentren und auf der Homepage des Landkreises Potsdam-Mittelmark, www.potsdam-mittelmark.de.

Information des WAZV Werder-Havelland über die Ablesung der Wasserzähler 2015 in seinem Verbandsgebiet

(18.12.2015)

Sehr geehrte Bürger,

 

für das Abrechnungsjahr 2015 erfolgt die Ablesung des Zählerstandes Trinkwasser teilweise durch Sie selbst; dies bedeutet, Sie erhalten im Monat November eine Ablesekarte mit Antwortkarte vom Verband zugeschickt. Den Stand/Verbrauch, ohne Kommastelle, lesen Sie auf Ihrem Wasserzähler ab und tragen den Wert in die auf der Karte vorgesehenen Kästchen ein, zur Abrechnung kommen nur ganze m³. Die Zählernummer ist auf Ihrer Karte aufgedruckt. Wenn Sie einen Gartenwasserzähler angemeldet haben, lesen Sie bitte auch diesen ab und tragen den Wert, wieder ohne Kommastelle, in die Karte ein.  Die Antwortkarte brauchen Sie dann nur noch bis zum angegebenen Termin in den Briefkasten stecken; wir bezahlen das Porto.

 

                                                                                                                                                            

 

Darüber hinaus werden auch in diesem Jahr wieder Ableser von uns beauftragt, die Trinkwasser- und Gartenwasserzähler im Dezember abzulesen. Die Termine werden im November 2015 in den Amtsblättern der jeweiligen Mitgliedsgemeinden veröffentlicht. Die Ableser  werden vom Zweckverband legitimiert und haben diese Vollmacht sichtbar zu tragen, die im Zusammenhang mit dem Personalausweis gültig ist.  Trifft der Ableser den Kunden nicht an, hinterlässt dieser eine Karte zur Selbstablesung, die an den WAZV zurück zu senden ist. Sie können den Zählerstand auch telefonisch, per Fax oder E-Mail mitteilen.

 

Ein Formular zur Meldung Ihres Zählerstandes finden Sie zum Ausdrucken/Ausfüllen auf unserer Internet-Seite www.wazv.de unter Zählerstanderfassung. Für den Fall, dass uns kein Zählerstand bekanntgeben wird, erfolgt die Schätzung des Zählerstandes. Wir bitten Sie deshalb, im eigenen Interesse, die Zählerstände bis zum angegebenen Termin mitzuteilen.

 

Sollten Sie Fragen haben, setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Sie erreichen Ihre Ansprechpartner unter folgenden Rufnummern: 03327 7375-12 bzw. 03327 7375-17.

  

Die Zusendung der Abrechnungsbescheide für das Abrechnungsjahr 2015 erfolgt im Monat Januar 2016. Bei Zahlungsproblemen setzen Sie sich bitte unverzüglich mit uns in Verbindung. Lassen Sie auf keinen Fall den Bescheid unbeachtet liegen, da dies kostenintensive Folgen nach sich ziehen kann.

 

Nutzen Sie die Zählerablesung auch dazu, Zähler und Leitungen winterfest zu machen. Sie ersparen sich damit Ärger und Geld.

 

Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit und Ihr Verständnis.

 

Ihr WAZV Werder-Havelland

 

gez. Gärtner

Geschäftsführerin

Aktuelle Information – Flüchtlingsunterbringung - Stand 01.12.2015

(03.12.2015)

Standort „Haus Lehnin“, Gohlitzstr. 23, 14797 Kloster Lehnin, OT Lehnin

 

Insgesamt befinden sich derzeit 22 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren in der  Einrichtung „Haus Lehnin“ in der Gohlitzstr. 23 im Ortsteil Lehnin.  Dabei handelt es sich um Jugendliche  afghanischer, pakistanischer, syrischer und marokkanischer Herkunft. Träger der Einrichtung ist die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam gGmbH mit Sitz in Potsdam.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Satzky, Fachbereichsleiter

Gemeinde Kloster Lehnin

Fachbereich 2,

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Abgabe der Jahrestermine für Veranstaltungen 2016

(29.09.2015)

Auch wenn der Herbst erst beginnt und noch keiner an das kommende Jahr denken mag, benötigen wir, die Gemeindeverwaltung Kloster Lehnin,  wie immer rechtzeitig alle neuen Jahrestermine 2016, u. a. für verschiedene Veröffentlichungen (Publikationen, Online-Veranstaltungskalender, etc.). Hier sind die Redaktionsschlüsse teilweise bereits im September/Oktober angesetzt. Auch Terminüberschneidungen von größeren Veranstaltungen sind durch rechtzeitiges Planen vermeidbar. Deshalb geht der Aufruf an alle Kloster Lehniner Vereine, Institutionen, Ortsbeiräte, Kirchgemeinden, Interessengruppen und Firmen ihre Termine rechtzeitig zu melden!

Wir bitten daher um  Abgabe aller öffentlichen Termine bis zum 15. November 2015 in der Gemeinde Kloster Lehnin, bei Frau Kruse, Tel.: (03382) 73 07 19, Fax: (03382) 73 07 62, E-Mail: touristinfo@lehnin.de.

Erst informieren - dann entscheiden!

(20.08.2015)

An alle Bürger unseres Landkreises Potsdam-Mittelmark

 

Erst informieren - dann entscheiden!

 

Landwirte laden zu Dialog und Transparenz ein

 

Die Vertreter der „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ haben zu einem Volksbegehren aufgerufen. Das Thema Tierwohl geht uns alle an. Aber urteilen Sie bitte nur über das, was Sie auch kennen und wissen. Landwirte übernehmen Verantwortung für ihre Tiere - überzeugen Sie sich selbst. Um sich ein reales Bild über die Landwirtschaft in Potsdam-Mittelmark zu machen und über artgerechte Haltung zu diskutieren, laden wir alle Interessierten zu Gesprächen und Stallbegehungen in die Betriebe ein. Gehen Sie auf die Landwirte in unseren Landwirtschaftbetrieben zu - hier ist man gern bereit Ihnen moderne und artgerechte Tierhaltung zu zeigen und zu erklären!

 

Bitte treffen Sie erst dann Ihre Entscheidung.

 

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns - oder wenden Sie sich direkt an Ihren

 

Landwirtschaftsbetrieb vor Ort!

Wir sind täglich zu den Geschäftszeiten von

7.30-16.30 Uhr unter 033846/90999 erreichbar.

Foto zu Meldung: Erst informieren - dann entscheiden!


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