Projektplanungsgespräch zur Entwicklung des industriellen Vorsorgestandortes an der A2
Am 29. Januar 2026 fand im Rathaus Lehnin ein Projektplanungsgespräch zur weiteren Entwicklung des geplanten gewerblich-industriellen Vorsorgestandortes „Brandenburg an der Havel – Paterdamm / Kloster Lehnin – Krahne“ statt. Von der Lüder-Projektgruppe waren regionale Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen sowie weitere relevante Akteure eingeladen, um frühzeitig mögliche infrastrukturelle Bedarfe zu identifizieren.
Herr Carl Matthias Rathgen, Geschäftsführer der Lüder Bauträger GmbH, erläuterte verschiedene Entwicklungsszenarien für das rund 170 Hektar große Areal, das gemeinsam von der Gemeinde Kloster Lehnin und der Stadt Brandenburg an der Havel entwickelt werden soll, und kam mit den Beteiligten ins Gespräch. Ziel ist es, Voraussetzungen für großflächige industrielle Ansiedlungen zu schaffen und die langfristige Versorgungssicherheit in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Verkehr und Telekommunikation für alle Beteiligten sicherzustellen.
Die Gemeinde Kloster Lehnin verfolgt mit dem frühzeitigen Austausch einen proaktiven Ansatz: Infrastrukturfragen sollen parallel zur Bauleitplanung geklärt werden, um spätere Verzögerungen zu vermeiden und einen zukunftsfähigen, wettbewerbsfähigen Standort zu entwickeln. Das Projekt wird in enger Abstimmung mit der Stadt Brandenburg an der Havel weiter vorangetrieben.
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