Wandern

Rathaus Kloster Lehnin

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Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Telefon (03382) 73070
Telefax (03382) 730762

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.klosterlehnin.de

Sprechzeiten ab 02.01.2018

Mo 09:00 - 12:00 Uhr      
Di  09:00 - 12:00 Uhr      
  15:00 - 18:00 Uhr       

Mi

 geschlossen      
Do 07:30 - 12:00 Uhr       
  14:00 - 16:00 Uhr       
Fr   geschlossen/ Bürgerservice in dringenden Fällen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung


Aktuelle Meldungen

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung

Bekanntmachung

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg plant den Ausbau der Ortsdurchfahrt Lehnin (L 86) in verschiedenen Teilbereichen. In diesem Zusammenhang soll u. a. auch der Gehweg in der Belziger Straße erneuert werden.


Mit der Umsetzung der Baumaßnahme, die gemeinsam mit der Gemeinde Kloster Lehnin und dem Wasser- und Abwasserzweckverband durchgeführt wird, sollen sich die Verkehrsverhältnisse verbessern.


Die Bauarbeiten beginnen im September 2018 und sollen im Juli 2020 abgeschlossen sein.


Ergänzend führt der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg eine öffentliche Informationsveranstaltung

 

am Montag, 10. September 2018, um 19:00 Uhr,

in der Mensa auf dem Schulcampus, Goethestraße 13,
14797 Kloster Lehnin


durch. Es werden die Details der Planung vorgestellt. Darüber hinaus haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen.


Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme an der Veranstaltung ermöglichen könnten.


Mit freundlichen Grüßen
 
gez. Uwe Brückner

Bürgermeister


Weitere Informationen zum Ausbau: www.klosterlehnin.de/baugeschehen

[Bekanntmachung Einladung Informationsveranstaltung]

Lehniner Apfelkuchen-Treffen

(03.09.2018)

Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens – einmalig im Land Brandenburg

Am Samstag, dem 1. September, fand das 2. Lehniner Apfelkuchen-Treffen im Kloster-Café Fiedler (Marktplatz 6, 14797 Lehnin) statt. Das Apfelkuchen-Teffen ist eine Gemeinschaftsaktion zwischen dem  Kloster-Café Fiedler, der Agentur „Manufaktur-Helden®“, dem Obstanbau Peter Meinke und der Gemeinde Kloster Lehnin. Der Höhepunkt war die Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens durch den Kloster Lehniner Bürgermeister Uwe Brückner. 


Uwe Brückner konnte aus 6 verschiedenen Apfelkuchen seinen „Bürgermeister-Apfelkuchen“ wählen. Diese Auswahl traf Bäckermeister Michael Fiedler aus 15, auch sehr verschiedenen, eingereichten Apfelkuchen-Rezepten. Das Reglement des Bürgermeister-Apfelkuchens sieht vor, dass Meister Fiedler aus Rezepten von Hobby-Bäckern 5 bis 6 Rezepte auswählt und diese in der Lehniner Backstube für seinen Bürgermeister nachbäckt.
Kriterien für die Auswahl sind u.a. die Attraktivität des Rezeptes im Hinblick auf Geschmack, Tradition und Umsetzung für die Kloster-Backstube. Denn nach der Wahl soll dieser Apfelkuchen auch für ein Jahr als „Bürgermeister-Apfelkuchen“ im Kloster-Café Fiedler präsent sein.

 

Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens und tolle Stimmung im Kloster-Café Fiedler
Der Bürgermeister Uwe Brückner wurde mit einem tollen Applaus Punkt 11:00 Uhr im Kloster-Café Fiedler begrüßt. Die Apfelkuchen nach den Rezepten von folgenden Teilnehmerinnen & Teilnehmern standen dann zur Verkostung bereit, von Elke Philipp, Melanie Berger, Brielower Landfrauen, Gerda Supper, Robert Exner und Klaus Schuster. Im Mittelpunkt standen vor allem die Kriterien „Outfit des Apfelkuchens“ und der „Apfelaroma - Geschmack“. Das Rezept und der Apfelkuchen nach Robert Exner gewannen den Titel: „Bürgermeister-Apfelkuchen 2018 /19“. 
Robert Exner reichte sein Apfelkuchen-Rezept auf Quark-Hefebasis mit Pinienkernen und Walnüssen ein. Uwe Brückner imponierte der gut abgestimmte Geschmack der angerösteten Pinienkerne, der Walnüsse und den sehr schönen großen Apfelschnitzeln. „Besonders betont wird diese Harmonie durch eine Schicht Vanillepudding.“, so der Bürgermeister. Und Michael Fiedler hob deutlich hervor, die Wahl des „Bürgermeister-Apfelkuchens“ ist wirklich eine große Unterstützung für unser historisches Handwerk.

 

Das Lehniner Apfelkuchentreffen war auch ein Wettbewerb um den besten Apfelkuchen im Profi- und Hobby-Bereich: 
Heimsieg bei den Profis und Herzlichen Glückwunsch an die Konditorin Marina Pittelkow aus dem Kloster-Café Fiedler. Marina Pittelkow holte Platz 1! 
Jeweils 97 von 100 Punkten vergaben die Experten für ihre Apfeltorten: „Apfel-Sahne“ und „Apfeltorte mit Decke“


Platz 2: „Erdapfeltorte“ - Steinofenbäckerei Vos, Berlin
Platz 3: „Biene-Apfeltorte“ – Konditorei Jaenichen, Berlin

 

Wahl „Bester Apfelkuchen“: Hobby-Bereich:
Platz 1: Melanie Berger: Königswusterhausen
Platz 2: Elke Philipp: Schmerwitz
Platz 3: Familie Falk: Berlin

 

Die Juroren Konditormeister Stephan Küster, Konditormeister Hartmut Späthe (Experten der Agentur: Manufaktur-Helden) und die Vorsitzende des Kreislandfrauenverbandes Potsdam-Mittelmark Petra Müller werteten nach einem standardisierten Testmodell: Gesamtbild / Oberfläche / Lockerung-Schnittfläche / Struktur-Elastizität / Geschmack-Geruch

„Wir sind Kloster Lehnin“ – Aufruf Ortsspaziergänge

(31.08.2018)

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des ländlichen Raumes ist ein wesentlicher Bestandteil und ständige Aufgabe der Gemeinde Kloster Lehnin. Zentral gelegen zwischen großen Städten wie Potsdam/Berlin, Brandenburg und Magdeburg heißt es für Kloster Lehnin, sich stetig den umliegenden Bedingungen anzupassen, Möglichkeiten zu entwickeln, aber auch auf Notwendigkeiten einzugehen.


Im Jahr 2017 hat die Gemeinde mit der Agentur [BEST]- projekte für baukultur und stadt, der Brandenburgischen Architektenkammer und dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) sowie unter reger Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner das Projekt „Stadt-Land gestalten. Mach mit!“ durchgeführt. Damit wurde ein Grundstein für zukünftige Entwicklungskonzepte gelegt. An dieses wollen wir nun anknüpfen und jeden der 14 Ortsteile unter touristischen Gesichtspunkten ansehen.


Mit sogenannten Ortsspaziergängen wird auf einer geführten Tour jeder Ortsteil betrachtet. Die herausragenden und ortsbildprägenden Merkmale werden erfasst und bewertet. Dazu zählen Baukultur, Infrastruktur, Natur, Sehenswürdigkeiten, Kultur und vieles mehr. Federführend sind die Einwohner selbst. Sie werden vorab eine Route und Wegpunkte erstellen. Ziel ist es, einen objektiven Blick für das Vorhandene zu finden und das Erlebte mit Kreuzen und Stichpunkten in einem Fragebogen festzuhalten. Diese Wanderungen richten sich an Ortsansässige und Interessierte aus anderen Ortsteilen, aber auch an Einwohner anderer Gemeinden.

 

In den kommenden Wochen werden Terminvorschläge für diese Spaziergänge aus den Ortsteilen gesammelt, in die Gemeindeverwaltung geschickt und von dort koordiniert. Daraus wird ein Wanderkalender erstellt, der jedem die Möglichkeit bietet, aktiv seinen eigenen, aber auch andere Ortsteile zu erleben und mitzugestalten. Bis Ende April 2019 sollen die Ortsspaziergänge in den Ortsteilen der Gemeinde Kloster Lehnin durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden gesammelt, ausgewertet, sie fließen in das zukünftige touristische Konzept Kloster Lehnins ein. 

 

Der Einladung zum Projektstart am 14.08.2018 folgten bereits aus jedem Ortsteil mindestens zwei Freiwillige und signalisierten „Mach mit!“ - Bereitschaft.  Seien auch Sie dabei und fühlen Sie sich für Ihren Ortsteil mitverantwortlich! Sprechen Sie Ihren Ortsvorsteher / Ihre Ortsvorsteherin an und unterstützen Sie ihn/sie mit Ihren Ideen und Ihrer Hilfe!

 

»Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.« …lassen Sie uns gemeinsam Wege finden und gehen!


Ihr Vorbereitungsteam „Ortsspaziergänge“

Geoportal für alle Bürger/innen einfach nutzbar auf der Internetseite der Gemeinde Kloster Lehnin

(26.03.2018)

Die Gemeinde Kloster Lehnin veröffentlicht auf ihrer Internetseite unter der Rubrik „Geoportal“ → Kartenanwendung bereits seit 2011 rechtskräftige Bauleitpläne (Bebauungspläne und Satzungen) für alle vierzehn Ortsteile. 


Das Portal bietet auch privaten Nutzern zunehmend die Möglichkeit, sich über die Geodaten des Gemeindegebietes vom Flächennutzungsplan über den Bebauungsplan bis zur Liegenschaftskarte und zum Luftbild  umfassend zu informieren. Darüber hinaus können u.a. auch Informationen zur Infrastruktur (Straßen, Beleuchtung, Löschwasserentnahmestellen), zum Baumkataster, zu Wanderwegen & Sehenswürdigkeiten, zu Immobilienangeboten und zu Schutzgebietsgrenzen abgefragt werden.


Das Geoportal bietet darüber hinaus eine Druckfunktion sowie einfache Mess- und Abfragewerkzeuge, mit denen sich auch private Nutzer erste Informationen über die bauliche Nutzbarkeit eines Grundstücks verschaffen können, ohne zwingend in der Gemeindeverwaltung vorsprechen zu müssen.


Da die Anwendbarkeit auch für die private Nutzung ständig verbessert werden soll, werden Sie gebeten, sich mit Fragen zur Funktion des Geoportals, Hinweisen und sehr gern auch Verbesserungsvorschlägen direkt an die zuständige Mitarbeiterin, Frau Hawemann, unter bauamt@lehnin.de  zu wenden.

Offener Brief an Landesverkehrsministerin

(22.09.2017)
Mobilitätsregion 2030: Gemeinschaft aus Bürgermeistern, Wirtschaftsvertretern, Hochschulen und Fahrgastvertretern fordert mehr Angebote auf Linie RE1

 

In einer bisher einzigartigen Gemeinschaft haben sich am 21.09.2017 Bürgermeister der Gemeinden Kloster Lehnin, Groß Kreuz, der Stadt Werder (Havel) und Brandenburg an der Havel, Hochschulpräsidenten, Wirtschaftsvertreter und Fahrgastvertreter zu den bisher veröffentlichten Überlegungen zum neuen Nahverkehrsplan 2030 für unser Land Brandenburg geäußert.

 

Die Teilnehmer fordern von Landesverkehrsministerin Schneider eine Verbesserung des RE1-Angebotes für den Aufbau der Mobilitätsregion 2030 mit einer leistungsfähigen, umweltschonenden und attraktiven Verkehrsinfrastruktur.

 

Konkret geht es um:

  • Taktverdichtung des RE1 auf drei Verbindungen stündlich von Brandenburg an der Havel und zwei Takte die Stunde an den Bahnhöfen Götz und Groß Kreutz mindestens in den Hauptverkehrszeiten 5 bis 9 Uhr und 15 bis 19 Uhr sowie Ergänzung des abendlichen Fahrangebotes
  • Erweiterung des Platzangebotes sowohl an Sitzplätzen als auch zur Fahrradmitnahme
  • Anpassung des inneren Tarifbereiches Werder / Groß Kreutz und Ausweitung des Berlin ABC-Tarifs bis nach Brandenburg an der Havel.
  • Weiter in die Zukunft gedacht, sollten Querungen entlang der RE1-Linie abgebaut werden und zudem die Einführung einer Bahnverbindung zwischen Brandenburg an der Havel, Werder und Golm bis an den ICE-Bahnhof Berlin Spandau nachgedacht werden.

 

Als Begründung führen die Teilnehmer aus:

„Die Region hat sich stark entwickelt und erlebt Geburtenrekorde und Zuzüge insbesondere von Familien. Heute gibt es zehntausende Ein- und Auspendler jeden Tag, die insbesondere auf ein funktionierendes Kernstück des regionalen Schienenverkehrssystems, die Linie RE1, von Brandenburg an der Havel über Götz, Groß Kreutz, Werder bis nach Potsdam und Berlin angewiesen sind.

 

Die derzeitigen Kapazitäten des RE1 werden diesem Bedarf zunehmend nicht mehr gerecht.

 

Die Folgen vor Ort sind: übervolle Züge zu den Hauptverkehrszeiten, zu wenig Taktungen pro Stunde, zu wenig Möglichkeiten der Fahrradmitnahme und ein zu geringes Angebot in den Abendstunden.“

 

„Gerade mit Blick auf die sich immer mehr zuspitzende Straßenverkehrssituation auf der B1 sowie der A2 und A10 werden repressive Maßnahmen, wie derzeit in Potsdam auf der Zeppelinstraße erprobt, nicht funktionieren und auch nicht zu einer gemeinsamen Lösung beitragen“, so die Teilnehmer der Pressekonferenz.

 

Hintergrund:

  • Die Kapazitätsgrenzen der auf der Linie RE 1 eingesetzten Züge werden insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten bereits zum jetzigen Zeitpunkt erreicht.
  • Nach der Verbundstatistik der VBB GmbH hat sich im Zeitraum von 2005 bis 2015 die Anzahl der Berufspendler auf der Strecke von Brandenburg an der Havel nach Berlin um 44,7% sowie die Anzahl der Berufspendler von Berlin nach Brandenburg an der Havel um 29,1% erhöht.
  • Alleine schon nach den Untersuchungen der VBB GmbH im Rahmen des ÖPNV-Konzeptes 2030 wird bis zum Jahr 2030 mit einer weiteren Nachfragesteigerung auf der Linie RE 1 ab Brandenburg an der Havel um 23% gerechnet.
  • Aufgrund der äußerst starken Verkehrsbelastung im motorisierten Individualverkehr, insbesondere auf der B1 nach Potsdam und den Autobahnen A2 und A10 nach Berlin, ist mit einem weiter zunehmenden Umstieg bisheriger PKW-Nutzer auf den ÖPNV und SPNV zu rechnen.

 

Die Unterschriftenlisten für eine höhere Taktung des RE1 liegen noch bis zum 29.09.2017 im Rathaus und in der Touristinfo in Lehnin aus.

[Download]

Foto zur Meldung: Offener Brief an Landesverkehrsministerin
Foto: Offener Brief an Landesverkehrsministerin

Die richtigen Dokumente für den Urlaub

(21.07.2017)

Die Sommerferien haben begonnen. Das Reiseziel liegt oft schon lange im Voraus fest. Dennoch beschäftigen sich viele Eltern bzw. Sorgeberechtigte oft erst recht kurzfristig vor der Reise mit der Frage, welches Reisedokument sie für ihr Kind benötigen und ob es vielleicht Wahlmöglichkeiten gibt. Hier finden Sie eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Reisedokumente. [PDF - siehe Download]

Regelmäßig wird an inländische Pass- und Ausweisbehörden die Frage herangetragen: „Welches Dokument empfehlen Sie mir denn?“. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen hierzu keine konkrete Aussage geben können.

 

Unter den aufgeführten Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes finden Sie leicht heraus, mit welchem Ausweisdokument Sie einreisen können.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

 

Reisedokument

Vorteil

Nachteil

Kinderreisepass

  • Wird in einem überwiegenden Teil der Länder anerkannt (siehe aber auch Spalte Nachteile).

  • Kurzfristig durch die Gemeinde ausstellbar

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind möglich

  • Gültigkeit kann verlängert werden

  • Gebühren selbst bei nur einmaliger Änderung oder Verlängerung auf ein Jahr gesehen günstiger als bei allen anderen Reisedokumente

  • Die Einreise ist nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. USA – nur mit Visum)

  • Eine Verlängerung ist nur vor Ablauf der Gültigkeit möglich

  • Gültigkeit maximal bis zum 12. Lebensjahr

  • Keine Fingerabdrücke enthalten

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensiven Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

Reisepass

  • Wird in allen Ländern anerkannt

  • Enthält ab dem 6. Lebensjahr auch Fingerabdrücke

  • Eintragungen auf der „Datenseite“ können nicht durch Feuchtigkeit „beschädigt“ werden.

  • So gesehen das ideale „Universal-Reisedokument“ für die Einreise in alle Staaten

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – kurzfristig nicht ausstellbar (siehe aber Express-Reisepass)

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind ebenso wie eine Verlängerung nicht möglich

  • Ausstellungsgebühr höher als bei allen anderen Dokumenten – letztlich der „Preis“ für die umfassende Verwendbarkeit

Express-Reisepass

  • Vorteile wie beim Reisepass

  • Ausstellung in der Regel bis zum 3. Werktag (genaue Lieferzeiten siehe Informationen der Bundesdruckerei – z.B. Infoschreiben Nr. 1_Februar 2017)

  • Nachteile wie beim Reisepass

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – daher kurzfristigere Ausstellung als innerhalb der von der Bundesdruckerei garantierten Lieferzeit in der Regel nicht möglich

  • Gebühren-Zuschlag von 32,00 € für Expressverfahren – eine richtig teure Sache

vorläufiger Reisepass

  • Kurzfristig durch die Gemeinde ausstellbar

  • Wird in einem überwiegenden Teil der Länder anerkannt (siehe aber auch Spalte Nachteile).

  • Eine Einreise ist nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. USA – nur mit Visum)

  • Ausstellung nur dann möglich, wenn ein Express-Reisepass nicht mehr rechtzeitig ausgestellt werden kann (dies muss der Antragsteller auch entsprechend belegen, vgl.Ziffer 1.2.3 Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Passgesetzes - PassVwV)

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensivem Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

  • Keine Fingerabdrücke enthalten

  • Begrenzte Gültigkeit (maximal 1 Jahr)

  • Keine Verlängerung möglich

  • In manchen Ländern (z.B. Malediven) müssen Reisedokumente noch mehrere Monate nach der Einreise/dem Aufenthalt gültig sein. Aufgrund der begrenzten Gültigkeitsdauer daher ggf. nicht geeignet.

  • Höhere Gebühr als für einen Kinderreisepass

  • Nachdem hinsichtlich der Anerkennung bzw. Nutzbarkeit (siehe erster Punkt) gleiche Problematik wie beim Kinderreisepass - schon aus Kostengründen nicht empfehlenswert

Personalausweis

  • Innerhalb Europas in der Regel ausreichend

  • Handlicher als (Kinder-) Reisepässe

  • Eintragungen auf der „Datenseite“ können nicht durch Feuchtigkeit „beschädigt“ werden.

  • Enthält (auf Wunsch) ab 6. Lebensjahr auch Fingerabdrücke

  • Die Einreise ist außerhalb Europas bei weitem nicht in jedes Land möglich (z.B. nicht in Marokko)

  • Eine Einreise ist außerhalb Europas nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. Ägypten – hier ist eine zusätzliche Einreisekarte erforderlich.)

  • Trotz Anerkennung als Reisedokument eventuell keine Anerkennung als Ausweispapier innerhalb des Landes (z.B. in Norwegen nicht bei Banken)

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – kurzfristig nicht ausstellbar

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind ebenso wie eine Verlängerung nicht möglich

vorläufiger Personalausweis

  • Kurzfristig direkt durch die Gemeinde ausstellbar

  • Geringste Ausstellungsgebühr (siehe aber nebenstehende Nachteile bzw. Durchschnittskosten auf ein Jahr hochgerechnet)

  • Innerhalb Europas in der Regel ausreichend

  • Die Einreise ist nicht in jedes Land möglich (z.B. Ägypten)

  • Trotz Anerkennung als Reisedokument Probleme an Grenzen denkbar (z.B. Türkei)

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensivem Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

  • Aufgrund der kurzen Gültigkeit (maximal 3 Monate) nur für kurzfristige Reisen verwendbar.

  • Wegen kurzer Gültigkeit in der Regel nur für eine Urlaubsreise verwendbar. Daher im Vergleich zur Gültigkeit anderer Dokumente teurer.

  • Gebühr auf das Jahr gerechnet höher als bei allen anderen Dokumenten

 

 

 

 

[Download]

[Weitere Informationen Reisepass]

[Weitere Informationen Kinderreisepass]

[Weitere Informationen Personalausweis]

Im Wald besteht generell Leinenpflicht

(08.03.2017)

Immer wieder gibt es Beschwerden, die bei den Ortsvorstehern oder der Ordnungsbehörde eingehen. 

Die Leinenpflicht für Hunde ist klar geregelt. Für den Wald treffen die Bestimmungen des Brandenburger Waldgesetzes zu. In dessen Paragraph 15, Absatz  8, steht: „Hunde dürfen nur angeleint mitgeführt werden. Dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen der Ausübung der Jagd sowie Polizeihunde“.

In der Ortslage der 14 Ortsteile  ist  es den Hundehaltern zwar nicht untersagt, ihr Tier frei laufen zu lassen,  aber auch dort gibt es das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Lt. § 12 der ordnungsbehördlichen Verordnung zur Aufrechterhaltung der Kloster Lehniner öffentlichen Sicherheit und Ordnung dürfen Tiere allerdings nicht auf Kinderspielplätze mitgenommen werden.

 

Auch haben Halter oder Führer von Tieren bei Spaziergängen mit ihren Tieren  zur Aufnahme des Tierkotes geeignete  Materialien (z.B. Tüten)mit sich zu führen, um die  von ihren Tieren verursachten Verunreinigungen unverzüglich zu beseitigen. Andernfalls ist die Gemeinde, d.h. der Baubetriebshof, berechtigt, die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers zu beseitigen oder beseitigen zu lassen.

 

In Bezug auf das Führen von Hunden gilt § 2 Abs. 1der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg. Wer Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums  führt, muss körperlich und geistig die Gewähr dafür bieten, jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden. Der Hundeführer hat den Hund ständig zu beaufsichtigen und sicher zu führen.

Was die Leinenpflicht noch angeht, so besagt § 3 Abs. 1, dass Hunde an der Leine  zu führen sind bei:

 

  • öffentlichen Versammlungen, Umzügen, Aufzügen, Volksfesten und sonstigen  Veranstaltungen mit Menschenansammlungen,
  • auf Sportund Campingplätzen
  • in umfriedeten oder anderweitig begrenzten der Allgemeinheit zugänglichen Park, Garten- und Grünanlagen,
  • in Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln und
  • bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in Treppenhäusern oder sonstigen von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räumen.

 

Ordnungsbehörde

Gemeinde Kloster Lehnin

Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017

(18.01.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

auf Beschluss der Gemeindevertretung wird ab 01.02.2017 für Sie die Sprechzeit donnerstags (probeweise für 6 Monate) wie folgt erweitert:

 

von 7.00 - 12.00 Uhr und 14.00 -16.00 Uhr.

 

gez. Brückner

Bürgermeister

Gemeinde Kloster Lehnin

Foto zur Meldung: Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017
Foto: Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017

Schließtag WAZV Werder-Havelland

(20.12.2016)

wir möchten Sie darüber informieren, dass am Freitag, dem 23.12.2016 keine Betreuung an unserem Standort Am Markt 13 A in 14542 Werder (Havel) stattfindet. Bei Störungen steht Ihnen selbstverständlich weiterhin die Bereitschaftsnummer 0180 2223134 zur Verfügung. Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern ein zufriedenes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2017.

 

gez. Gärtner

Geschäftsführerin