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Rathaus Kloster Lehnin

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Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin

Telefon (03382) 73070
Telefax (03382) 730762

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.klosterlehnin.de

Sprechzeiten ab 02.01.2018

Mo 09:00 - 12:00 Uhr      
Di  09:00 - 12:00 Uhr      
  15:00 - 18:00 Uhr       

Mi

 geschlossen      
Do 07:30 - 12:00 Uhr       
  14:00 - 16:00 Uhr       
Fr   geschlossen/ Bürgerservice in dringenden Fällen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung


Aktuelle Meldungen

Erreichbarkeit Rathaus

(12.09.2019)

Auf Grund einer Umstellung der Telefonanlage, ist das Rathaus kurzzeitig telefonisch nicht erreichbar. Bitte senden Sie Ihr Anliegen per E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter.

 

Wir bitten um Verständnis!

Kloster Lehnin präsentiert sich in Berlin

Da der Lehniner Platz in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf nach Lehnin benannt worden ist, präsentiert sich die Gemeinde Kloster Lehnin Samstag, 17. August 2019, von 10:00 bis 16:00 Uhr, auf dem Platz gegenüber der Schaubühne. Der Lehniner Platz liegt direkt am weltberühmten Kurfürstendamm. Die Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg.

Besucher können sich am Aktionstag an sechs Litfaßsäulen u. a. über die 14 Ortsteile der Gemeinde, die historische Baukultur und die wunderbare Natur informieren. An Marktständen werden touristische und kulturelle Angebote präsentiert. Ferner stellen sich der Schulcampus Lehnin, die Museen, Kunst-, Kultur-, und weitere Vereine vor. Auf einer Bühne wird es musikalische Aufführungen geben. Auch Sportinteressierte werden auf ihre Kosten kommen. Bei einer Glücksrad-Tombola winken Preise.

Der prämierte „Bürgermeister-Apfelkuchen“ kann neben weiteren Köstlichkeiten aus der Region probiert werden. Das Reckahner Schulmuseum versetzt in vergangene Zeiten. Für Kinder gibt es Bastel- und Mitmach-Kunstangebote. Lehniner Schüler präsentieren ihr Können als „Miniköche“ und Musiker. Auszüge aus der Oper „Fairry Queen“, dargeboten von der Lehniner Singschule, geben auf der Bühne einen Vorgeschmack auf die Aufführung im Rahmen der Sommermusiken in der Klosterkirche. Die Papageienschutzstation Pappagalli und die Fa. sinnatur lassen Besucher die Natur an Land, auf dem Wasser und im Wald erleben.

Eröffnet wird der Aktionstag mit einem Gespräch der Bürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann, und Uwe Brückner von Kloster Lehnin. Die Moderation des Gesprächs wird Britta Steffenhagen übernehmen.

Uwe Brückner: „Mit dem Fest wollen wir den Austausch zwischen Berlinern und Lehninern fördern. Es gilt der Brandenburg-Slogan: „Es kann so einfach sein ….“, und so nah!“

Foto zur Meldung: Kloster Lehnin präsentiert sich in Berlin
Foto: Der Lehniner Platz in Berlin

Schnuppertour im Lehniner Rathaus

(08.08.2019)

Im Rahmen ihrer Kennenlern-Woche besuchten Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Lehniner Heinrich-Julius-Bruns Gesamtschule das Rathaus in der Friedensstraße. Sie schnupperten in Bereiche wie Standesamt, Personalbüro, Kita- und Schulverwaltung, Gebäudemanagement und Bauamt rein. Sie erfuhren u. a., dass das Beseitigen von Graffitis sehr teuer ist, die Gemeinde in der Verwaltung, im Baubetriebshof und in den Kitas Praktikums- und Ausbildungsplätze anbietet sowie im Rathaus und im Reckahner Schloss etwa 80 Mal im Jahr geheiratet wird.

Betreut wurden die Jugendlichen von den Verwaltungsmitarbeiterinnen Patricia Schulz, Anja Wieser, Mandy Menzel, Veronika Fröhndrich und Marlen Braune.

Bürgermeister Uwe Brückner informierte über geplante Baumaßnahmen an der Schule und darüber, dass die Medien-Technik schrittweise erneuert wird. Er begrüßt solche Schülerbesuche. So wird ein Einblick hinter die Kulissen gewährt und vielleicht auch Neugierde für eine spätere Ausbildung geweckt.

Von den Schülerinnen und Schülern kamen zahlreiche Nachfragen: Welche Aufgaben eine Gemeinde hat, warum die Schulbusse oft so voll sind, ab welchem Alter man heiraten bzw. einen Ferienjob machen kann (14 Jahre) und ob ein Breakdance-Kurs angeboten werden könnte. Es besteht der Wunsch nach mehr Witheboards in den Klassenräumen, verbesserten Spielmöglichkeiten auf dem Campus und einem leckeren Schulessen. Die kleinen und großen Wünschen wurden aufgenommen und es wird jetzt geprüft, was umgesetzt werden kann.

Foto zur Meldung: Schnuppertour im Lehniner Rathaus
Foto: Schnuppertour im Lehniner Rathaus

Schüler besuchen das Rathaus

(06.08.2019)

Im Rahmen der "Gemeinderallye" besuchen das Lehniner Rathaus diese Woche sechs siebente Klassen der Lehniner Gesamtschule "Heinrich Julius Bruns" in ihrer Kennenlernwoche. Mitarbeiter der Verwaltung stellen sich dabei den Schülern vor, berichten über ihre Arbeit und beantworten Fragen.

U. a. gibt es Einblicke in die Gebäudeverwaltung, berichtet wird über die Graffiti-Beseitigung und die Beschaffung von Ausstattungsgegenständen für Kitas und Schulen. Es gibt Informationen über das Mülltrennungsprojekt, das die Gemeinde derzeit auf Initiative von Schülern umsetzt. Es wird das Standesamt vorgestellt, denn im Haus sind auch Trauungen möglich. Wir werden über Möglichkeiten reden, im Rathaus Praktika zu absolvieren bzw. sich als Azubi und Mitarbeiter zu bewerben. Wir brauchen in näherer Zukunft viele jungdynamische neue Mitarbeiter.

Uwe Brückner: "Als Bürgermeister freue ich mich auf den Besuch und bin gespannt auf die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler."

Foto zur Meldung: Schüler besuchen das Rathaus
Foto: Schüler besuchen das Rathaus

Azubi startet in Gemeinde Kloster Lehnin

(05.08.2019)

Marcus Karkowski ist der neue Azubi der Gemeindeverwaltung von Kloster Lehnin. Der 18-Jährige, der aus Wollin stammt und mit seiner Freundin jetzt in die erste eigene Wohnung nach Alt Bochow gezogen ist, hat sich für eine dreijährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten entschieden. Zuvor hat er sein Abitur im Brandenburger von Saldern-Gymnasium abgelegt. Aufgewachsen ist Marcus Karkowski in Wollin, wo er heute noch regelmäßig in der 1. Männermannschaft des SV Wollin 52 Fußball spielt.

Er wird jetzt nach und nach alle Fachgebiete der Gemeinde durchlaufen und kann sich - wenn alles gut geht - nach Ende seiner Ausbildung Wünsche äußern, wo er eingesetzt werden möchte.

"Hier eine Ausbildungsstelle bekommen zu haben ist die beste Wahl", sagt der 18-Jährige, der sich noch woanders beworben hatte. Der Wunsch, in der Verwaltung zu arbeiten sei während eines Praktikums bei den Stadtwerken Brandenburg entstanden. Dort habe er in viele Bereiche reingeschnuppert.

Die ersten Tage in Kloster Lehnin haben ihm sehr gefallen: "Die Kollegen haben mich sehr freundlich aufgenommen. Hier würde ich gern übernommen werden und auch später arbeiten. Ich möchte noch eine Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt und ein Studium zum Diplom-Verwaltungswirt im Anschluss machen."

Marcus Karkowski ist einer von vier Auszubildenden, die die Gemeinde Kloster Lehnin dieses Jahr einstellen möchte. "Die Erfahrung der Älteren mit jugendlicher Dynamik zu paaren ist der richtige Mix, den wir in der Verwaltung brauchen. Wir möchten mit der Einstellung von Azubis, die künftig jedes Jahr vorgenommen werden soll, Verantwortung für junge Menschen übernehmen und ihnen in Kloster Lehnin eine gute berufliche Perspektive bieten", sagt Bürgermeister Uwe Brückner.

Foto zur Meldung: Azubi startet in Gemeinde Kloster Lehnin
Foto: Azubi startet in Gemeinde Kloster Lehnin

Wohnung zu vermieten

(02.08.2019)

Im OT Krahne der Gemeinde Kloster Lehnin ist ab sofort eine 3-Zimmer-Wohnung mit Bad und Gästetoilette als Erstbezug nach dem Neubau in den Jahren 2018/2019 zu vergeben.
Die Wohnung erstreckt sich über 2 Etagen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Wohnküche mit Gästetoilette, im Obergeschoss sind 3 Wohnräume und ein vollausgestattetes Bad vorhanden. Die Wohnung ist nicht barrierefrei. 

 

Preis- und Ausstattungsinformationen

Etagen 2
Wohnfläche ca.    80,57 m²
Bezugsfrei ab sofort
Zimmer  3
Schlafzimmer 1
Badezimmer 2
Haustiere nein
KOSTEN      
Kaltmiete 483,42€
Nebenkosten 80,57€
Heizkosten 80,57€
Gesamtmiete  644,56€

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Gemeinde Kloster Lehnin
Frau Braune
Friedensstraße 3
14797 Kloster Lehnin, OT Lehnin
Tel.: 03382/7307-46
E-Mail: gm@lehnin.de
 

[Grundriss EG]

[Grundriss OG]

Zwei Erzieherinnen haben ihre Ausbildung beendet

(31.07.2019)

Heute gratulierte Bürgermeister Uwe Brückner den frisch ausgelernten Erzieherinnen Alina Elisabeth Josefski (23) und Simone Steinborn (51). Beide wohnen in Kloster Lehnin und haben berufsbegleitend eine dreijährige Ausbildung in mehreren Einrichtungen der Gemeinde mit sehr guten Ergebnissen absolviert.

Sie sind überaus motiviert und bringen viele Ideen mit. Die Arbeit mit Kindern bereitet beiden große Freude.

Simone Steinborn arbeitete zuvor jahrzehntelang als Teamleiterin im Einzelhandel und wollte nach Schließung ihres Marktes ihren Traumberuf erlernen: "Die Arbeit mit Menschen macht mir riesigen Spaß."

Beide Erzieherinnen sind von der Gemeinde unbefristet eingestellt worden. Simone Steinborn arbeitet künftig in der Göhlsdorfer Kita, Alina Elisabeth Josefski in Damsdorf.

Die Gemeinde gratuliert beiden zum hervorragenden Zeugnis. Ausbildung genießt auch weiterhin im Lehniner Rathaus höchste Priorität. Im August werden mindestens vier neue Auszubildenden, darunter drei angehende Erzieherinnen, eingestellt.

Foto zur Meldung: Zwei Erzieherinnen haben ihre Ausbildung beendet
Foto: Bürgermeister Uwe Brückner gratulierte Simone Steinborn und Alina Elisabeth Josefski

Wie teuer ist Bauland in unserer Gemeinde?

(30.07.2019)

Wer bauen möchte, für den sind die Bodenrichtwerte interessant. An ihnen könnte ersichtlich sein, ob ein angebotenes Grundstück preiswert, fair bewertet oder überteuert ist. Alle Immobilien-Käufe werden vom Kataster- und Vermessungsamt des Landkreises Potsdam-Mittelmark erhoben und ausgewertet.

Ergebnis ist u.a. die Bodenrichtwertkarte, die einmal im Jahr erstellt wird.

In Kloster Lehnin liegen die Bodenrichtwerte bei Wohnbauflächen zwischen 23 (Grebs) und 80 Euro/Quadratmeter (Göhlsdorf). Gewerbeflächen gibt es z.B. ab 10 Euro pro Quadratmeter. Ackerland wechselt für 80 Cent/Quadratmeter den Eigentümer, Wald und Grünflächen für 60 Cent. Für Erholungsgrundstücke etwa am Netzener See werden derzeit ca. 29 Euro pro Quadratmeter gezahlt.

Die Preise werden von Angebot und Nachfrage bestimmt. Die Gemeinde hat darauf keinen Einfluss. Bei der Preisbildung entscheidend sind die Lage (z. B. am Wasser) und der Erschließungsgrad. Die Richtwerte geben allerdings nur eine grobe Orientierung. Einzelfälle können anders aussehen.

[BeschreibungUnter Geobasisdaten sind die Bodenrichtwerte bis ins Jahr 2010 zurück abrufbar.]

Foto zur Meldung: Wie teuer ist Bauland in unserer Gemeinde?
Foto: Wie teuer ist Bauland in unserer Gemeinde?

Badewasser ist wieder in Ordnung

(23.07.2019)

Die Blaualgen im Strandbad vom Lehniner Klostersee reduzierten sich in den letzten Tagen derart, so dass das Baden wieder unbedenklich ist. Übrigens: kann ein Strandtag auch ohne Baden viel Spaß machen. Beispielsweise mit Frisbee, Beachvolleyball und Kanufahren. Die Gemeinde wünscht allen einen schönen Urlaub bei hoffentlich besten Wetter.

Reparaturarbeiten an der Fahrbahn des Busbahnhofes Lehnin

(22.07.2019)

Im Bereich der gepflasterten Fahrbahn des Busbahnhofes (Goethestraße) werden umfangreiche Reparaturarbeiten erforderlich. Während der Bauarbeiten, die am 19. August 2019 beginnen und am 30. November 2019 fertig sein sollen, kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Einige Parkplatzflächen müssen für den Bauzeitraum gesperrt werden, da der Busverkehr über den Parkplatz geführt werden muss. Die Gemeinde bittet deshalb auch andere Parkplätze (Rosenpark, Mühlenteich u. a.) zu nutzen. 
Eltern schulpflichtiger Kinder werden gebeten, ihre Kinder bei Anreise mit Privat-Pkw nicht im unmittelbaren Bereich des Busbahnhofes oder direkt vor der Schule ein- und aussteigen zu lassen.

Foto zur Meldung: Reparaturarbeiten an der Fahrbahn des Busbahnhofes Lehnin
Foto: Reparaturarbeiten an der Fahrbahn des Busbahnhofes Lehnin

Neuer Radwanderweg entsteht auf Deich am Emster Kanal

(19.07.2019)

Auf Brandenburger Gebiet startet am 22. Juli der gemeinsam von Brandenburg a.d.H. und Kloster Lehnin durchgeführte Bau des ersten Bauabschnittes für den neuen Deichradweg von Gollwitz zur Rietzer Brücke am Emster Kanal. Der Geh- und Radweg führt durch Natur- und Vogelschutzgebiete und ist Teilstück des überregionalen Zaucheradweges von Emstal über Lehnin, Nahmitz, Netzen, Grebs, Prützke, Rietz weiter bis Gollwitz. Dort bindet er an den Havelradweg an.

Die geplante Trasse hat eine Länge von ca. 850 m auf dem Gebiet der Gemeinde Kloster Lehnin. Die Stadt Brandenburg an der Havel baut selbst auf ihrem Gebiet bis zur B1. Die Wegstrecke auf dem vorhandenen Deichweg führt parallel zum Emster Kanal. Auf der Deichkrone erhält der Weg eine asphaltierte Fahrbahnbreite von 2,50 m mit jeweils 50 cm breiten unbefestigten Banketten aus Rasenschotter.

Dieses Projekt erhält eine Förderung aus dem Programm "Vorhaben zur Verbesserung der ländlichen Infrastruktur außerhalb des Siedlungsbereiches" und wird kofinanziert durch den Bund aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ sowie dem Land Brandenburg.

Die Fertigstellung ist voraussichtlich März 2020.

Die nächsten Baulose-Vergaben fürs Herrenhaus folgen

(25.06.2019)

Die Bauarbeiten im Herrenhaus Reckahn gehen zügig voran. Aktuell werden unter anderem die Bäder gefliest und Wände gestellt. Für nachfolgende Gewerke erfolgt nächste Woche das Vergabeverfahren. Im Dachgeschoß ist noch die besondere Dachkonstruktion mit dem Gebälk aus dem 17. Jahrhundert sichtbar, die noch konserviert wird und ein echter Hingucker ist.
Das Herrenhaus und der Anbau sollen im zweiten Halbjahr 2019 fertiggestellt sein. Die Gemeinde Kloster Lehnin finanziert rund 1,7 Mio. Euro des insgesamt 3,2 Mio. Euro teuren Bauvorhabens, an dem sich auch Bund und Kreis beteiligen. 
Vorgesehen ist hier ein Jugend-, Gemeinde- und Kongresszentrum, das u. a. Übernachtungen und wissenschaftliche Tagungen ermöglicht. Zudem ist ein Café geplant. Das Bauprojekt komplettiert das historische Ensemble mit Schulmuseum Reckahn, Schloß Reckahn und Schloßpark. Mit der Stiftung Kinderfreund soll an Rochows Vermächtnis angeknüpft werden mit Liebe und Verständnis Wissen zu vermitteln.

Foto zur Meldung: Die nächsten Baulose-Vergaben fürs Herrenhaus folgen
Foto: Die nächsten Baulose-Vergaben fürs Herrenhaus folgen

Emster-Brücke wird im Juli wieder eröffnet

(21.06.2019)

Die 1931 erbaute Brücke über den Emster Kanal bei Netzen wird seit Oktober 2018 saniert und ist im Moment gesperrt, weil die Bauarbeiten nicht behindert werden dürfen. Die Verkehrssicherheit ist derzeit nicht gegeben. Zurzeit wird in einer Werkstatt das Geländer gebaut. Eher standen leider keine Kapazitäten zur Verfügung. Im Januar ist der Abbruch der alten Überfahrt erfolgt.

 

Die ca. 150.000 Euro teure Baumaßnahme, die über das Förderprogramm "Vorhaben zur Verbesserung der ländlichen Infrastruktur außerhalb des Siedlungsbereiches" finanziert wurde, war nötig weil der Holzbelag verfault war. Künftig wird das Holz durch Aluroste und Bleche ersetzt. Die Brücke führt u. a. zum Vogelbeobachtungsturm und Wanderweg Netzener See und ist nach Freigabe wieder für Fahrzeuge bis 6 Tonnen zugelassen.
 

Foto zur Meldung: Emster-Brücke wird im Juli wieder eröffnet
Foto: Emster-Brücke wird im Juli wieder eröffnet

Tolle Unterhaltung mit Sicherheitsthemen

(17.06.2019)

Ca. 250 Senioren informierten sich am Sonntag beim inzwischen 9. Seniorenpräventionstag in Damsdorf bei Polizei und Beratungsstellen wie sie sich beispielsweise vor Straftätern besser schützen können. Die Gemeinde organisierte und finanzierte Shuttlebusse zum Veranstaltungsort auf der Waldbühne. Die Combo des Landespolizeiorchesters spielte - begleitet von einer tollen Sängerin - flotte moderne Rhythmen.


Antje Kirchhoff von der Beratungsstelle Demenz klärte auf. Erstmals dabei war der Rettungsdienst Promedica, wo sich die Besucher über moderne Rettungsmittel informieren konnten. "Zudem ging es darum, Hemmschwellen vor Rettungswagen abzubauen. Noch immer gibt es viele ältere Menschen, die sich bei gesundheitlichen Problemen lieber mit dem Taxi ins Krankenhaus fahren lassen", berichtet die Koordinatorin des Präventionstages, Manuela Hadler. Der Chor der "Integrierten Tagesbetreuung Damsdorf " trat auf und die "Drums a live"-Gruppe zeigte bei einer sportlich-musikalischen Perfomance was Taktgefühl mit Gymnastikbällen zu tun hat.

 

Für die 10. Auflage im kommenden Jahr verspricht Hadler einige Überraschungen und zusätzliche Angebote etwa aus dem Gesundheits- und Fitnesssektor: "Wir wollen damit auch Jüngere ab 50 Jahre ansprechen."

Foto zur Meldung: Tolle Unterhaltung mit Sicherheitsthemen
Foto: Tolle Unterhaltung mit Sicherheitsthemen

Für ein sicheres Leben in Kloster Lehnin

(14.06.2019)

"Unsere Senioren sollen sicherer leben und wir wollen zeigen, dass Kloster Lehnin seniorenfreundlich ist. Deswegen organisieren wir mit Polizei und Beratungsstellen nunmehr zum 9. Mal die Seniorenpräventions-Veranstaltung", sagt Bürgermeister Uwe Brückner, demzufolge sich bisher fast 200 Senioren aus der Gemeinde angemeldet haben.


Die Veranstaltung findet Sonntag, 16. Juni, von 10 bis 13 Uhr auf der Damsdorfer Waldbühne statt. An Infoständen gibt es viele Tipps für Senioren, die die Möglichkeit haben aus den anderen Ortsteilen, durch die Gemeinde organisiert, mit Shuttlebussen anzureisen. Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag durch Auftritte der Combo des Landespolizeiorchesters und der Integrierten Tagesbetreuung Damsdorf. 
Brückner: "Ich wünsche den Besuchern einen erlebnisreichen und informativen Aufenthalt und viel Spaß."
Parkplätze gibt es am Sportplatz und an der Feuerwehr.


 

Foto zur Meldung: Für ein sicheres Leben in Kloster Lehnin
Foto: Für ein sicheres Leben in Kloster Lehnin

Lehniner Kitagebührensatzung wird überarbeitet

(05.06.2019)

Bürgermeister Uwe Brückner will für die Überarbeitung der Kitagebührensatzung und der integrierten Tagesbetreuung für die sechs Kindergärten und ITGs der Gemeinde eine Arbeitsgruppe bilden. Der zuständige Fachdienst des Landkreises wird beratend eingebunden. Einen entsprechenden Vorschlag möchte Brückner den Gemeindevertretern bei der konstituierenden Sitzung am 25. Juni unterbreiten. 
In das Gremium, das zwei Mal abends tagen wird, sollten jeweils drei Vertreter aus der Politik, Gemeindeverwaltung/ Kitaleitungen und von den Eltern mitarbeiten. Danach findet voraussichtlich im August eine öffentliche Veranstaltung mit allen beteiligten Ausschüssen der Gemeinde Lehnin und interessierten Eltern statt, wo die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vorgestellt, erörtert und diskutiert werden. 
Im September soll das Ergebnis in Form eines Entwurfes für die neue Kita-Beitragssatzung vorliegen und anschließend in den zuständigen Gremien der Gemeinde abschließend erörtert werden. In Kraft treten soll die neue Beitragssatzung für die Betreuung von Kindern in den Lehniner Kindergärten zum 1. Januar 2020.
Eine Überarbeitung sei dringend notwendig. „Wir wollen dabei transparent sein und alle Beteiligten in ein Boot holen. Das Gremium tagt ergebnisoffen", betont der Bürgermeister. 
 

Schüler setzen sich für Mülltrennung ein

(05.06.2019)

"Umweltschutz ist uns wichtig, und auch dass sich die Schüler aus dem Grundschulteil der Gesamtschule ,Heinrich Julius Bruns` in Kloster Lehnin damit befassen", betont Bürgermeister Uwe Brückner. Schüler der 6 b schlugen der Gemeinde die Mülltrennung auf dem Schulcampus vor und präsentierten jetzt auf bunten Plakaten wie das umgesetzt werden könnte.
"Ab kommenden Schuljahr werden erste Klassenräume mit separaten Müllbehältern für Plastik und Papier ausgestattet", kündigt Brückner an. 

An besonders stark frequentierten Standorten werden zudem Abfalltrennsysteme auf dem Schulhof installiert.
 

Foto zur Meldung: Schüler setzen sich für Mülltrennung ein
Foto: Schüler setzen sich für Mülltrennung ein

Wahlen am 26.05.2019

(24.05.2019)

Am Sonntag, 26.05.2019 finden die Kommunalwahlen im Land Brandenburg und die Europawahlen statt.

 

Die Ergebnisse können Sie hier einsehen.

 

Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse fortlaufend nach der Auszählung in den jeweiligen Wahllokalen aktualisiert werden.

E.Dis spendet Krippenwagen

(17.05.2019)

Reckahn. Heiko Nimpsch von der E.Dis Netz GmbH hat am Freitag in der Kita „Sonnenschein“ Reckahn einen Kleinkinderwagen an Bürgermeister Uwe Brückner übergeben. Im rund 1.000 Euro teuren Gefährt haben sechs Krippenkinder Platz, die damit spazieren gefahren werden können. Im Kindergarten werden zurzeit 39 Kinder von sechs Erziehern betreut. „Ich bin von der Reaktion der Kinder und der Mitarbeiter sehr beeindruckt. Solche Investitionen machen Sinn und sie können lange genutzt werden“, sagte Nimpsch, der zusagte, dass sich sein Unternehmen auch künftig für die wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Belange in der Region einsetzt. „Wir fördern insbesondere in Schulen und Kitas die Beschäftigung mit dem Thema Energie“, so Nimpsch.

 

Auch Bürgermeister Brückner findet die Spende toll, weil damit Kindern und Erziehern die Ausflüge in die Umgebung erleichtert werden. Der bisherige Kinderwagen ist in die Jahre gekommen. Brückner, der das Familiäre und die vielfältige Spielplatzanlage in der Einrichtung bewundert, kündigte an, dass demnächst der Spielturm mit Rutsche repariert wird.  

 

Heiko Nimpsch (E.Dis Netz GmbH), Elfy Segebarth (Erzieherin) und Uwe Brückner (Bürgermeister) (v.l.n.r.) mit den Kindern der kleinen Gruppen 

Foto zur Meldung: E.Dis spendet Krippenwagen
Foto: E.Dis spendet Krippenwagen

Vorbeugender Waldbrandschutz - Fragen und Antworten zum richtigen Verhalten

(23.04.2019)

Waldbrandgefahrenstufe 5 für Kloster Lehnin (Stand 23.04.2019) Das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg veröfftentlich unter https://mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.392059.de Hinweise zum Umgang mit den Waldbrandgefahrenstufen.

 

Ein Auszug daraus:

Ist das Rauchen und Anzünden von Feuer nur bei erhöhter Waldbrandgefahr verboten?
Unabhängig von der Waldbrandgefahr ist es in Brandenburg das ganze Jahr über verboten im Wald und in einem Abstand von weniger als 50 m vom Waldrand entfernt ein Feuer anzuzünden oder zu rauchen. Dazu gehört auch das Grillen an Seeufern in Waldnähe (§ 23 (1) LWaldG).

 

Darf der Wald bei Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 betreten werden?
Zum Zwecke der Erholung ist das Betreten des Waldes grundsätzlich jedermann gestattet. Von diesem Grundsatz kann in Ausnahmefällen abgewichen werden. Ab Waldbrandgefahrenstufe 4 kann durch die untere Forstbehörde der Wald für das Betreten gesperrt werden, wenn dies zum Schutz des Waldes oder seiner Besucher notwendig ist. Davon wird jedoch nur in Ausnahmefällen Gebrauch gemacht. Im Falle einer Sperrung wird der Wald an den Zugängen entsprechend durch Schilder gekennzeichnet (§ 23 (2) LWaldG).
Kann ich bei Waldbrandgefahr auf meinem Grundstück in Waldnähe Feuer im Freien anzünden oder grillen?
Das Waldgesetz verbietet Feuer in einem Abstand von weniger als 50 Metern zum Waldrand. Das Waldgesetz sieht für einen begrenzten Personenkreis Ausnahmen vor. So müssen z. B. Nutzungsberechtigte auf ihren Grundstücken nur einen Abstand von 30 Metern zum Waldrand einhalten, wenn sie ausreichend vorbeugende Brandschutzmaßnahmen ergreifen. Bei Waldbrandgefahrenstufe 4 oder 5 gelten diese Ausnahmeregelungen aber nicht mehr (§ 23 (1) LWaldG).

 

Darf der Wald bei Waldbrandgefahr befahren werden?
Das Befahren der Wälder mit Kraftfahrzeugen ist unabhängig von der Waldbrandgefahr grundsätzlich verboten. Ausnahmen gelten für die Bewirtschaftung des Waldes und die Ausübung der Jagd (§ 16 LWaldG).
Können Kraftfahrzeuge bei Waldbrandgefahr im oder am Wald geparkt werden?
Parken ist im Wald nur auf ausgewiesenen Waldparkplätzen gestattet. Zum Schutz des Waldes und der Bevölkerung kann die untere Forstbehörde diese Parkplätze bei hoher Waldbrandgefahr sperren. Es ist darauf zu achten, dass Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abgestellt werden. Heiße Fahrzeugteile (z. B. Katalysatoren) werden schnell zur Zündquelle. Zufahrtswege zum Wald müssen für Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr immer freigehalten werden.

 

Was kann ich tun, wenn ein Brand ausgebrochen ist?
Unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) oder die Polizei (Notruf 110) anrufen. Teilen Sie mit wo es brennt, was brennt (Bodenfeuer oder schon die Baumkronen) und ob Menschen in Gefahr sind.


Ist das Abbrennen von Feuerwerken bei Waldbrandgefahr gestattet?
Der Umgang mit Feuer im Wald bzw. in der Nähe von Wald (50 m) sowie der Umgang mit brennenden oder glimmenden Gegenständen richtet sich nach den Regelungen des § 23 LWaldG. Die in Absatz 1 genannten Verbote beziehen sich auch auf das Anzünden und Abrennen von Feuerwerkskörpern. Dies bedeutet, dass weder Zündort, noch mögliche Flugbahn des brennenden Flugkörpers, noch der Explosionsort einschließlich des niedergehenden Funkenfluges weniger als 50 m an den Waldrand heranreichen darf. Um eine Waldbrandgefährdung durch Feuerwerkskörper auszuschließen ist also ein wesentlich größerer Abstand als 50 m vom Wald einzuhalten. Unabhängig von der aktuellen Waldbrandgefahrenstufe muss deshalb beim Abbrennen eines Feuerwerks ein so großer Abstand gewählt werden, dass während aller Phasen des Brennvorgangs ein Abstand von 50 m zum Wald gewährleistet ist.

 

Welche Regelungen gibt es zu Fluglaternen?
Unabhängig vom Abstand zum Wald oder der jeweiligen Waldbrandgefahrenstufe besteht in Brandenburg ein generelles Verbot zum Betrieb von Fluglaternen. Geregelt ist dies seit 2010 in der Fluglaternenverordnung. Danach ist es nicht gestattet unbemannte Ballone aufsteigen zu lassen, bei denen die Luft im Balloninneren mit Brennstoffen erwärmt wird.

 

 

Foto zur Meldung: Vorbeugender Waldbrandschutz - Fragen und Antworten zum richtigen Verhalten
Foto: Vorbeugender Waldbrandschutz - Fragen und Antworten zum richtigen Verhalten

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung

Bekanntmachung

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg plant den Ausbau der Ortsdurchfahrt Lehnin (L 86) in verschiedenen Teilbereichen. In diesem Zusammenhang soll u. a. auch der Gehweg in der Belziger Straße erneuert werden.


Mit der Umsetzung der Baumaßnahme, die gemeinsam mit der Gemeinde Kloster Lehnin und dem Wasser- und Abwasserzweckverband durchgeführt wird, sollen sich die Verkehrsverhältnisse verbessern.


Die Bauarbeiten beginnen im September 2018 und sollen im Juli 2020 abgeschlossen sein.


Ergänzend führt der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg eine öffentliche Informationsveranstaltung

 

am Montag, 10. September 2018, um 19:00 Uhr,

in der Mensa auf dem Schulcampus, Goethestraße 13,
14797 Kloster Lehnin


durch. Es werden die Details der Planung vorgestellt. Darüber hinaus haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen.


Ich würde mich freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme an der Veranstaltung ermöglichen könnten.


Mit freundlichen Grüßen
 
gez. Uwe Brückner

Bürgermeister


Weitere Informationen zum Ausbau: www.klosterlehnin.de/baugeschehen

[Bekanntmachung Einladung Informationsveranstaltung]

Lehniner Apfelkuchen-Treffen

(03.09.2018)

Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens – einmalig im Land Brandenburg

Am Samstag, dem 1. September, fand das 2. Lehniner Apfelkuchen-Treffen im Kloster-Café Fiedler (Marktplatz 6, 14797 Lehnin) statt. Das Apfelkuchen-Teffen ist eine Gemeinschaftsaktion zwischen dem  Kloster-Café Fiedler, der Agentur „Manufaktur-Helden®“, dem Obstanbau Peter Meinke und der Gemeinde Kloster Lehnin. Der Höhepunkt war die Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens durch den Kloster Lehniner Bürgermeister Uwe Brückner. 


Uwe Brückner konnte aus 6 verschiedenen Apfelkuchen seinen „Bürgermeister-Apfelkuchen“ wählen. Diese Auswahl traf Bäckermeister Michael Fiedler aus 15, auch sehr verschiedenen, eingereichten Apfelkuchen-Rezepten. Das Reglement des Bürgermeister-Apfelkuchens sieht vor, dass Meister Fiedler aus Rezepten von Hobby-Bäckern 5 bis 6 Rezepte auswählt und diese in der Lehniner Backstube für seinen Bürgermeister nachbäckt.
Kriterien für die Auswahl sind u.a. die Attraktivität des Rezeptes im Hinblick auf Geschmack, Tradition und Umsetzung für die Kloster-Backstube. Denn nach der Wahl soll dieser Apfelkuchen auch für ein Jahr als „Bürgermeister-Apfelkuchen“ im Kloster-Café Fiedler präsent sein.

 

Wahl des Bürgermeister-Apfelkuchens und tolle Stimmung im Kloster-Café Fiedler
Der Bürgermeister Uwe Brückner wurde mit einem tollen Applaus Punkt 11:00 Uhr im Kloster-Café Fiedler begrüßt. Die Apfelkuchen nach den Rezepten von folgenden Teilnehmerinnen & Teilnehmern standen dann zur Verkostung bereit, von Elke Philipp, Melanie Berger, Brielower Landfrauen, Gerda Supper, Robert Exner und Klaus Schuster. Im Mittelpunkt standen vor allem die Kriterien „Outfit des Apfelkuchens“ und der „Apfelaroma - Geschmack“. Das Rezept und der Apfelkuchen nach Robert Exner gewannen den Titel: „Bürgermeister-Apfelkuchen 2018 /19“. 
Robert Exner reichte sein Apfelkuchen-Rezept auf Quark-Hefebasis mit Pinienkernen und Walnüssen ein. Uwe Brückner imponierte der gut abgestimmte Geschmack der angerösteten Pinienkerne, der Walnüsse und den sehr schönen großen Apfelschnitzeln. „Besonders betont wird diese Harmonie durch eine Schicht Vanillepudding.“, so der Bürgermeister. Und Michael Fiedler hob deutlich hervor, die Wahl des „Bürgermeister-Apfelkuchens“ ist wirklich eine große Unterstützung für unser historisches Handwerk.

 

Das Lehniner Apfelkuchentreffen war auch ein Wettbewerb um den besten Apfelkuchen im Profi- und Hobby-Bereich: 
Heimsieg bei den Profis und Herzlichen Glückwunsch an die Konditorin Marina Pittelkow aus dem Kloster-Café Fiedler. Marina Pittelkow holte Platz 1! 
Jeweils 97 von 100 Punkten vergaben die Experten für ihre Apfeltorten: „Apfel-Sahne“ und „Apfeltorte mit Decke“


Platz 2: „Erdapfeltorte“ - Steinofenbäckerei Vos, Berlin
Platz 3: „Biene-Apfeltorte“ – Konditorei Jaenichen, Berlin

 

Wahl „Bester Apfelkuchen“: Hobby-Bereich:
Platz 1: Melanie Berger: Königswusterhausen
Platz 2: Elke Philipp: Schmerwitz
Platz 3: Familie Falk: Berlin

 

Die Juroren Konditormeister Stephan Küster, Konditormeister Hartmut Späthe (Experten der Agentur: Manufaktur-Helden) und die Vorsitzende des Kreislandfrauenverbandes Potsdam-Mittelmark Petra Müller werteten nach einem standardisierten Testmodell: Gesamtbild / Oberfläche / Lockerung-Schnittfläche / Struktur-Elastizität / Geschmack-Geruch

„Wir sind Kloster Lehnin“ – Aufruf Ortsspaziergänge

(31.08.2018)

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des ländlichen Raumes ist ein wesentlicher Bestandteil und ständige Aufgabe der Gemeinde Kloster Lehnin. Zentral gelegen zwischen großen Städten wie Potsdam/Berlin, Brandenburg und Magdeburg heißt es für Kloster Lehnin, sich stetig den umliegenden Bedingungen anzupassen, Möglichkeiten zu entwickeln, aber auch auf Notwendigkeiten einzugehen.


Im Jahr 2017 hat die Gemeinde mit der Agentur [BEST]- projekte für baukultur und stadt, der Brandenburgischen Architektenkammer und dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) sowie unter reger Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner das Projekt „Stadt-Land gestalten. Mach mit!“ durchgeführt. Damit wurde ein Grundstein für zukünftige Entwicklungskonzepte gelegt. An dieses wollen wir nun anknüpfen und jeden der 14 Ortsteile unter touristischen Gesichtspunkten ansehen.


Mit sogenannten Ortsspaziergängen wird auf einer geführten Tour jeder Ortsteil betrachtet. Die herausragenden und ortsbildprägenden Merkmale werden erfasst und bewertet. Dazu zählen Baukultur, Infrastruktur, Natur, Sehenswürdigkeiten, Kultur und vieles mehr. Federführend sind die Einwohner selbst. Sie werden vorab eine Route und Wegpunkte erstellen. Ziel ist es, einen objektiven Blick für das Vorhandene zu finden und das Erlebte mit Kreuzen und Stichpunkten in einem Fragebogen festzuhalten. Diese Wanderungen richten sich an Ortsansässige und Interessierte aus anderen Ortsteilen, aber auch an Einwohner anderer Gemeinden.

 

In den kommenden Wochen werden Terminvorschläge für diese Spaziergänge aus den Ortsteilen gesammelt, in die Gemeindeverwaltung geschickt und von dort koordiniert. Daraus wird ein Wanderkalender erstellt, der jedem die Möglichkeit bietet, aktiv seinen eigenen, aber auch andere Ortsteile zu erleben und mitzugestalten. Bis Ende April 2019 sollen die Ortsspaziergänge in den Ortsteilen der Gemeinde Kloster Lehnin durchgeführt werden. Die Ergebnisse werden gesammelt, ausgewertet, sie fließen in das zukünftige touristische Konzept Kloster Lehnins ein. 

 

Der Einladung zum Projektstart am 14.08.2018 folgten bereits aus jedem Ortsteil mindestens zwei Freiwillige und signalisierten „Mach mit!“ - Bereitschaft.  Seien auch Sie dabei und fühlen Sie sich für Ihren Ortsteil mitverantwortlich! Sprechen Sie Ihren Ortsvorsteher / Ihre Ortsvorsteherin an und unterstützen Sie ihn/sie mit Ihren Ideen und Ihrer Hilfe!

 

»Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.« …lassen Sie uns gemeinsam Wege finden und gehen!


Ihr Vorbereitungsteam „Ortsspaziergänge“

Geoportal für alle Bürger/innen einfach nutzbar auf der Internetseite der Gemeinde Kloster Lehnin

(26.03.2018)

Die Gemeinde Kloster Lehnin veröffentlicht auf ihrer Internetseite unter der Rubrik „Geoportal“ → Kartenanwendung bereits seit 2011 rechtskräftige Bauleitpläne (Bebauungspläne und Satzungen) für alle vierzehn Ortsteile. 


Das Portal bietet auch privaten Nutzern zunehmend die Möglichkeit, sich über die Geodaten des Gemeindegebietes vom Flächennutzungsplan über den Bebauungsplan bis zur Liegenschaftskarte und zum Luftbild  umfassend zu informieren. Darüber hinaus können u.a. auch Informationen zur Infrastruktur (Straßen, Beleuchtung, Löschwasserentnahmestellen), zum Baumkataster, zu Wanderwegen & Sehenswürdigkeiten, zu Immobilienangeboten und zu Schutzgebietsgrenzen abgefragt werden.


Das Geoportal bietet darüber hinaus eine Druckfunktion sowie einfache Mess- und Abfragewerkzeuge, mit denen sich auch private Nutzer erste Informationen über die bauliche Nutzbarkeit eines Grundstücks verschaffen können, ohne zwingend in der Gemeindeverwaltung vorsprechen zu müssen.


Da die Anwendbarkeit auch für die private Nutzung ständig verbessert werden soll, werden Sie gebeten, sich mit Fragen zur Funktion des Geoportals, Hinweisen und sehr gern auch Verbesserungsvorschlägen direkt an die zuständige Mitarbeiterin, Frau Hawemann, unter bauamt@lehnin.de  zu wenden.

Offener Brief an Landesverkehrsministerin

(22.09.2017)
Mobilitätsregion 2030: Gemeinschaft aus Bürgermeistern, Wirtschaftsvertretern, Hochschulen und Fahrgastvertretern fordert mehr Angebote auf Linie RE1

 

In einer bisher einzigartigen Gemeinschaft haben sich am 21.09.2017 Bürgermeister der Gemeinden Kloster Lehnin, Groß Kreuz, der Stadt Werder (Havel) und Brandenburg an der Havel, Hochschulpräsidenten, Wirtschaftsvertreter und Fahrgastvertreter zu den bisher veröffentlichten Überlegungen zum neuen Nahverkehrsplan 2030 für unser Land Brandenburg geäußert.

 

Die Teilnehmer fordern von Landesverkehrsministerin Schneider eine Verbesserung des RE1-Angebotes für den Aufbau der Mobilitätsregion 2030 mit einer leistungsfähigen, umweltschonenden und attraktiven Verkehrsinfrastruktur.

 

Konkret geht es um:

  • Taktverdichtung des RE1 auf drei Verbindungen stündlich von Brandenburg an der Havel und zwei Takte die Stunde an den Bahnhöfen Götz und Groß Kreutz mindestens in den Hauptverkehrszeiten 5 bis 9 Uhr und 15 bis 19 Uhr sowie Ergänzung des abendlichen Fahrangebotes
  • Erweiterung des Platzangebotes sowohl an Sitzplätzen als auch zur Fahrradmitnahme
  • Anpassung des inneren Tarifbereiches Werder / Groß Kreutz und Ausweitung des Berlin ABC-Tarifs bis nach Brandenburg an der Havel.
  • Weiter in die Zukunft gedacht, sollten Querungen entlang der RE1-Linie abgebaut werden und zudem die Einführung einer Bahnverbindung zwischen Brandenburg an der Havel, Werder und Golm bis an den ICE-Bahnhof Berlin Spandau nachgedacht werden.

 

Als Begründung führen die Teilnehmer aus:

„Die Region hat sich stark entwickelt und erlebt Geburtenrekorde und Zuzüge insbesondere von Familien. Heute gibt es zehntausende Ein- und Auspendler jeden Tag, die insbesondere auf ein funktionierendes Kernstück des regionalen Schienenverkehrssystems, die Linie RE1, von Brandenburg an der Havel über Götz, Groß Kreutz, Werder bis nach Potsdam und Berlin angewiesen sind.

 

Die derzeitigen Kapazitäten des RE1 werden diesem Bedarf zunehmend nicht mehr gerecht.

 

Die Folgen vor Ort sind: übervolle Züge zu den Hauptverkehrszeiten, zu wenig Taktungen pro Stunde, zu wenig Möglichkeiten der Fahrradmitnahme und ein zu geringes Angebot in den Abendstunden.“

 

„Gerade mit Blick auf die sich immer mehr zuspitzende Straßenverkehrssituation auf der B1 sowie der A2 und A10 werden repressive Maßnahmen, wie derzeit in Potsdam auf der Zeppelinstraße erprobt, nicht funktionieren und auch nicht zu einer gemeinsamen Lösung beitragen“, so die Teilnehmer der Pressekonferenz.

 

Hintergrund:

  • Die Kapazitätsgrenzen der auf der Linie RE 1 eingesetzten Züge werden insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten bereits zum jetzigen Zeitpunkt erreicht.
  • Nach der Verbundstatistik der VBB GmbH hat sich im Zeitraum von 2005 bis 2015 die Anzahl der Berufspendler auf der Strecke von Brandenburg an der Havel nach Berlin um 44,7% sowie die Anzahl der Berufspendler von Berlin nach Brandenburg an der Havel um 29,1% erhöht.
  • Alleine schon nach den Untersuchungen der VBB GmbH im Rahmen des ÖPNV-Konzeptes 2030 wird bis zum Jahr 2030 mit einer weiteren Nachfragesteigerung auf der Linie RE 1 ab Brandenburg an der Havel um 23% gerechnet.
  • Aufgrund der äußerst starken Verkehrsbelastung im motorisierten Individualverkehr, insbesondere auf der B1 nach Potsdam und den Autobahnen A2 und A10 nach Berlin, ist mit einem weiter zunehmenden Umstieg bisheriger PKW-Nutzer auf den ÖPNV und SPNV zu rechnen.

 

Die Unterschriftenlisten für eine höhere Taktung des RE1 liegen noch bis zum 29.09.2017 im Rathaus und in der Touristinfo in Lehnin aus.

[Download]

Foto zur Meldung: Offener Brief an Landesverkehrsministerin
Foto: Offener Brief an Landesverkehrsministerin

Die richtigen Dokumente für den Urlaub

(21.07.2017)

Die Sommerferien haben begonnen. Das Reiseziel liegt oft schon lange im Voraus fest. Dennoch beschäftigen sich viele Eltern bzw. Sorgeberechtigte oft erst recht kurzfristig vor der Reise mit der Frage, welches Reisedokument sie für ihr Kind benötigen und ob es vielleicht Wahlmöglichkeiten gibt. Hier finden Sie eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Reisedokumente. [PDF - siehe Download]

Regelmäßig wird an inländische Pass- und Ausweisbehörden die Frage herangetragen: „Welches Dokument empfehlen Sie mir denn?“. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen hierzu keine konkrete Aussage geben können.

 

Unter den aufgeführten Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes finden Sie leicht heraus, mit welchem Ausweisdokument Sie einreisen können.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

 

Reisedokument

Vorteil

Nachteil

Kinderreisepass

  • Wird in einem überwiegenden Teil der Länder anerkannt (siehe aber auch Spalte Nachteile).

  • Kurzfristig durch die Gemeinde ausstellbar

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind möglich

  • Gültigkeit kann verlängert werden

  • Gebühren selbst bei nur einmaliger Änderung oder Verlängerung auf ein Jahr gesehen günstiger als bei allen anderen Reisedokumente

  • Die Einreise ist nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. USA – nur mit Visum)

  • Eine Verlängerung ist nur vor Ablauf der Gültigkeit möglich

  • Gültigkeit maximal bis zum 12. Lebensjahr

  • Keine Fingerabdrücke enthalten

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensiven Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

Reisepass

  • Wird in allen Ländern anerkannt

  • Enthält ab dem 6. Lebensjahr auch Fingerabdrücke

  • Eintragungen auf der „Datenseite“ können nicht durch Feuchtigkeit „beschädigt“ werden.

  • So gesehen das ideale „Universal-Reisedokument“ für die Einreise in alle Staaten

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – kurzfristig nicht ausstellbar (siehe aber Express-Reisepass)

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind ebenso wie eine Verlängerung nicht möglich

  • Ausstellungsgebühr höher als bei allen anderen Dokumenten – letztlich der „Preis“ für die umfassende Verwendbarkeit

Express-Reisepass

  • Vorteile wie beim Reisepass

  • Ausstellung in der Regel bis zum 3. Werktag (genaue Lieferzeiten siehe Informationen der Bundesdruckerei – z.B. Infoschreiben Nr. 1_Februar 2017)

  • Nachteile wie beim Reisepass

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – daher kurzfristigere Ausstellung als innerhalb der von der Bundesdruckerei garantierten Lieferzeit in der Regel nicht möglich

  • Gebühren-Zuschlag von 32,00 € für Expressverfahren – eine richtig teure Sache

vorläufiger Reisepass

  • Kurzfristig durch die Gemeinde ausstellbar

  • Wird in einem überwiegenden Teil der Länder anerkannt (siehe aber auch Spalte Nachteile).

  • Eine Einreise ist nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. USA – nur mit Visum)

  • Ausstellung nur dann möglich, wenn ein Express-Reisepass nicht mehr rechtzeitig ausgestellt werden kann (dies muss der Antragsteller auch entsprechend belegen, vgl.Ziffer 1.2.3 Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Passgesetzes - PassVwV)

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensivem Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

  • Keine Fingerabdrücke enthalten

  • Begrenzte Gültigkeit (maximal 1 Jahr)

  • Keine Verlängerung möglich

  • In manchen Ländern (z.B. Malediven) müssen Reisedokumente noch mehrere Monate nach der Einreise/dem Aufenthalt gültig sein. Aufgrund der begrenzten Gültigkeitsdauer daher ggf. nicht geeignet.

  • Höhere Gebühr als für einen Kinderreisepass

  • Nachdem hinsichtlich der Anerkennung bzw. Nutzbarkeit (siehe erster Punkt) gleiche Problematik wie beim Kinderreisepass - schon aus Kostengründen nicht empfehlenswert

Personalausweis

  • Innerhalb Europas in der Regel ausreichend

  • Handlicher als (Kinder-) Reisepässe

  • Eintragungen auf der „Datenseite“ können nicht durch Feuchtigkeit „beschädigt“ werden.

  • Enthält (auf Wunsch) ab 6. Lebensjahr auch Fingerabdrücke

  • Die Einreise ist außerhalb Europas bei weitem nicht in jedes Land möglich (z.B. nicht in Marokko)

  • Eine Einreise ist außerhalb Europas nicht in jedes Land ohne weiteres möglich (z.B. Ägypten – hier ist eine zusätzliche Einreisekarte erforderlich.)

  • Trotz Anerkennung als Reisedokument eventuell keine Anerkennung als Ausweispapier innerhalb des Landes (z.B. in Norwegen nicht bei Banken)

  • Ausstellung erfolgt zentral durch die Bundesdruckerei – kurzfristig nicht ausstellbar

  • Änderungen (z.B. Aktualisierung durch ein neues Lichtbild) sind ebenso wie eine Verlängerung nicht möglich

vorläufiger Personalausweis

  • Kurzfristig direkt durch die Gemeinde ausstellbar

  • Geringste Ausstellungsgebühr (siehe aber nebenstehende Nachteile bzw. Durchschnittskosten auf ein Jahr hochgerechnet)

  • Innerhalb Europas in der Regel ausreichend

  • Die Einreise ist nicht in jedes Land möglich (z.B. Ägypten)

  • Trotz Anerkennung als Reisedokument Probleme an Grenzen denkbar (z.B. Türkei)

  • „Beschädigung“ der Eintragungen auf der bzw. den Datenseiten bei „intensivem Kontakt“ mit Feuchtigkeit möglich, vor allem bei zusätzlicher mechanischer Belastung.

  • Aufgrund der kurzen Gültigkeit (maximal 3 Monate) nur für kurzfristige Reisen verwendbar.

  • Wegen kurzer Gültigkeit in der Regel nur für eine Urlaubsreise verwendbar. Daher im Vergleich zur Gültigkeit anderer Dokumente teurer.

  • Gebühr auf das Jahr gerechnet höher als bei allen anderen Dokumenten

 

 

 

 

[Download]

[Weitere Informationen Reisepass]

[Weitere Informationen Kinderreisepass]

[Weitere Informationen Personalausweis]

Im Wald besteht generell Leinenpflicht

(08.03.2017)

Immer wieder gibt es Beschwerden, die bei den Ortsvorstehern oder der Ordnungsbehörde eingehen. 

Die Leinenpflicht für Hunde ist klar geregelt. Für den Wald treffen die Bestimmungen des Brandenburger Waldgesetzes zu. In dessen Paragraph 15, Absatz  8, steht: „Hunde dürfen nur angeleint mitgeführt werden. Dies gilt nicht für Jagdhunde im Rahmen der Ausübung der Jagd sowie Polizeihunde“.

In der Ortslage der 14 Ortsteile  ist  es den Hundehaltern zwar nicht untersagt, ihr Tier frei laufen zu lassen,  aber auch dort gibt es das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme. Lt. § 12 der ordnungsbehördlichen Verordnung zur Aufrechterhaltung der Kloster Lehniner öffentlichen Sicherheit und Ordnung dürfen Tiere allerdings nicht auf Kinderspielplätze mitgenommen werden.

 

Auch haben Halter oder Führer von Tieren bei Spaziergängen mit ihren Tieren  zur Aufnahme des Tierkotes geeignete  Materialien (z.B. Tüten)mit sich zu führen, um die  von ihren Tieren verursachten Verunreinigungen unverzüglich zu beseitigen. Andernfalls ist die Gemeinde, d.h. der Baubetriebshof, berechtigt, die Verunreinigung auf Kosten des Verursachers zu beseitigen oder beseitigen zu lassen.

 

In Bezug auf das Führen von Hunden gilt § 2 Abs. 1der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg. Wer Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums  führt, muss körperlich und geistig die Gewähr dafür bieten, jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden. Der Hundeführer hat den Hund ständig zu beaufsichtigen und sicher zu führen.

Was die Leinenpflicht noch angeht, so besagt § 3 Abs. 1, dass Hunde an der Leine  zu führen sind bei:

 

  • öffentlichen Versammlungen, Umzügen, Aufzügen, Volksfesten und sonstigen  Veranstaltungen mit Menschenansammlungen,
  • auf Sportund Campingplätzen
  • in umfriedeten oder anderweitig begrenzten der Allgemeinheit zugänglichen Park, Garten- und Grünanlagen,
  • in Einkaufszentren, Fußgängerzonen, Verwaltungsgebäuden und öffentlichen Verkehrsmitteln und
  • bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in Treppenhäusern oder sonstigen von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räumen.

 

Ordnungsbehörde

Gemeinde Kloster Lehnin

Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017

(18.01.2017)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

auf Beschluss der Gemeindevertretung wird ab 01.02.2017 für Sie die Sprechzeit donnerstags (probeweise für 6 Monate) wie folgt erweitert:

 

von 7.00 - 12.00 Uhr und 14.00 -16.00 Uhr.

 

gez. Brückner

Bürgermeister

Gemeinde Kloster Lehnin

Foto zur Meldung: Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017
Foto: Bürgerfreundlichere Sprechzeiten in der Gemeindeverwaltung ab 01. Februar 2017

Schließtag WAZV Werder-Havelland

(20.12.2016)

wir möchten Sie darüber informieren, dass am Freitag, dem 23.12.2016 keine Betreuung an unserem Standort Am Markt 13 A in 14542 Werder (Havel) stattfindet. Bei Störungen steht Ihnen selbstverständlich weiterhin die Bereitschaftsnummer 0180 2223134 zur Verfügung. Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern ein zufriedenes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2017.

 

gez. Gärtner

Geschäftsführerin


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