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Emstaler Schlauch

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Der Emstaler Schlauch, zwischen den Ortsteilen Emstal und Rädel, fand um 1200 erstmals Erwähnung in den Urkunden Kloster Lehnins. Er wurde danach vollständig vertorft und in den 80iger Jahren des 20. Jahrhunderts „neugeboren" als die meterstarken Torfschichten ausgebaggert wurden. In diese Mulde floss das Grundwasser und schuf somit einen neuen „alten" See. Er befindet sich nahe dem Quellgebiet der Emster, dem inzwischen ein wunderschöner Wanderweg seinen Namen verdankt. Der malerischere Torfstichsee mit einer wunderschönen Badestelle auf der Emstaler Seite mit einem neu angelegten, robusten Badesteg, lädt zum Rasten und Angeln ein. Wirklich sehenswert ist eine angrenzende Wiese (Rädeler Seite) mit dem größten Orchideenvorkommen des Landes Brandenburg.

 

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