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Zisterzienserkloster Lehnin

Zisterzienserkloster Innenansicht

Das älteste Kloster der Mark Brandenburg ist das ehemalige Zisterzienserkloster Lehnin. Es wurde 1180 durch den Markgraf Otto I. von Brandenburg gegründet. Die Klosterkirche ist ein hervorragendes Beispiel früher norddeutscher Bachsteinarchitektur. An den romanischen Bauformen errichtet sich der Ostteil. Der Westteil wurde im Stil der Frühgotik gebaut. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts veranlasst Markgraf Otto I. den Bau des Klosters. Erst 1262 wurden sämtliche Bauarbeiten an der Klosteranlage fertig gestellt und vom Erzbischof von Magdeburg sowie vom Bischof von Havelberg feierlich eingeweiht. Bis 1543 war das Kloster stets mit Mönchen besetzt. Mit dem Tod des letzten Abtes Valentin verließen die letzten Mönche das Kloster. Mitte des 17. Jahrhunderts lässt der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg den Westflügel der ehemaligen Klosteranlage zu einem Jagdschloss umbauen. Es wurde der Sommersitz des Kurfürsten und seiner ersten Gemahlin, Luise-Henriette von Oranien. Seit dem 18. Jahrhundert bleiben mehrere Gebäude des ehemaligen Klosters ohne Nutzung und verfallen. Um 1800 ist auch die Klosterkirche eine Ruine. Der Ostteil des Kirchengebäudes bleibt jedoch erhalten und wird von der wachsenden Kirchengemeinde für Gottesdienste genutzt. 1859 wurden die Klosterruinen gründlich untersucht und erforscht, um Pläne für die Wiederherstellung zu erarbeiten. In der Zeit von 1871 bis 1877 wird die Klosterkirche nach historischen Vorlagen wieder rekonstruiert und neu eingeweiht. Seit Juli 1911 befindet sich das Luise-Henrietten-Stift, eine diakonische Einrichtung, auf dem Klostergelände. Die Klosterkirche wird seit dem als Gemeindekirche und Schauplatz für Konzerte genutzt.

 

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