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Prützke

Vorschaubild

Einwohner: 524 (Stand: 01. Jan. 2017)

 

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Urkundlich erwähnt wurde Prützke erstmalig zum Ende des 12. Jahrhunderts. Es existieren recht unterschiedliche Daten darüber. So wird in einer Informationsbroschüre des ehemaligen Landkreises Brandenburg von 1335 oder von 1369 gesprochen. Die Besiedlung liegt jedoch vermutlich weiter zurück.

 

 

Die Gewässer, wie der Rietzer See, der Görn- und der Dunkelsee, letzterer ist heute teilweise verlandet, boten günstige Lebensbedingungen, denn der Fischbestand war reichhaltig. Durch eiszeitliche Verschiebungen entstand der in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes "Rietzer See" liegende Holzberg. Noch in den 60er Jahren unseres Jahrhunderts wurde hier Kies abgebaut.

 

Bis zum 19. Jahrhundert war Prützke ein reines Bauerndorf. Mit der Industrialisierung änderte sich dies jedoch, denn ein Großteil der Einwohner fand in der Stadt Brandenburg Arbeit. Die Kirche, ein rechteckiger Putzbau, stammt aus dem Jahre 1747. Bei Erneuerung des Dachstuhls in den 60er Jahren verlor die Kirche einen halben Meter an Höhe. In den

 

vergangenen Jahren verschönerte sich der Ort durch Neugestaltung des Dorfplatzes und vor allem auch durch den Ausbau von Straßen.

 

Traditionelle Feste:

  • Dorf- und Schützenfest Prützke
  • Reitturnier

 

Anreise:

Den Ortsteil Prützke erreichen Sie mit dem Auto über die Autobahn A2 Berlin-Hannover, Abfahrt Brandenburg.

 

Es besteht folgende öffentliche Verkehrsanbindung:

  • Buslinie 553 Lehnin - Nahmitz - Netzen - Grebs - Prützke - Rietz - Brandenburg (zum Fahrplan...)


Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Fassadengestaltung der Trafostation Prützke

(15. 04. 2021)

Die Trafostation auf der Verkehrsinsel Prützke Waldstraße/ Ecke Altes Dorf ist jetzt mit einem schönen Landschaftsbild gestaltet. Heute übergab Heiko Nimpsch, Kommunalreferent der E.DIS Netz GmbH, symbolisch die fertige Gestaltung an Bürgermeister Uwe Brückner, der sich über die Aufwertung des Grundstückes sehr freut.

 

Zu sehen ist eine Blumenwiese mit Bäumen im Hintergrund. Die Gestaltung wurde durch die E.DIS Netz GmbH beauftragt und von Mario Winkler von der Firma Motivwunsch umgesetzt. Sie ist ein weiterer Schritt um die für die Versorgung der Gemeinde notwendige Infrastruktur angenehm ins Ortsbild zu integrieren. 

 

Laut Heiko Nimpsch habe die E.DIS vor 16 Jahren mit der Gestaltung der Fassaden von Trafostationen angefangen, damit sie sich besser in das Ortsbild einfügen. Denn manch einem Bürger sind diese technischen Anlagen optisch ein Dorn im Auge – zumal sie häufig auch beschmiert werden und dann unschön aussehen. „Wir sind für die Infrastruktur zuständig und die Trafostationen müssen dort stehen, wo die Verbraucher sind“, wirbt Heiko Nimpsch um Verständnis. „Wir haben ein Budget, mit dem wir jährlich in Abstimmung mit den Kommunen Fassaden gestalten können“, sagt der Referent Kommunalmanagement.

 

Auch die Motive werden mit den Verantwortlichen vor Ort besprochen. „Denn wir wollen, dass es den Bürgern letztlich auch gefällt.“ Mittlerweile gebe es eine Warteliste, nicht alle Wünsche können zeitnah erfüllt werden angesichts von rund 20 000 Trafostationen im gesamten Versorgungsgebiet. Die E.DIS Netz GmbH arbeitet bei der Gestaltung der Stationen mit vier Dienstleistern zusammen. Pro Kunstwerk gibt E.DIS zwischen 700 und 1000 Euro aus. Jährlich werden in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern rund 60 Stationen gestaltet.

Foto zu Meldung: Fassadengestaltung der Trafostation Prützke

Erweiterung von Remondis ist Glücksfall für Gemeinde

(04. 02. 2021)

Mit einem neuen dreigeschossigen Verwaltungsgebäude an der Pernitzer Straße hat sich das Entsorgungs- und Recyclingunternehmen Remondis Brandenburg GmbH zum Standort Prützke, einem Ortsteil von Kloster Lehnin, bekannt. Die komplette Fertigstellung des Areals ist nach Unternehmensangaben noch im Februar vorgesehen.

 

Die Firma beschäftigt am Standort Prützke ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für ca. 60 Niederlassungen und Unternehmensbeteiligungen die kaufmännische und verwaltungstechnische Aufgaben wahrnehmen. Im neu gebauten rund 5 Mio. Euro teuren Verwaltungsgebäude arbeiten künftig 64 Beschäftigte. Derzeit sind freie Stellen für die insgesamt 32 neuen Büros ausgeschrieben.

 

Die Gemeinde, die eine unternehmensfreundliche Politik betreibt, freut sich über die Erweiterung des Standortes. Remondis sei ein wichtiger Arbeitgeber, aber auch Steuerzahler im Ort. Die Ansiedlung sei ein Glücksfall für die Gemeinde, betont Bürgermeister Uwe Brückner, der im regelmäßigen Kontakt mit der Geschäftsführung steht. Die Gemeinde kooperiert auch mit Remondis, beispielsweise beim Betrieb eines Feuerlöschbrunnens im Umfeld des Firmenareals.

 

REMONDIS zählt zu den weltweit größten Dienstleistern für Recycling, Service und Wasser. Die Unternehmensgruppe ist in Europa, Afrika, Asien und Australien auf tätig: Sie gewinnt z. B. Rohstoffe aus Abfällen, entwickelt innovative Recyclingprodukte, produziert alternative Energieträger und engagiert sich in der Wasserversorgung sowie in der Abwasserreinigung.

 

Weihnachtstraktor in Prützke

(03. 12. 2020)

Mit Lichterschläuchen hat ein Prützker Anwohner seinen Traktor samt Anhänger weihnachtlich in Szene gesetzt. Im Alten Dorf Richtung Rietz ist er zu bestaunen.

 

Eine gelungene Sehenswürdigkeit, welche die Mitglieder des "Schmiertrupps" hier organisiert haben.

Foto zu Meldung: Weihnachtstraktor in Prützke

Illegal Müll in Grünabfall-Containern entsorgt

(05. 08. 2020)

Die Gemeinde bittet, darauf zu achten, dass in Containern, die für den Grünabfall gedacht sind, auch nur solche Sachen entsorgt werden.

 

Im Container auf dem Friedhof in Prützke landete leider auch Müll, darunter Farbdosen und sogar ein Drucker.

Foto zu Meldung: Illegal Müll in Grünabfall-Containern entsorgt

Einweihung des Löschwasserbrunnens in Prützke

(04. 08. 2020)

Bürgermeister Uwe Brückner hat heute mit dem kaufmännischen Leiter der in Prützke ansässigen Remondis Ost GmbH, Christian Umbach, und dem stellvertretenden Gemeindewehrführer Thomas Preuschoff einen Löschbrunnen am Feuerwehrgerätehaus in der Pernitzer Straße eingeweiht. Initiiert hat den Brunnenbau Ortsvorsteher Marco Abram.

 

Der 35 m tiefe Brunnen, der früher den Obstbau und die Kita mit Frischwasser versorgt hat, wurde mit 10.712,81 Euro erneuert. Davon übernahm Remondis im Rahmen ihres Brandschutzkonzeptes 9.460,62 Euro und darf im Bedarfsfall den Brunnen mit nutzen. Im Gegenzug bezahlt die Gemeinde den Strom und kommt für die Wartungsarbeiten auf. Eine 5,5 kw starke Pumpe fördert bis zu 800 Liter Wasser in der Minute. Das sei ausreichend, um schnell Tanklöschfahrzeuge zu betanken, sagt Thomas Preuschoff. Im Brandfall zähle jede Minute. Bürgermeister Uwe Brückner sprach von einer „Win-Win-Situation“, von der alle Beteiligten profitieren. Der Brandschutz liege der Gemeinde sehr am Herzen.

 

Die Gemeinde betreibt damit ca. 140 Löschbrunnen. In diesem Jahr wurden bereits vier neue Brunnen in Reckahn, Göhlsdorf, Damsdorf und Prützke gebaut. Grebs ist derzeit in Bau und in Michelsdorf ist demnächst Baubeginn. Hinzu kommen Bewässerungsbrunnen für die Landwirtschaft in den Ortslagen Prützke, Lehnin, Netzen und Nahmitz, die im Brandfall auch von der Feuerwehr genutzt werden können.  Darüber hinaus gibt es mehrere Zisternen. 2020 investiert die Gemeinde Kloster Lehnin rund 60.000 Euro in die Ertüchtigung von Löschwasserbrunnen.

 

 

Foto zu Meldung: Einweihung des Löschwasserbrunnens in Prützke

Umgestürzter Baum versperrte Weg

(10. 07. 2020)

Um 14:26 Uhr wurde heute die Ortswehr Prützke alarmiert, weil auf dem Wirtschaftsweg zwischen Paterdamm und Prützke ein Baum umgestürzt war und den Weg versperrte.

 

Der Baum wurde binnen weniger Minuten fachgerecht zerlegt und zur Seite geräumt.

 

Vielen Dank für den schnellen Einsatz!

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Bürger fordern mehr Lärmschutz an der A2

(14. 02. 2020)

Der Prützker Ortsvorsteher Marco Abram lädt die Ortsvorsteher und ihre Stellvertreter von Reckahn, Grebs, Netzen, Nahmitz und Göhlsdorf am Donnerstag, 20.02., um 19 Uhr ins Prützer Gemeindehaus ein. Es soll gemeinsam beraten werden, wie der Lärmschutz an der Autobahn 2 verbessert werden kann und wie es gelingen kann, dass Behörden geeignete Maßnahmen ergreifen.

"Der Lärmschutz an der A2 ist seit vielen Jahren ein Thema. Obwohl der Autoverkehr zugenommen hat, wurde nichts unternommen. In Grebs ist es so schlimm, dass bei bestimmter Windrichtung nachts das halbe Dorf nicht bei offenen Fenster schlafen kann", kritisiert der Grebser Ortsvorsteher Harry Grunert. Er möchte mit Mitstreitern und Betroffenen eine parteiübergreifende Bürgerinitiative gründen. Aus seiner Sicht kann die beidseitige Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 130 sowie eine Verlängerung und Erhöhung der bestehenden Schallschutzwände viel bewirken. Umso unverständlicher sei es, dass es inzwischen ganze Mappen voller Absagen gebe, so Grunert.

Kontakt aufgenommen wurde bereits zu Bundes- und Landespolitikern. "Viele Bürger verstehen nicht warum in der Nähe Geld für Wildbrücken ausgegeben wird, aber angeblich keine Mittel für Lärmschutzwände da sein sollen", beklagt Grunert.

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Grüner Pfeil an der Ampelkreuzung bei Paterdamm

(16. 01. 2020)

An der Kreuzung B102/Abzweig nach Prützke ist jetzt bei Paterdamm ein Grüner Pfeil angebracht. Fahrzeuge, die aus Richtung Prützke kommen, können jetzt ohne lange Wartezeiten - wenn kein Gegenverkehr kommt - nach rechts Richtung Brandenburg abbiegen. Leider wird die neue Maßnahme für einen besseren Verkehrsfluss nicht von allen Autofahrern gesehen, was dazu führt, dass andere wartende Verkehrsteilnehmer hupen.

Hilfreich wäre an der Stelle, da die Fahrbahn relativ schmal ist, wenn sich die Linksabbieger Richtung A2 soweit wie möglich links einordnen um ausreichend Platz für die rechtsabbiegenden Fahrzeuge zu schaffen.

Feuerwehr organisiert Eisbeinessen für die Prützker

(05. 11. 2019)

Zum ersten Mal lud die Prützker Feuerwehr die Bevölkerung zum Eisbeinessen in die Fahrzeughalle des Gerätehauses ein, die zuvor dafür leergeräumt und gereinigt wurde. "Ein voller Erfolg. Wir hatten mit 85 Anmeldungen weitaus mehr als womit wir gerechnet hatten", sagt Thomas Preuschoff von der Prützker Feuerwehr, der zugleich Vizechef der Gemeindefeuerwehr ist.

Preuschoff betätigte sich als Koch - zu bereitet wurden die Kartoffeln und die ca. ein Kilogramm schweren Eisbeine in der Feldküche. "Wir werden die Aktion sicher wiederholen. Den Leuten hat es geschmeckt und die Prützker konnten in gemütlicher Atmosphäre über Dinge reden, die sie bewegen."

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12. Schützen- und Dorffest in Prützke

(03. 09. 2019)

Der Schützenverein Prützke organisierte zum 12. Mal ein Schützenfest mit Salutschießen, Bürgerschießen und Shantychor-Auftritt. Abends spielte die Partyband "Tor 11" zum Tanz auf. Es war eine schöne Atmosphäre bei dem Fest, das trotz der Hitze gut besucht war. Die Veranstalter Jörg Drygalla (Schützenverein) und Marko Abraham (Ortsvorsteher) haben alles sehr gut organisiert. Vielen Dank dafür!

 

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Politikneuling kümmert sich um Prützker Anliegen

(19. 06. 2019)

Marco Abram ist neuer Ortsvorsteher von Prützke. Er bekam bei der Kommunalwahl mit 42,5 Prozent die meisten Stimmen und wurde von seinen Beirats-Kollegen Mario Kirstein und Ivonne Wierschke einstimmig gewählt.

 

Abram ist erstmals Ortsvorsteher, hat aber schon zu früheren Zeiten Erfahrungen im Ortsbeirat gesammelt. In seiner Freizeit spielt er u. a. Volleyball und engagiert sich in der Freiwilligen Feuerwehr Prützke.

 

Als erste Ziele definierte der frischgebackene Ortsvorsteher die Renovierung und neue Einzäunung des Gemeindehauses. Außerdem will er sich für die Ausweisung von neuem Bauland stark machen: es gebe viele Bauwillige aber kaum noch Grundstücke, die bebaut werden könnten, bedauert Abram. Er wolle mit allen Akteuren, insbesondere der Vereine, im Ortsteil eng zusammenarbeiten, verspricht der Ortsvorsteher. Sein Vorgänger Frank Wetzel vertritt Prützke im Gemeinderat. Die letzten größeren Bauprojekte wurden in Prützke umgesetzt, als es noch eigenständig war: seinerzeit hatte ein großes Unternehmen für gute Steuereinnahmen gesorgt.

Foto zu Meldung: Politikneuling kümmert sich um Prützker Anliegen

 

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